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Prince Of Egypt [UK IMPORT]

Prince Of Egypt [UK IMPORT]

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Regie: Simon Wells, Brenda Chapman, Steve Hickner
Studio: Dreamworks Home Entertainment

Kaufen Neu: EUR 14,99



Neu (1) Gebraucht (1) ab EUR 12,00

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 24 Rezensionen
Verkaufsrang: 22220

Format: Animiert, Dolby, Hifi Sound, Pal, Widescreen, Import
Sprachen: Englisch (Original Language), Hebraeisch (Original Language)
Medium: Videokassette
CDs/DVDs: 1
Seitenverhältnis: 1.85:1
Zahl Der Einzelteile: 1
Laufzeit: 95 Minuten

UPC: 678149002034
EAN: 0678149002034
ASIN: B00004D36G

Freigabe-Datum: Dezember 18, 1998
Veröffentlichung: Februar 16, 2000
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Versand: Internationaler Versand möglich
Zustand: Sofort verfuegbar Neu & Verschweisst Versand taeglich ueber 15000 weitere Artikel bei uns!

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Nahezu jede Verfilmung einer Geschichte aus der Bibel ist ein ehrgeiziges, ambitioniertes Werk, denn jeder Filmemacher weiss, dass er nicht mit irgendeiner Geschichte spielt, sondern mit den Inhalten des heiligsten Buches des westlichen Hemisphaere. Kein Wunder, dass DreamWorks fuer ihren ersten abendfuellenden Zeichentrickfilm, der Geschichte von Moses, nicht weniger als drei Regisseure und 16 Autoren beschaeftigte, um die Geschichte mit der entsprechenden Genauigkeit auf die Leinwand zu bannen.

Der Prinz von Aegypten ist aber auch der erste Zeichentrickfilm, den Produzent Jeffrey Katzenberg (Arielle, die Meerjungfrau,Der Koenig der Loewen) nach seinem schaebigen Rausschmiss bei Disney fuer DreamWorks betreut hat. Und dieser Film ist fuer ihn eine Herausforderung gewesen, denn im Gegensatz zu den Disney-Filmen musste Der Prinz von Aegypten allein an den Kinokassen bestehen, da zu dieser biblischen Geschichte nur schwerlich eine Vermarktung auf dem Merchandising-Sektor vorstellbar gewesen ist. So ist die Geschichte aeusserst geradlinig erzaehlt -- und das Aussehen des Filmes ist erstaunlich. Ohne uebertreiben zu wollen: Seit Disneys Fantasia hat kein anderer Zeichentrickfilm solcherartige Bilder kreiert. Die Bilder sind reine Kunstwerke und wuerden ohne Probleme im Louvre ein Zuhause finden. Auch ist das alte Aegypten dieses Filmes auf keinen Fall eine Pappkulisse wie in frueheren Filmen, es ist ein Ort eines geschaeftigen, lebendigen Treibens.

Als Sklave geboren und in einem Bastkorb im Nil ausgesetzt, wird Moses von der Gattin des Pharaos entdeckt und von Koenig Seti als Sohn aufgezogen. Im Schatten seines Stiefbruder Ramses, der schwer unter der Buerde leidet, eines Tages das Amt seines Vaters uebernehmen zu muessen, lebt Moses ein sorgenfreies Leben. Bis zu dem Tag, an dem er (in einer atemberaubenden Sequenz, in der sich Hieroglyphen in lebendige Bilder verwandeln) erfaehrt, dass er ein Jude ist, und in die Wueste flieht. Hier spricht schliesslich Gott zu ihm und gibt ihm den Befehl, die Sklaven aus Aegypten hinauszufuehren.

Katzenberg und seine Zeichentrick-Kuenstler sind sehr behutsam mit dem religioesen Stoff umgegangen. Grenzen, die die religioesen Gefuehle von Zuschauern egal welcher monotheistischen Konfession (Christen, Juden, Moslems) haetten verletzen koennen, wurden nicht ueberschritten. So endet der Film mit der Teilung des Roten Meeres und dem Empfang der zehn Gebote -- ohne jeglichen Kommentar.

Darueber hinaus ist Musik ein wichtiger Bestandteil des Filmes (drei CDs wurden veroeffentlicht). Hans Zimmers Filmmusik und Stephen Schwartzs Songs passen hervorragend zueinander, obwohl man zugeben muss, dass ausgerechnet das von Whitney Houston und Mariah Carey gesungene und mit dem Oscar ausgezeichnete Lied "When You Believe" zu den schwaecheren Stuecken des Soundtracks gehoert.

Kinder, die sich den Film anschauen, sollten uebrigens bereits mit Gewalt im Film umgehen koennen, da sich der Film nicht davor scheut aufzuzeigen, was die Aegypter mit ihren Sklaven teilweise angestellt haben. --Doug Thomas

Amazon.de DVD-Bewertung
Die Optik des Films ist monumental, nur ganz so gut ist die Animation des Menues leider nicht. Aber dafuer ist die DVD von Der Prinz von Aegypten gemessen an dem, was fuer "Familienfilme" bisher Standard ist, aussergewoehnlich gut. Neben einem allgemeinen "Making Of" gibt es ein Special ueber die Animation des Wagenrennens der beiden jugendlichen "Hotshots" Moses und Ramses sowie (!) einen Regiekommentar, der den gesamten Film begleitet. Das macht Laune und Lust auf mehr! --Constanze Quanz


Kundenrezensionen:   Gelesen 19 mehr Rezensionen...

3 von 5 Sternen Ganz gut, aber eigentlich ueberfluessig   März 18, 2007
Skywalker (Muenchen)
0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

"Die zehn Gebote" von Cecil B. de Mille war meiner Ansicht nach eine hervorragende Verfilmung dieses Themas und sollte ausreichen, wenn man sich damit ein wenig vertraut machen will, ohne die Bibel zu lesen. Aber das ist natuerlich Auffassungssache.

Die Pluspunkte: schoene Hintergrundbilder, teilweise herrliche Effekte (z.B. der brennende Dornbusch oder die Teilung des Roten Meeres), interessante Charaktere (teilweise "modernisiert", z.B. ist Moses hier ein eher sanfter Charakter und seine Frau eine starke, rebellische Person), einige schoene Lieder.

Minuspunkte: Die Personen sehen leider manchmal unglaubwuerdig aus, ueberzeichnet und uebertrieben langgezogen. Die Musik ist ZUM TEIL schoen, aber wirklich nicht immer so ueberwaeltigend, wie so ein Epos es verlangen wuerde.

Was mich im Nachhinein wirklich aergert, ist die Botschaft des Films: dass Aegypten angeblich nur so gross wurde durch die Ausbeutung der Juden - eine kleinkarierte Auffassung, die die Genialitaet des aegyptischen Volkes mit Fuessen tritt. Es waere auch Unsinn, zu behaupten, dass das einfache Volk in Aegypten nicht schwer arbeiten musste und stets nur die Juden dafuer missbrauchte. In unserer Zeit ist die Sklaverei weitestgehend abgeschafft worden, was sicherlich gut ist - aber man sollte nicht vergessen, dass wir "modernen, fortschrittlichen Menschen" einen grossen Teil unseres Wohlstandes der Ausbeutung aermerer und weniger entwickelter Laender zu verdanken haben. Sklaverei ist zum Grossteil eine Frage der Auffassung. Am Anfang des Films wird aber schon deutlich darauf hingewiesen, dass unzaehlige Menschen in aller Welt ihr Credo auf den hier beschriebenen Ereignisse aufbauen; damit wird also schon deutlich gesagt, dass sich nicht jeder angesprochen fuehlen wird und muss.



3 von 5 Sternen Nett, aber...   November 26, 2006
Azra
1 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

... seltsam gezeichnet. Sind die Kinder noch sehr liebevoll kindlich gestaltet, sehen die Erwachsenen doch erschreckend puppenhaft aus. Langezogene Gestalten mit einer Taille von... ich weiss nicht, zwei cm? Dafuer sind die Hintergruende und Landschaften, sowie Wasser wirklich schoen dargestellt.
Ein ganz grosses Plus ist der schoene Soundtrack, die Lieder sind mitreissend und bewegend, sowohl in Originalfassung, als auch in deutscher Bearbeitung.
Dabei bleibt es dann aber leider auch nicht.
Die Story ist oft genug stark konstruiert und mitunter so christlich, dass es unangenehm aufstoesst.
Da der Film auch ansonsten nicht historisch korrekt ist, wundert es, dass man ihn so sehr auf die religioese Komponente festgenagelt hat.
Auch die Figuren bleiben recht flach. Zwar gibt es einige liebenswerte Nebencharaktere, aber die Hauptfigur, Moses, ist recht vorhersehbar und standartiesiert.
Drei Sterne gibt es trotzdem fuer den wirklich schoenen Soundtrack und die bis auf die Figuren sehr schoenen Zeichnungen.



1 von 5 Sternen Nett gezeichnete Propaganda   September 2, 2006
Frederic Krueger (Goettingen)
2 aus 23 fanden die folgende Rezension hilfreich

Im Prolog behauptet der Film, in Respekt vor allen Religionen gemacht zu sein. Was ist mit der Religion der Alten Aegypter? Nur ein Haufen Hokuspokus der zur weiteren Verdummung und Versklavung des Poebels dient ganz toll. Ich studiere Aegyptologie und diese ganze Exodus-Verherrlichungsmaschinerie macht mich krank.

In Aegypten wurden keine Hebraeer versklavt, und fuer den ach so gewaltigen und historisch bedeutenden Exodus gibt es keinen einzigen atchaeologischen Beweis.

Dieser Film verhaertet nur weiter die haltlosen Boesewicht-Klischees, die das wunderbare Alte Aegypten von einem Roman namens "Bibel" bekommen hat.

Einen Stern gibts, erstens weil man null Sterne nicht geben darf und zweitens fuer die netten Zeichnungen.



5 von 5 Sternen Zurecht ein Meisterwerk   Dezember 26, 2005
P. Widler (Basel, Switzerland)
6 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich

"Der Prinz von Ägypten" oder "Prince of Egypt", wie er im Original heisst, gilt zurecht als eines der Meisterwerke von Dreamworks. Es ist die perfekte Mischung aus Computer (wie z.B. bei Shrek) und Zeichentrick (wie bei Disney z.B. der König der Löwen). Aber eines nach dem anderen.

Zuerst möchte ich auf einige negative Punkte zu sprechen kommen. Was stimmt, ist dass dieser Film nur ein Film ist, d.h. er erhebt nicht den Anspruch die Bibel wortgetreu zu wiedergeben. Wer eine Wort für Wort Verfilmung des Lebens Mose sucht, ist mit diesem Film falsch bedient.
Sehr negativ aufgefallen ist mir, dass man zwar sowohl eine Deutsche, wie auch eine Englische (übrigens auch noch eine Holländische) Sprachspur zur Verfügung hat (positiv!), aber nur eine englische und eine holländische Untertitelspur. Das ist geradezu idiotisch, denn diese ist wohl die am meisten gebrauchteste (in Kombination mit der englischen Sprachversion). Diese Dummheit krazt doch arg am tollen Gesamtbild.

Denn positiv ist vieles, so hat es z.B. einiges an sehr spannendem Zusatzmaterial, wie ein making of.
Doch was diese DVD zum absoluten Hit macht ist vielmehr ja die Geschichte. Und diese ist tatsächlich ein Meisterwerk. Ganz in der Linie von Dreamworks ist es ein Film, der sowohl jung als auch alt begeistern kann, der ernst ist, aber auch viel Humor hat. Die Geschichte ist herzergreifend und auch wenn man die Story schon kennt (sei es auch nur aus der Sonntagsschule), wird einem dieser Film nicht langweilig werden. Als wäre die Story nicht schon an sich gut genug, ist auch die grafische Umsetzung meisterhaft. In wunderschönen Bildern und wunderschönen Farben wird die Geschichte auf der Leinwand erzählt. Man merkt den ganzen Film hindurch, dass da echte Künstler am Werk waren! (siehe making of).
Die absolute Krone wird dem Film aber durch den atemberaubenden Soundtrack verliehen. Durch kräftige und sehr herzerührende Lieder wird die Wirkung der Story und der Bilder noch um ein zigfaches verschärft.

FAZIT: Eigentlich müsste man für die fehlenden Deutschen Untertitel zwingend einen Stern abziehen. Doch die Wucht dieses Meisterwerkes lässt diesen Makel verblassen. Wer einen atemberaubenden und herzergreifenden Film sucht, der auch noch starke geistliche Wahrheit vermitteln kann (ohne sie aufzudrängen), der ist bei diesem Film mehr als nur goldrichtig!

PS: Ich kenne keine Szene irgendeines anderen Films, in der ich die Freiheit so unmittelbar spüren konnte, wie in diesem Film, beim Auszug aus Ägypten!


5 von 5 Sternen Unglaublich mitreissend   April 9, 2005
Swaney
9 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich

Da sage mal noch einer, nur Disney vermag es, bewegende Zeichentrickfilme zu produzieren...!
Mit "Der Prinz von Aegypten" brachte Dreamworks 1998 ein absolutes Meisterwerk auf den Markt, das gleichermassen akkustisch wie auch optisch zu fesseln weiss und selbst solchen "Klassikern" wie dem "Koenig der Loewen" aus der Konkurrentenschmiede Parolie bieten kann. Egal, ob man sich auf biblischem Grund und Boden auskennt oder ein absoluter Laie ist, diesen Film kann sich Gross und Klein mit oder ohne Vorkenntnisse unbehelligt zu Gemuete fuehren. Die Animation ist atemberaubend, die Sprecher gut besetzt und die Songs unterstreichen die Geschichte um Moses und den Auszug des Volkes Israel aus dem Alten Aegypten mit Ohrwurm-Melodien. Was die Uebersetzung angeht, so muten die Songtexte im Vergleich zum englischen Original manchmal etwas komisch an; stoeren duerfte das den Zuschauer, der nur die deutsche Fassung kennt, aber herzlich wenig.
Ein absolutes Meisterwerk, das man sich ohne Bedenken anschauen kann (und sollte), selbst wenn man Bibelfilme sonst eher wenig mag!