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Quo Vadis | 
vergrössern | Regie: Mervyn Leroy Schauspieler: Sir Peter Ustinov, Robert Taylor, Deborah Kerr Studio: Warner Home Video
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Bewertung: 12 Rezensionen Verkaufsrang: 1976
Format: Hifi Sound, Pal Sprache: Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren Medium: Videokassette Laufzeit: 162 Minuten Versandgewicht: 0.6 Maße (innen): 7.8 x 5 x 1.3
EAN: 4012878116222 ASIN: B00004RLYB
Freigabe-Datum: November 8, 1951 Veröffentlichung: April 20, 2000 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Achtung DVD des Films - Englische Fassung - Untertitel: Englisch - Schneller Versand aus Deutschland - Region: 0 (laeuft auf allen DVD - Playern)
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion "Willkommen in Neros Haus der Frauen", begruesst eine Konkubine das Sklavenmaedchen Lygia (Deborah Kerr). Spaeter enthuellt ihr jene Frau, dass sie ebenso wie Lygia auch dem christlichen Glauben angehoert. Und genau diese Mischung aus Hollywoods Geschmacklosigkeiten und einer christlichen Botschaft macht aus diesem Film ein durchaus sehenswertes Stueck Zelluloid mit Gladiatoren und Heiden zuhauf. Marcus Vinicius kehrt nach einem Feldzug gegen die Bretonen nach Rom zurueck und stellt fest, dass die Stadt von einer verrueckten neuen Sekte heimgesucht wird, die sich "Christen" nennt und dass sein geliebter Herrscher Nero (dicklich und gemein: Peter Ustinov) immer mehr durchknallt. Marcus kehrt gegenueber Lygia seinen eindrucksvollsten Zenturio heraus, und sie erliegt seinem Charme, aber sie ist auch zum Christentum bekehrt worden und bittet Marcus darum, dass er sie nicht zwingen soll, zwischen ihm und ihrem Gott zu waehlen. Den Christen geht es unterdessen nicht so gut, denn sie sterben als Bestrafung dafuer, dass sie die neue Religion in der Stadt darstellen, den Maertyrertod im Colosseum. In Mervyn LeRoys Film ist immer was los, obwohl er drei Stunden lang ist. Er eignet sich hervorragend dafuer, verregnete Sonntagnachmittage vergnueglich vor dem Fernseher zu verbringen. --Keith Simanton
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| Kundenrezensionen: Gelesen 7 mehr Rezensionen...
Starker Film !! November 4, 2008 MovieChecker (HeimKino) Das war er damals und ist es auch noch heute! Kann man nach laengerer Standzeit immer mal wieder einlegen! Passt sehr gut zu den Monumentalfilmen der damaligen Zeit!
SCHOEN WAEHRE ES, WENN ES ALS DVD VORHANDEN WAEHRE........ April 29, 2008 xena 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
ICH GEBE 10 STERNE!! SO EIN TOLLER FILM...ABER ICH HAETTE ES GERNE AUF DVD! SCHADE DASS ES NUR ALS VHS VORHANDEN IST! WENN DIE DVD VORHANDEN WAEHRE, WUERDE ICH ES SOFORT KAUFEN!!!!! KEINER KANN NERO SO TOLL DARSTELLEN, WIE PETER USTINOV... BESTER FILM ALLERZEITEN!!!
Oskars Oktober 20, 2007 GeNo (Berlin) 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
A.) 1951 'Quo Vadis' 00 Oskars B.) 1959 'Ben Hur' 11 Oskars Hiermit verschiebe ich die Oskars B.) nachtraeglich auf A.)
abolut zeitlos einzigartig und mitreissend Januar 11, 2007 Mustermann (spencer_Dougles) 7 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich
Grosse Schauspielkunst in einem grossen Film, das anders ist als z.B. Ben Hur oder die 10 Gebote wo Jesus und die christliche Lehre sehr Bibelnah, sprich mit Wunder ueber Wunder dargestellt werden. Hier wird viel mehr gezeigt was wohl die Intention des Jesus gewesen ist. Ein unmenschliches Barbarisches System wo Geld alles und sonst nichts zaehlt mordet fuer Geld kauft sich begehrte Frauen fuer Geld und ist man nichts ohne Geld. Bei koeniglichen Festen treten Ringer gegeneinander an wo der Verlierer wie in den Arenen mit Dauemwink zum Tode verurteilt werden. Waehrend der "goettliche Kaiser" vor Langeweile in die reinste Apathie verfaellt und nur auf anraten eines hoeflings einen "gruenen Rubin" zum durchsehen verwendet damit die stets gleich faden Fress-Feste, mal in einer anderen Farbe zu betrachten sind, als wie wohl sonst nur durch den roten. Der Sieger gilt als einer der schon 300 Gegner im Ring ermordet hat, was ihn als eine Art Volkshelden darstehen laesst. Dagegen setzt Jesus den Gedanken der naechsteliebe und das alle Menschen Kinder Gottes sind. (Die Kirche hat spaeter daraus abgeleitet Jesus selbst waere Gottes Sohn, aber das hat er niemals behauptet.) So bringt einem dieser Film die Christliche Lehre weit naeher als dass die Kirche mit ihren Dogmatischen Denken von jungfrauengeburt, Wiederauferstehung, Erloesergedanken usw. je tun koennte. Wirken doch diese ueberholten Vorstellungen, in der in jedem Gottesdienst von nichts anderem als Jesus der unserer Suenden nahm usw. die Rede ist, doch niemals die Rede davon ist welche geniale Idee Jesus vertrat und welch wohl einzigartiger Wegbereiter eines neuen Humanistischen Gedankens er letztendlich gewesen ist, heute reichlich weltfremd. Wuerde die Kirche endlich von ihren fast schon goetzenanbeterischen Standpunkt weichen, koennten wohl viele jungen Menschen wieder mehr damit anfangen. Dieser Film ist deshalb viel mehr als ein reiner Monumentalfilm obgleich er sehr spannende Passagen enthaelt (das brennende Rom, die Massen in der Arena die herrlichen Palaeste). Leider gab es zu der Zeit noch kein Widescreen, dennoch ist der optische Genuss garantiert. Doch was viel wichtiger ist ist die Schauspielkunst der Darsteller. Ein einzigartiger Peter Ustinov spielt so mitreissend den im Geist kranken und doch auf seine Art auch sehr intelligenten Kaiser, der die gesamte Erde einzig auf sich gerichtet betrachtet: "Mein ist die Welt, mein sie zu aendern". Eine wunderbare und erschreckend zerrissene Persoenlichkeit tut sich da auf die durch all die gottesanbetungen seiner Person, das Stadium eines ich-bezogenen Kleinkindes nie verlassen hat koennen. Schliesslich ist sein Wille Gesetzt. Ob es historisch der Wahrheit entspricht sei dahingestellt, doch ist es einfach wahnwitzig mitanzusehen, wie er vor dem brennenden Rom die Leier schwingt um sein Gesangs-Epos zu "erleiden". Koestlich die Dialoge in der er sich als das alleinige Heil aller darstellt: "ich waere heute fast zu einem tragsichen Entschluss gekommen, fast haette ich mich dazu entschlossen heute nicht fuer euch zu singen. Mein Hals schmertz und eine goettliche Gabe wie ich sie empfing darf man nich leichtfertig aufs Spiel setzten.". In einem spaeteren Verlauf teilt er mit ernster Miene mit: "Meine mangelnde Ruecksichtsnahme, wodurch ich euch in den letzten Tagen von mir fern hielt..", ist weit mehr als nur rethorischer Groessenwahn. Es ist auch das Ergebnis der staendigen jahrelangen ueberhoehung siner Person durch die ganzen Hoflakaein die ihn als Mittel fuer ihre staendigen gegenseitigen Quereleien und Abneigungen mehr und mehr hochstilisieren um mehr Gunst als der jeweils andere zu gewinnen. Ganz besonders geschickt darin zeigt sich dabei einer seiner naechsten Berater, der es hervorragend versteht seinen Wahn unter Kontrolle zu halten bis er sich (wohl um sich seiner Gunst nach wie vor zu versichern und um sich von den uebrigen abzugrenzen) zu sehr darin versteigt Nero als einzigartigen Kuenstler zu verklaeren, was letztendlich die Brandkatastrophe in Rom ausloest. All das zeigt mit grosser Detailfreude ohne zu dialoglastig oder gar langweilig zu werden dieser Film. Es ist die reine Freude die Ablaeufe am Hofe in den Gemoechern Neros mitverfolgen zu koennen und auf eine hoechst markabere Art und Weise zum Schreien komisch, dank dem herrlichen Peter Ustinov. Solches ist heute gar nicht mehr moeglich zu oberflaechig sind die Filme geworden (siehe Gladiator)und zu schlecht die Schauspieler. Wer koennte einen Nero wie Peter Ustinov so ueberzeugend darstellen? Wer diese Geisteskrankheit derart realistisch, ohne nur mit dummer Grimmasse einen Verrueckten zu mimmen, auf die Leinwand bringen? Es gibt niemanden der das koennte. Deshalb ist dieser Film ganz gross und laesst so viele neben sich ganz klein aussehen.
DIE BESTE LITERATURVERFILMUNG ALLER ZEITEN! Dezember 27, 2006 Raimund von Toulouse (Reutlingen) 5 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Henryk Sienkiewicz hat fuer QUO VADIS den Nobelpreis fuer Literatur verliehen bekommen. Er waere begeistert gewesen, haette er den Film noch sehen koennen. QUO VADIS ist besser als BEN HUR, und dass will etwas heissen. Der Film bleibt nahe bei seiner Vorlage, und diese ist historisch einwandfrei. QUO VADIS hat keine Schwaechen! Wer QUO VADIS nicht gesehen hat, hat nichts gesehen! Wer das Buch nicht gelesen hat, hat nichts gelesen! Wer den Soundtrack zu QUO VADIS (Miklos Rozsa) nicht gehoert hat, hat nichts gehoert!
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