Last Man Standing | 
vergrössern | Regie: Walter Hill Schauspieler: Bruce Willis, Christopher Walken, Bruce Dern Studio: VCL
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Bewertung: 39 Rezensionen Verkaufsrang: 10747
Format: Dolby, Hifi Sound, Pal, Widescreen Sprachen: Englisch (Original Language), Spanisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren Medium: Videokassette Laufzeit: 96 Minuten
EAN: 4012050013417 ASIN: B00004RTDT
Freigabe-Datum: September 20, 1996 Veröffentlichung: November 1, 2001 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: VHS-4501** schneller versand Weltweit , kleines Cover
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Regisseur Walter Hill, bestens bekannt fuer Filme ueber echte Maenner und Gewalt, ist mit seinem Quasi-Remake von Akira Kurosawas Samurai-Klassiker Yojimbo - der Leibwaechter gewaltig ins Straucheln geraten. Last Man Standing mag ambitioniert sein, er ist aber nicht wirklich spannend. Die Geschichte entspricht essenziell der von Kurosawa, nur wurde sie aus Japan in eine staubige kleine Stadt im Texas der 30er Jahre verlegt, wohin es zwei Gangsterbanden aus Chicago verschlagen hat, die in einem bruechigen Waffenstillstand nebeneinander leben. Bruce Willis spielt nun einen einsamen Outlaw, der sich beiden Gangs anschliesst und sie gegeneinander ausspielt, denn er hat eigene Plaene. Schliesslich ist er nicht zufaellig nach Texas gekommen. So eskaliert die Gewalt hin zum blutigen Hoehepunkt. Neben Willis spielen Christopher Walken, David Patrick Kelly und Michael Imperioli die Hauptrollen in diesem einsamen, alles verwuestenden Gangsterkrieg. Fans von Gangsterfilmen wollen Filme wie diesen sehen. Hill hat seinen virtuosen Inszenierungsstil perfekt in die von ihm fast schon maerchenhaft erzaehlte Geschichte eingebracht. Der fehlende Humor aber killt den Film, denn ohne Humor wirkt er einfach nur duester. Dies reicht nicht aus, um Spannung oder Tempo zu erzeugen. --Jeff Shannon
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| Kundenrezensionen: Gelesen 34 mehr Rezensionen...
Ein knallharter Western im Thiller Kostuem Januar 20, 2008 Track11 (Dorsten) Einer der Filme die man gesehen haben muss. Man kann sich Bruce Willis im ersten Moment nicht wirklich als Revolver Held vorstellen. Spaetestens nach der 10 Minute gehts los. Ein Film mit rasanten Ballerscenen und Tiefen Sinn. Man muss genau aufpassen um die Tricks und kniffe verstehen zu koennen. Steht in meinem Schrein direkt neben Scarface und Fight Club Bald wird auch Requiem for a Dream dazu gehoeren 5/5
Cooler Ballerfilm im Noire-Stil mit Bruce Willis Januar 18, 2008 doggo-doggo (Westkueste) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich bevorzuge eigentlich sozialkritische Psychofilme, die zum Nachdenken anregen und Erkenntnisgewinn versprechen, aaaber manchmal "muss" es einfach sein: Action-baller-bumm-bumm... Und wo Willis draufsteht, ist (meistens...) Action-baller-baller drin... - So auch hier. Genau, wie es ein Vorrezensent schon schrieb "Stirb langsam auf dem Land" und in den 30er Jahren. Mit Endlos-Magazinen... Willis in Hoechstform: Dauer-coole Visage, coole Sprueche, mit reichlich Bleivorrat, treffsicher und ziemlich unverwundbar. Und so ballert er sich durch 2 Gangsterbanden, bis, naja... - "Last man standing"... Was mir gut gefiel und andere nervte: Willis Kommentare aus dem Off. O.k., Sinn und Verstand sollte man in diesem bleihaltigen Streifen nicht suchen ;-), aber 1. gibt es dafuer andere Scheiben (mit z.B. "The sixt sense" auch durchaus mit Bruce Willis...) und 2. macht es halt manchmal einfach (niedere) Laune, den Helden ("stellvertretend") auf Knopfdruck ordentlich "draufhauen" zu lassen, so dass sich beim Sargmacher die Kundschaft stapelt... ;-O Und was das in einer Vorrezension ansgesprochene machohafte Auftreten "unseres" Helden anbelangt: Mh, ich kann mich da des Eindrucks nicht erwehren, dass der ganze Film hart an der Selbstironie entlangschraddelt. Was ihn fuer mich sogar sympathischer macht. = Sollte, zumal fuer kleines Geld zu haben, im "Action"-Regal nicht fehlen !
Bleihaltiger Gangsterfilm Januar 4, 2008 Dietmar Heil (Rheinstetten) Als ich den Film zum ersten Mal sah, war ich verbluefft ueber die Eingangssequenz (die ich mir dann gleich nochmals ansah): ein Unbekannter faehrt mit seinem Flitzer in ein kleines Nest namens "Jericho", und noch bevor er zwei Saetze sagen kann, ist sein halbes Auto kaputt: die Windschutzscheibe eingeschlagen, eine Lampe ausgetreten und ein Reifen zerstochen. - Und das nur, weil er einer Frau nachgesehen hat - eine ueberraschende Begruessungszeremonie in einem kleinen Nest, das wahrscheinlich keine Landkarte ziert. - Bruce Willis als (fast) knallharter Killer mit einer Schwaeche fuer unterdrueckte und missbrauchte Frauen, ist als "John Smith" in Jericho genau der Richtige, um den Alltagstrott der zwei sich rivalisierenden Banden: italienische Mafia aus Chicago und eine Gruppe obercooler, amerikanischer Brutalos, zu durchbrechen. - Die weitere Geschichte ist schon bekannt von "Fuer eine Handvoll Dollar", und spielt sich auch genauso ab (nur dass der Sohn und der Ehemann nicht selbst vorkommen). Nicht gerade besonders geistreich, aber sicher gut zur Unterstuetzung von Gefuehlslagen wie "Ich zeigs Euch allen." und schlicht als guter Actionfilm. - Wobei der Streifen kaum "Action" zu zeigen hat, ausser "Schiessaction". - Und von letzterer bald soviel wie in einem Kriegsfilm. Fazit: ein beeindruckender Film ueber Gewalt und Gegengewalt, ein wenig Herz und vielleicht der Lehre, dass auch der am tiefsten gesunkene Schurke noch etwas Gutes in sich entdecken kann, wenn er nur richtig stimuliert wird (allerdings ist die Person Bruce Willis allgemein wohl zu positiv besetzt, als dass er einen richtigen Schurken abgaebe).
Remake, welches nicht an "Eine Handvoll Dollar" heranreicht Dezember 2, 2007 Lichtgestalt (Muenchen) Ich habe gerade eine "Eine Handvoll Dollar" zum ersten mal angesehen. Vor einer Woche sah ich "Last Man Standing". Ergebniss des Vergleichs: "Eine Handvoll Dollar" ist klar besser ! 1.Die Aenderungen der Handlungen sind nicht gelungen. 2.Es nervt, wenn die Hauptfigur als "Ich-Erzaehler" seine Gedanken aeussert. Bei "Eine Handvoll Dollar" gibt es das nicht, was die Handlungen der Hauptfigur wesentlich undurchsichtiger macht.
Bleihaltiges Action-Epos der Spitzenklasse !!! November 13, 2007 ITALIAN STALLION (Wien) 18 aus 19 fanden die folgende Rezension hilfreich
Einer der brutalsten Filme mit Bruce Willis aber sehr originell. Die Handlung ist fast ident mit "Eine Hand voll Dollar" mit Clint Eastwood nur das er nicht in der Westernzeit sondern in den 1930er Jahren mitten in einem kleinen Kaff in der Naehe der mexikanischen Grenze spielt. Bruce Willis (alias John Smith)spielt seine Rolle sehr realistisch aber auch Christopher Walken (alias Hicky) macht einen sehr guten Eindruck. Die Ballerszenen sind eigendlich der Hauptgrund sich diesen Film anzuschauen. Fazit: fuer Bruce Willis-Fans einfach ein Muss, aber nichts fuer schwache Nerven.
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