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Driving Miss Daisy [UK-Import]

Driving Miss Daisy [UK-Import]

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Regie: Bruce Beresford
Schauspieler: Dan Aykroyd, Morgan Freeman, Jessica Tandy, Patti Lupone, Esther Rolle
Studio: 4 Front Video

Kaufen Gebraucht: EUR 29,98



Gebraucht (3) ab EUR 29,98

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 8 Rezensionen
Verkaufsrang: 12112

Format: Dolby, Hifi Sound, Pal, Surround Sound, Import
Sprachen: Englisch (Original Language), Hebraeisch (Original Language)
Medium: Videokassette
CDs/DVDs: 1
Zahl Der Einzelteile: 1
Laufzeit: 95 Minuten
Versandgewicht: 0.4
Maße (innen): 7.3 x 4.2 x 1.1

UPC: 044007825433
EAN: 0044007825433
ASIN: B00004CKH3

Freigabe-Datum: Januar 26, 1990
Veröffentlichung: Juli 3, 2000
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Versand: Internationaler Versand möglich
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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Dieses elegante und bewegende Drama, das 1989 den Oscar als bester Film gewann und auf dem erfolgreichen Theaterstueck von Alfred Uhry basiert, beschreibt die 25 Jahre dauernde Freundschaft zwischen einer dickkoepfigen Witwe aus den Suedstaaten der USA (Jessica Tandy) und ihrem loyalen Chauffeur Hoke (Morgan Freeman). Anfangs nimmt die selbststaendige Miss Daisy nur widerwillig die Dienste eines Chauffeurs in Anspruch, aber Hoke ist ruhig, weise und tolerant und als die Jahre vergehen, entwickeln die ungleichen Freunde ein Gefuehl von tief empfundenem Respekt und Bewunderung fuereinander. Jessica Tandy gewann verdienterweise einen Oscar fuer ihr freches und zugleich sensibles Spiel, und Morgan Freeman erlangte dadurch, dass er seiner Rolle Tiefgang und Unverfaelschtheit verlieh, eine Oscar-Nominierung. Komischerweise wurde Regisseur Bruce Beresford (Tender Mercies) nicht nominiert, aber der Film gewann, zusaetzlich zur Nominierung von Dan Aykroyd in der Rolle von Miss Daisys liebevollem Sohn als bester Nebendarsteller, jeweils einen Oscar fuer Make-up und Uhrys Drehbuch. Miss Daisy und ihr Chauffeur wurde nach dem Kinostart durch seine feinsinnige, komische und bitter-suesse Art zu einem Ueberraschungserfolg und zum Hoehepunkt von Jessica Tandys grossartiger Karriere. --Jeff Shannon


Kundenrezensionen:   Gelesen 3 mehr Rezensionen...

2 von 5 Sternen Filmazubi beim Debut?   September 25, 2007
Alexander Perlbach (Taucha/Sachsen)
1 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nachdem mir ein Kollege diesen Film empfahl, habe ich diesen gekauft und nach einer Weile auch gesehen. Vorab moechte ich sagen, dass ich den Film nur als Fassung dieser DVD kenne - im Kino habe ich den Film nie gesehen.
Mein Gemecker bezieht sich also auch auf die DVD-Ausgabe, die evt. nicht der Kino-Ausgabe entspricht.

Was stoert mich also ?
Da will ich mal nur die schlimmsten Ausrutscher nennen:

1.
Am meisten stoert mich das scheinbar zusammenhanglose Stolpern von einer Epoche in die naechste. Ich hatte stets das Gefuehl, dass hier jemand 10 min herausgeschnitten hat.

2. Das euphorische und unvorbereitete Hintergrundgeheule, wenn es der Chauffeur geschafft hat, die gute Lady ins Auto zu bewegen! Was soll das? Hier fehlt eindeutig ein (evt. historischer) Bezug, der dem Zuschauer begreifbar macht, warum gerade dieses Fahren von Miss D. so toll ist.

3. Die Bildqualitaet ist raeudig. Staendig verliert die Linse den Focus. Das Bild ist staendig verschleiert. Vielleicht ist das ja so gewollt ("kuenstlerisch wertvoll"), ich bekam aber trotzdem Kopfschmerzen.

4. Die alibihaft eingestreute Gesellschaftskritik. Hierbei verlor ich den letzten Respekt vor dem Film. Es gibt zu viele gute Menschen und zu wenig schlechte. Die Missstaende werden nur schemenhaft angedeutet.

5. Die Filmmusik versucht staendig den Film besser zu "toenen" als er ist. Diese Musik waere einem filmischen Meisterwerk angemessen, nicht aber diesem Machwerk.

So nun geht's mir besser ;-)

Wie man diesen Streifen in einem Atemzug mit "Gruene Tomaten" nennen kann, dass wird mir ewig schleierhaft bleiben.
Denn "Gruene Tomaten" ist wirklich ein sehr guter Film - aber das wisst Ihr vermutlich schon...?





4 von 5 Sternen Schoene Schlechtwetteralternative   November 20, 2005
Dietmar Kusch (Windeck)
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nette Geschichte mit sehr schoenen 50ziger (spaeter 60ziger) Jahre typischen Bildern. Eine nicht untypische Problematik zwischen "ueberkandidelten" Wohlstands-Weissen und weniger erlauchten Farbigen wird hier auf liebenswerte Art und Weise dargestellt. Traenen kamen mir zwar nicht, aber manche Stelle regt doch zum Nachdenken an. Fuer die ganze Familie sehenswert.....


5 von 5 Sternen Ein Stern am Filmhimmel!   Februar 28, 2005
Barclay (Freiburg)
6 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ein wirklich wunderbarer Film, der einem das Amerika der 50ziger so einzigartig und farbenfroh darbrint wie kein anderer Film zuvor.
Heiter spielt sich die sehr schoene Story ab und ruehrt auch hartgesottene mit bewegenden Szenen zu einer Traene, ohne jemals schnulzig oder kitschig zu wirken.
Die DVD Box ist sehr schoen aufgemacht und gefaellt auch von innen. Bild ist gestochen scharf und sieht fantastisch aus. Sound ist in Ordnung.

FAZIT - > EIN FILM DER HEUTE SCHON EIN KLASSIKER IST!!!!


5 von 5 Sternen wunderbare Geschichte mit unvergleichlichen Schauspielern **   Februar 29, 2004
3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Hollywoodstreifen haben zwar immer ihre ganz eigene Art Geschichten zu erzaehlen und haeufig bleibt es in den US-Streifen nicht aus, dass einem das ganze ein bischen zu inszeniert erscheint. Hier haben wir aber nun einen Film, der eine wunderbare Geschichte erzaehlt und mit unvergleichlichen Schauspielern besetzt wurde. So ist ein Film entstanden der beweist, dass auch Hollywood Filme ohne grosse Special Effects produzieren kann. Ein wirklich schoener Film z.B. fuer einen entspannenden Abend nach einem anstrengenden Arbeitstag oder Balsam fuer ein verregnetes Wochenende (...und der Oscar ist allemal verdient).


3 von 5 Sternen Als Souvenir durchaus brauchbar ...   Januar 26, 2004
CannibalCorpse
2 aus 18 fanden die folgende Rezension hilfreich

Wieder einmal musste Varese die letzten Source-Musiken zusammenkratzen, um eine 35 Minuten waehrende CD zu dem vierfach Oskar-gekroenten Film herausgeben zu koennen. Wie im Jahr zuvor komponierte Hans Zimmer die Musik zu dem Film, den die Academy zum "Best Picture" kuerte. Im Unterschied zu "Rain Man" kann man bei "Miss Daisy" aber von einer im Filmzusammenhang sinnvollen Szenen-Musik sprechen, die immerhin zwei Drittel der CD ausmacht. Innerhalb der 4 Cues wiederholt sich das Thema der Musik (Sax und Sampling) stetig, wodurch man den Eindruck gewinnen muss, der Score bestehe nur aus diesen wenigen Melodieboegen. Versoehnlich stimmt indes, dass das Miss-Daisy Thema als flotte Swing-Musik daherkommt, deren haeufiger Gebrauch sich auf den Film belebend auswirkt. Als Filmmusik-Veroeffentlichung ist der CD somit wenig Bedeutung beizumessen; daran aendern auch ein wenig Pathos und Suspense im Synthi-Sound nicht. Als Souvenir ist sie dennoch interessant, denn jedem, dem der Film gefallen hat, wird Zimmers Musik nicht mehr aus dem Ohr gehen.