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Pinocchio [UK IMPORT]

Pinocchio [UK IMPORT]

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Regie: Hamilton Luske, Ben Sharpsteen
Studio: Walt Disney Home Video

Kaufen Neu: EUR 9,99



Neu (4) Gebraucht (4) ab EUR 1,33

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 14 Rezensionen
Verkaufsrang: 242

Format: Animiert, Pal, Restauriert, Import
Sprache: Englisch (Original Language)
Medium: Videokassette
CDs/DVDs: 1
Zahl Der Einzelteile: 1
Laufzeit: 85 Minuten
Versandgewicht: 0.4
Maße (innen): 7.3 x 4.2 x 1.1

EAN: 5017182023920
ASIN: B00004L8J1

Freigabe-Datum: Februar 9, 1940
Veröffentlichung: März 3, 2003
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: Neu und Verpackt, den nur Verpackt ist wirklich NEU ! -SEHR SELTENE Erstausgabe mit Hologramm- Lieferung erfolgt Sofort und Zollfrei aus Muenchen, Auslaendische Besteller richten sich bitte direkt an mich ...

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Mit Pinocchio ist es den Zeichnern aus dem Hause Disney im Jahre 1940 gelungen, ein von Modetrends unabhaengiges, zeitloses Meisterwerk zu schaffen. Basierend auf der Geschichte des Italieners Carlo Collodi ueber eine Holzpuppe, deren groesster Wunsch es ist, ein richtiger Junge zu werden, haben die Zeichner einen der zauberhaftesten, vielleicht aber auch einen der Furcht einfloessendsten Disney-Zeichentrickfilme geschaffen. Es ist keine Frage, dass einige der Szenen des Filmes auch heute noch elektrisierend auf Kinder wirken und einen bleibenden Eindruck hinterlassen werden. Man muss nur Steven Spielberg fragen, der Pinocchio mehrfach in seinem Film Unheimliche Begegnung der dritten Art zitiert. --Tom Keogh

Amazon.de DVD-Bewertung
Leider enthaelt auch diese DVD wie die anderen sechs Titel der auf DVD erschienen Disney-Meisterwerke kein Bonusmaterial. Dabei waere ein Kommentar von Spielberg zu Pinocchio so eine schoene Sache gewesen! Ein weiteres Manko ist, dass es die deutsche Fassung nur in Dolby Stereo gibt, die englische ist dagegen in Dolby Surround. Doch der wunderbare Film und die hohe Bildqualitaet entschaedigen auch dafuer. --Tom Keogh


Kundenrezensionen:   Gelesen 9 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Das Medium DVD ermoeglicht mir einen neuen Pinocchio-Genuss   Oktober 15, 2007
Hyazinth Freiherr von Rippenbiest (Omnikron)
2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich hab den zweiten spielfilmlangen Disney-Klassiker seit ich klein war so oft gesehen, dass ich die Dialoge schon mitsprechen konnte. Ehrlich gesagt wurde er mir deshalb bereits etwas langweilig. Doch seit es die DVD gibt, und ich den allerliebst gezeichneten, hochgradig sympathischen Film auch auf englisch gucken kann, entdecke ich neue Nuancen. Es ist ein ganz neuartiges Pinocchio-Erlebnis, und ein noch groesseres als zuvor, denn die Originalstimmen passen meines Erachtens noch besser.(Das ist meistens so bei Disney.)
Bis ich auch den O-Ton auswendig gelernt hab, wird es 20 Jaehrchen dauern. Das zieht sich! Juhu!



5 von 5 Sternen Platinum Edition im Maerz'09 !!!!!! Auch auf Blu-ray   Juni 10, 2007
arwenSdestiny (NRW)
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Walt Disney veroeffentlicht in regelmaessigen Abstaenden, 14 ganz aussergewoehnliche Meisterwerke, in der sogenannten Platinum Edition (hierzulande auch schon mal als Special Edition).
So erschien 2007 Peter Pan und Das Dschungelbuch.
2008 sind es dagegen 101 Dalmatiner (im Maerz) und Dornroeschen (im Oktober).
Jeder Film ist einzigartig: z.B. die Mitarbeit von Walt Disney persoenlich (an all'diesen Filmen hat er mitgearbeitet, obwohl sie teilweise Jahre nach seinem Tode veroeffentlicht wurden), brandneue Animationstechnick, besondere Erfolge....
Digital restauriert in Bild und Ton mit fantastischen Extras.

Jedes Jahr werden 2 der 14 Platinum Titel wieder veroeffentlicht.
Sie sind nur fuer kurze Zeit erhaeltlich und wandern danach wieder mindestens fuer 7 Jahre in den Tresor (auch Fortsetzungen der Meisterwerke werden zeitgleich wiederveroeffentlicht).

Wer auf die unverschaemt, uebertaeuerten, Preise verzichten will, sollte abwarten.

Bei Pinocchio steht die Wiederveroeffentlichung im Maerz 2009 wieder an !!!!!

Weitere Veroeffentlicheungstermine (offiziell laut Disney):

Pinocchio Maerz 2009
Schneewittchen Oktober 2009
Fantasia Maerz 2010
Die Schoene und das Biest Oktober 2010
Alice im Wunderland Maerz 2011
Der Koenig der Loewen Oktober 2011

(Dies sind die aktuellen Daten: Aladdin gehoert nicht mehr zur Platinum Reihe und wurde gegen Alice im Wunderland ausgetauscht, daher hat sich die chronologie, wie oben aufgelistet, geaendert).

Und hier die weiteren Titel der Platinum Edition:

Bambi, Cinderella, Susi und Strolch, Arielle.

Pinocchio wird zudem zeitgleich als Blu-ray und Collercor's Edition (im Buchformat) erscheinen.

Ich hoffe, diese Info versetzt alle Sammler in grosse Vorfreude (-:

Die 5 Sterne Bewertung ist rein auf den Film bezogen !
Natuerlich kann ich die DVD, an sich, noch nicht bewerten (bevor sich hier wieder einige deswegen beschweren).
Aber es ist doch wohl kein Verbrechen, Sammler davon abzuhalten, unmengen von Geld, fuer diese DVD's zu bezahlen.
Also: Der Geduldige wird belohnt (-;



5 von 5 Sternen Top-Darstellung!!!   April 12, 2007
Freedom (Oxford, England)
1 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Es ist eine interessante Darstellung der legendaeren Geschichte ueber Pinnocchio. Der Film selbst ist sehr professionell gemacht und bietet eine sehr gute Unterhaltung fuer Kinder. Ich habe ihn fuer meine Kinder gekauft und habe den Kauf nicht bereut. Die Freunde meiner Kinder stehen sogar jedes mal zum Tanzen auf, wenn in dem Film die Musik ertoent.. :-) Insgesamt: TOP-Kinderfilm!


4 von 5 Sternen Disneys zweiter Abendfuellender Zeichentrickfilm   März 16, 2007
Daniel Zynda (Tao Yuan, Taiwan)
9 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich

Disneys zweiter Abendfuellender Spielfilm, "Pinocchio" von 1940, ist ganz sicher einer der groessten Klassiker dieses Studios. Es ist schlicht atemberaubend, wenn man sich den heutzutage fast 70 Jahre alten Film wieder anschaut und sieht, mit wieviel Liebe zum Detail damals noch gearbeitet wurde. Das dies alles mit der Hand gezeichnet wurde, ist unglaublich! Und dadurch entsteht etwas, was man mit einem Computer nicht hin bekommt: Waerme und echte Schoenheit.

Ich persoenlich mochte Pinocchio allerdings nie so gerne wie manch anderen Disney Film, was aber keinesfalls an dem Film liegt, sondern nur daran, weil ich die Geschichte nicht so gern mag.

Denn Pinocchio hat alles, was in einen guten Disney-Film gehoert, lediglich die Romantik kommt ein wenig zu kurz. Die Charaktaere sind grossartig getroffen, so voller Leben, auch wenn Pinocchio selbst eigentlich wie Micky Maus agiert, nur eben mit anderem Aeusseren. Die deutsche Synchronfassung macht auch heute noch Spass, klingt nicht ganz so altbacken wie bei manch anderen der fruehen Disney Filme. Besonders hervorzuheben ist Georg Thomalla als deutsche Stimme von Jimmy, der Grille.

Mir persoenlich gefaellt die DVD Fassung ganz gut, man sieht dem Film sein Alter nicht an. Die Extras sind ganz OK, nur mit dem dicken Faufax, das der auf der Huelle angegebene Pluto-Kurzfilm gar nicht enthalten ist. Denke mal, das wird bei der sicher nicht mehr allzu fernen Neuauflage korrigiert werden.



1 von 5 Sternen Verfaelschende Neusynchronisation   November 24, 2006
Knusperhexe (Cologne, Germany)
5 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich

"Stern, ich bitte Dich in dieser Nacht inniglich,
ich hab' einen grossen Wunsch an Dich.
Hoffentlich erfuellt er sich."

Derart im Versmass holpernd und ohne jede innere Anteilnahme radebrechend, schallt Klaus W. Krauses, alias Gepettos Herzenswunsch seit den 70er Jahren zum Firmament empor. Und den sensiblen Zuschauer wundert's, dass trotz dieses Gestammels tatsaechlich wieder jene aetherische Fee herabsteigt, um - wie weiland in der deutschen Erstsynchronisation von 1951 - Gepettos Marionette den Lebensgeist ein zu hauchen. Almut Eggert hat denn auch redlich Muehe, den Ton des Luftgeistes zu treffen. Sie wirkt eher wie ein beschwipstes Partygirl. Voellig unpassend zu den schwebenden Bewegungen der Zeichentrickschoenheit haspelt sie einen sich nicht reimenden Zauberspruch herunter, bestellt der so erwachenden Holzpuppe Pinocchio, die Grille Jiminy als Gewissen zur Seite und enteilt zur naechsten Premierenfeier.

Grosse Diskrepanz

Oliver Rohrbeck in seiner ersten Synchronrolle schlaegt sich noch relativ wacker als Pinocchio. Man sieht's ihm nach, dass er dem deutschen 68er Geist entsprechend, seinen Schoepfer nun mit Vati" anreden muss - und nicht mehr mit "Vater". Doch erleidet er Schiffbruch beim Gesangspart. Ein namentlich unbekannter Saengerknabe markiert brav und mit frisch gezogenem Seitenscheitel das hoelzerne Bengele. Die Diskrepanz zwischen Sing- und Sprechstimme ist so gravierend, dass man meint einer 3. Synchronfassung beizuwohnen. Eine komplette Fehlbesetzung, von der auch ein Georg Thomalla nicht ablenken kann. Dieser legt seine Interpretation von Jiminy Grille erneut auf. Wesentlich gebremster. Mit deutlich bruechiger Stimme.

Zerstoerte Atmosphaere

Was gibt es sonst noch, jenseits der Wehmut ueber das verflossene Thomalla-Timbre? Nicht viel! Harald Juhnke kommt als Verfuehrer allzu laut und polternd daher. Man greift zur Fernbedienung und drosselt direkt die Lautstaerke. Auch die anderen Sprecher interpretieren ihre Rollen fehl, ohne rechten Glauben an die Geschichte. Profil- und gesichtslos bleiben sie kaum in Erinnerung, geben der atmosphaerischen Dichte des Films den Todesstoss.

Richtige Balance

Wie anders wirkte Pinocchio bei der deutschen Erstauffuehrung. Die Sprecher wahrten die rechte Balance zwischen Komik und Tragik.

"Sternenlicht, Sternenlicht,
das sich dort am Himmel bricht,
Ich wuensch' so heiss,
Ich wuensch' so sehr,
dass mein Wunsch erfuellbar waer'."

Fast wie aus dem Opernlibretto klingt's in der 1. deutschen Fassung. Und Walter Werner als Gepetto ist eine wahre Inkarnation. Warmherzig, gutmuetig bis ins Mark. Mit dem unerschuetterlichen Glauben an das Gute im Menschen und in der Stimme. Die gute Fee kommt denn auch prompt: Es ist Friedel Schuster. Was fuer eine Stimmfuehrung! Mit muetterlichem Grundton schwingt sie den Zauberstab:

"Kleine Puppe, zart und fein,
wach auf, du sollst lebendig sein!"

Man mag kaum glauben, dass Friedel Schuster nur ein paar Jahre spaeter die kaltherzige Stiefmutter Cinderellas und die voellig durchgeknallte Madame Mim synchronisieren wird, so warm klingt ihre Stimme.

Glanzleistungen

"Es ist das letzte Mal, dass ich Dir helfen kann", mitfuehlend verlaesst sie Pinocchio, nachdem sie ihn aus den Faengen des boesen Stromboli befreit hat. "Noch ein Mucks und ich mach' Dich kaputt!", hatte der axtschleudernd der Holzpuppe gedroht - und man glaubt's ihm auf's Wort. Georg Thomalla bietet hier eine Glanzleistung: Er spricht eben jenen Boesewicht mit schwerfaelliger Zunge und lauernder Aggression. Gleichzeitig kommt er aber auch noch als Jiminy Grille daher. Und das mit einem Temperament und einer Leichtfuessigkeit, dass man nur begeistert in die Haende klatschen kann. Der Fuchs von Alfred Balthoff, den meisten bekannt als deutsche Stimme von Kaiser Nero in Quo Vadis", trifft genau den Ton des Dickens'schen Ganoven, den Walt Disney fuer diese Rolle anstrebte.

Gaensehautfaktor

Horst Buchholz gibt einen Vorgeschmack auf seine spaeter einsetzende Filmkarriere als Halbstarker und Karl Heinz Schenk ist Pinocchio. Er singt, lacht, weint und ruft dermassen herzzerreissend nach seinem Vater Gepetto, dass man den Entschluss zur Neusynchronisation aus humanitaeren Gruenden fast begruessen moechte, wenn es denn nicht gerade Disney's Intention gewesen waere, sein Publikum zu ruehren, anstelle es popcornkauend und unbeteiligt zu entlassen. Karl Heinz Schenks Leistung ist das Tuepfelchen auf dem i. Sie reiht sich ein in eine Ensemble-Leistung, die kein Auge trocken laesst. Selbst ohne Bild, beim Erklingen des Original Hoerspiels zum Film - dem einzigen Relikt dieser wundervollen Synchronisation - ist Gaensehaut garantiert.

Verfaelschter Sound

Bleibt nur noch zu sagen, dass auch die Tonabmischung im Jahre 1951 eine andere war. Gemaess dem Grundsatz der 70er Jahre, alle Disney-Filme zu entschaerfen, wurden auch die Geraeusche gedrosselt. Das Poltern Strombolis im Wohnwagen klingt fortan nur noch wie ein peinlicher Darmwind und auch der Gewittersturm, in dem Gepetto seinen Sohn sucht, kommt nur noch als laues Lueftchen daher, so dass man sich unweigerlich fragt, warum keiner das Rufen des ungluecklichen Vaters hoert.

Die Presse

"Disney's 2. Meisterwerk gerettet", so betitelte damals die Koelnische Rundschau dem Zeitgeist entsprechend die Neusynchronisation. Dass man dank der neuen Texte und der unbefriedigenden Sprecherleistungen ein voellig verfaelschtes Bild des Klassikers erhaelt, schien keinen zu interessieren. Als zu duester, zu moralisch tat man das Original ab. Gleich dem bundesweiten Abschlagen von Stuckornamenten an alten Jugendstil- und Gruenderzeitbauten entledigte man sich bei Disney der lyrischen Sprache. Und so watschelt Pinocchio bis heute im 68er Geist weichgespuelt und ohne jeden Biss durch Deutschland. Vom hoelzernen Bengele, wie der filmische Untertitel der 1. Fassung noch richtig lautete, ist er dabei soweit entfernt wie juengst Roberto Begnini. Nun? Man langweilt sich - und greift entnervt zum englischen Original. Arme Kinder!

Fazit: Sehen wir Walt Disney's Meisterwerk Pinocchio" auf dieser DVD? Nein! Aber dafuer erleben wir - nach Schneewittchen, Bambi, Dumbo, Cinderella, Susi und Strolch, 101 Dalmatiner und Arielle - eine weiteres Beispiel fuer die Zwangsbeglueckung von Buena Vistas Marketingstrategen: Eine Neusynchronisation - und die ist der absolute Schrott! Die Geraeusche sind viel zu leise, die Texte falsch uebersetzt, gesangliche Soli werden von Choeren gedudelt und die Sprecher sind unmotiviert. Daher: FINGER WEG und lieber die alte Disneyland-LP hoeren, auf Youtube die Schnipsel der alten Synchronisation anschauen, auf der website von "FABIUS" die Petition unterschreiben und hoffen, dass Buena Vista die Wuensche der Fans ernst nimmt, sprich: die alte deutsche Tonspur wieder freigibt!