Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt | 
vergrössern | Regie: Barry Levinson Schauspieler: Dustin Hoffman, Robert De Niro, Anne Heche Studio: Concorde Video
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Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprache: Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Medium: Videokassette Seitenverhältnis: 4:3 Laufzeit: 93 Minuten Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.3 x 4.2 x 1.1
EAN: 4010324505354 ASIN: B00004RVSN
Freigabe-Datum: Januar 9, 1998 Veröffentlichung: März 29, 1999 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Grosscover.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Nicht nur, dass Barry Levinsons Komoedie in der relativ kurzen Zeit von 29 Tagen abgedreht wurde, diese Satire auf Politik und Show Business vermittelt auch das Gefuehl, sie sei erst gestern fertiggestellt worden. Eine erfrischende Wendung ist klar erkennbar, naemlich die mutige Satire auf die Krise eines amerikanischen Praesidenten und der Leute, die die Fakten bereinigen. Hauptfiguren sind ein mysterioeser Mr. Fix-It, (Robert De Niro), ein erfahrener Hollywood Produzent (Dustin Hoffman) und eine Beraterin im Weissen Haus (Anne Heche). Kann die sexuelle Belaestigung eines minderjaehrigen Maedchens durch den Praesidenten zwei Wochen vor einer Wahl vertuscht werden? Ein Krieg in Albanien waere genau das Richtige. In der guten alten Zeit waere der Praesident einfach einmarschiert. Dank moderner Technologie geht das Ganze aber noch sauberer. Einer hungrigen Presse ist jede Spur gut genug; bequeme Falschinformationen werden durch die neueste Taeuschungsmaschinerie Hollywoods geliefert ("alles entwickelt durch den letzten James-Cameron-Film"), die Bilder und Merchandising kreiert und alles mediengerecht verpackt. Und es muss ja richtig sein, weil es im Fernsehen gezeigt wird. Das Drehbuch von David Mamet (Die unsichtbare Falle) stellt nie die Moral oder die absolute Verschwiegenheit in Frage, die noetig ist, so eine Sache erfolgreich durchzufuehren. Er und Regisseur Barry Levinson haben gerade genug Wahrheit in die Geschichte gepackt, dass man sich beim naechsten Mal, wenn man CNN oder NTV schaut, fragt, was Dichtung und was Wahrheit ist. Viele der Nebendarsteller (u.a. Denis Leary und Willie Nelson) unterstuetzen die Geschichte durch ihre blosse Anwesenheit. Die drei Hauptrollen sind beeindruckend gespielt. Wegen der Aehnlichkeit zwischen den tatsaechlichen Ereignissen und diesem Film wird Wag the Dog - Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt fuer immer mit der Monica Lewinsky-Affaere verbunden bleiben. --Doug Thomas
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| Kundenrezensionen: Gelesen 28 mehr Rezensionen...
es ist wahlkampf! November 2, 2008 WienerLeseratte (Wien) 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
in amerika steht die praesidentschaftswahl an. bloed nur, dass der praesident (der die wiederwahl anstrebt) in der heissen phase des wahlkampfs von einem maedchen bezichtigt wird, sich an ihr im oval office vergriffen zu haben. das maedchen geht daraufhin an die presse, die medien greifen das thema sofort auf und fuer kurze zeit gibt es keine anderen news mehr - ein skandal - wie soll die wiederwahl gerettet werden? eine masse an verschleierungstaktiken muss her, und die bekommt der praesident auch. dank seines wahlkampfteams, das den "maechtigsten mann der welt" wieder ins spiel bringt. mit einer reihe von intrigen und einem inszenierten krieg in albanien (!), der die medien vom skandal im oval office ablenken soll, scheinen diese taktiken auch aufzugehen ... fazit: temporeich, tolle schauspieler, gesellschaftskritisch und doch lustig - gute kost, die ihr geld wert ist! ein ganz untypischer amerikanischer film
Hatte mir viel... viel mehr versprochen! August 26, 2008 S. Pforzheim 1 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Die grossen Namen sprechen zuerst einmal fuer sich. Ich hatte mir also eine gehobene Vorstellung versprochen, die auch nicht allzu oberflaechlich bleiben sollte. Aber was ich dann zu sehen bekam, das war doch schon eine sehr gr. Enttaeuschung. Die Story wirkt einfach nicht richtig ausgefeilt und da waere noch so viel mehr drin gewesen. Auch die Schauspielerleistungen koennen hier leider ueberhaupt nicht begeistern, weil die Hauptfiguren schlechtgemachte Karikaturen sind, die man eh nach 5 Min. schon langweilig findet. Ich habe mich durch die Laufzeit des Films hindurchgequaelt und muss sagen, dass es verschenkte Zeit war. Zu diesem Thema(Medienkrieg) gibt es sicher bessere Filme(z.B. Michael Moore Dokumentationen usw.-die sind wenigstens auch lustig)! FAZIT: Als Satire zu oberflaechlich und als Komoedie zu un-lustig! Auch die darsteller enttaeuschen - lieber nicht zugreifen, denn Hoffman und De Niro haben so viel bessere Filme in ihrer Filmographie, die sich wirklich lohnen - dieser aber nicht!!
100 Sterne Juni 16, 2008 Alphawoelfchen (Germany) 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dies ist der beste Lehrfilm zum Thema: Wie wird Politik gemacht? Ich weiss, als das ist er offiziell gar nicht gedacht, aber wer diesen Film gesehen hat, wird erst mal sehr viele Parallelen mit dem realen Leben entdecken. Satire war schon immer eine gute Moeglichkeit auf die Wahrheit aufmerksam zu machen, ohne sich selbst in das Zentrum des Beschusses zu begeben. Aber nicht nur dies, er ist auch ansonsten wirklich klasse gemacht. Spitzenschauspieler und eine geniale Story (!!!). Mal wieder ein Film, den man sich immer und immer wieder ansehen kann. "Wag the dog" ist einer meiner Lieblingsfilme, weil er so sehr aus dem Leben ist. So ist es oft mit der Wahrheit: Die Luegen wirken glaubwuerdiger, die Wahrheit glaubt kein Schwein... ;o) Es ist naemlich leichter an die Luegen zu glauben.
Medienkritik und Medienwirklichkeit Februar 17, 2008 Thomas Brackmann (Koeln) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Macht ueber die Medien, Inszenierung, Ruhm fuer den Kuenstler, Verblendung der Masse diese Facetten stellt Wag the Dog eindrucksvoll dar. Wie in keinem anderen Film scheinen Fiction und Wirklichkeit zu verschwimmen. Um die die heutige (Medien)gesellschaft zwar nicht zu begreifen, doch aufzuhorchen, ist dieser Film ein Muss. Der Plot Kurz vor den amerikanischen Praesidentschaftswahlen wird dem Amtsinhaber eine Affaere im Weissen Haus angedichtet. Aehnlichkeiten zur Lewinskyaffaere von Praesidenten Clinton sind offensichtlich, obwohl der Film davor produziert worden ist. Einer der Berater des Praesidenten heuert flugs einen Hollywoodregisseur an, um ein Ablenkungsmanoever zu inszenieren. Dieser plant einen Krieg gegen Albanien. Warum Albanien? Warum nicht! Das ist dann sogleich das Motto. Slogan, Song, Held, Opfer an alles wird gedacht. Selbst als die Inszenierung vom Geheimdienst durchschaut wird, behalten die Mediengestalter Oberwasser. Das ganze Land und die Medien selbst lassen sich blenden. Kritik Natuerlich sind einige Dinge im Film stark uebertrieben, schliesslich gab es keinen Einspruch seitens der albanischen Regierung. Aber in der Kuerze der Zeit waere dies sicher auch nicht moeglich gewesen. Trotzdem wird eines deutlich: Bei einer glaubwuerdigen Geschichte lassen sich die Menschen taeuschen, haben selbst wenig Musse und Zeit verschiedene Sachen zu hinterfragen.
Klasse Film mit Macken September 19, 2007 FredAffaire 2 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein wirklich toller Film. Allerdings: Die deutschen Untertitel lassen sich nicht nur in der englischen Original-, sondern auch in der deutschen Synchronfassung nicht ausblenden. Das stoert empfindlich. Deshalb einen Stern Abzug.
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