Save the Last Dance | 
vergrössern | Regie: Thomas Carter Schauspieler: Julia Stiles, Sean Patrick Thomas, Kerry Washington Studio: Cine Plus Home Entertainment GmbH
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Format: Dolby, Pal, Surround Sound, Widescreen Sprache: Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Medium: Videokassette Laufzeit: 113 Minuten Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.3 x 4.2 x 1.1
EAN: 4010884023886 ASIN: B00005N972
Freigabe-Datum: Januar 12, 2001 Veröffentlichung: November 15, 2001 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Von der Liebe, die schliesslich alle Grenzen ueberwindet, die das Unmoegliche moeglich macht, erzaehlen beinahe alle amerikanischen Teenager-Dramen und -Komoedien. Doch meistens ist die Liebe in ihnen ein Stoff aus Maerchen und Pop-Songs, ein schoener bunter Traum, der uns die triste Wirklichkeit fuer einen Moment vergessen laesst. Auch in Thomas Carters Save The Last Dance finden sich Zwei, die weisse Primaballerina aus behueteten Verhaeltnissen und der in einem Ghetto gross gewordene Schwarze, die scheinbar Welten trennen, nur wird das Maerchen hier vor einem ueberaus realen Hintergrund wahr. Fuer Sara (Julia Stiles) lief alles so, wie sie sich das immer ertraeumt hatte, bis ihre Mutter bei einem Autounfall ums Leben kam. Nun lebt sie nicht mehr in einer schicken Vorstadt, sondern bei ihrem Vater in Chicagos South Side, eine weisse Aussenseiterin unter Schwarzen und Latinos. Ihren grossen Traum von einer Ballettkarriere hat sie verdraengt, schliesslich ist ihre Mutter gestorben, als sie auf dem Weg zu Saras Vortanzen war. Aber dann lernt sie Derek (Sean Patrick Thomas) kennen, einen in jeder Hinsicht aussergewoehnlichen Schueler, der sie an HipHop heranfuehrt und damit zum Tanzen zurueckbringt. Seine Staerke gibt Sara neue Kraft. Nur muessen die beiden viel mehr als nur Saras Enttaeuschungen und Schuldgefuehle bezwingen. Seit Beginn des neuen Jahrhunderts hat sich Hollywood wieder verstaerkt den Verhaeltnissen in amerikanischen Staedten zugewandt. Filme wie Girls United und Black & White, Forrester Gefunden und eben auch Save The Last Dance handeln von den Komplikationen und den Moeglichkeiten, die sich aus dem Zusammenleben von Schwarz und Weiss ergeben. Auf den unterschiedlichsten Wegen naehern sie sich ihrem Thema an und plaedieren dabei fuer mehr Toleranz und groessere Offenheit. Dass diese zum Teil noch auf beiden Seiten fehlen, davon erzaehlt Thomas Carter aeusserst eindringlich. Die Liebe zwischen Sara und Derek, die von Julia Stiles und Sean Patrick Thomas mit einem untrueglichen Gespuer fuer die Arroganz wie die Verletzlichkeit der Jugend verkoerpert werden, provoziert nicht nur das geringschaetzige Kopfschuetteln einer blasierten Weissen in der U-Bahn, sie stellt auch das Selbstverstaendnis von Dereks Schwester und seinen Freunden in Frage, die ihre einzige Chance in der klaren Abgrenzung von den Weissen sehen. Nur kann eine solche Isolation letztlich keine Loesung sein. Deshalb muss am Ende das Maerchen ueber die Realitaet siegen, damit sich auch in der Wirklichkeit etwas veraendern kann. --Sascha Westphal
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| Kundenrezensionen: Gelesen 80 mehr Rezensionen...
Julia Stiles ist keine ueberzeugende Taenzerin Juni 11, 2008 S. Schwab 2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Nachdem ich gerade Step Up rezensiert habe, muss ich hier auch noch etwas dazu schreiben. Und zwar war ich von diesem Film mit Fokus auf den Tanz ueberhaupt nicht begeistert. Fuer mich hat Julia Stiles nicht den Koerper, nicht das Feeling einer richtigen Taenzerin. Gut, in der Disco tanzt sie nicht so schlecht, aber: das sind 5 Schritte, die sie immer wieder wiederholt. Ueberzeugt mich nicht von einer angeblichen Profitaenzerin. Der Schluss war ziemlich offensichtlich gedoubelt. Die Story maessig, selbst die schauspielerische Leistung nicht total umwerfend. Also ehrlich gesagt hat mir da Honey und Step up um einiges besser gefallen. Dort haben die Taenzerinnen Ausstrahlung! Denn diese Art Filme schaue ich einfach nur, weil ich schoene Taenze/Taenzer sehen will. Aus keinem anderen Grund. Dafuer geben sie einfach ansonsten zu wenig her. Und dann muss dieser Punkt auch wirklich super sein. War er fuer mich hier nicht.
Musikfilm TOP April 29, 2008 AimeeDeLux (Bad Salzuflen) Der Film ist einfach Super. Ich liebe Musikfilme und finde den nach Dirty Dancing einfach ein Muss fuer jeden Fan. Top Schauspieler, Top Story, Top Musik! Vorallen endlich auf DvD, habe den Film naemlich auch auf Videokassette.
Superrrrrrrrrr Film!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1 Juli 2, 2007 Scobie (MeckPom) 0 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Film ist einfach geil. Den muss jeder Tanz-Film Liebhaber gesehen haben. Also kaufen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein emotionsgeladener Film Juni 22, 2007 buecherwuermchen (Niederoesterreich) 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Film ist ein Wahnsinn. Ein junges Maedchen das unbedingt Ballettaenzerin werden will, aber aufgrund des toedlichen Unfalls ihrer Mutter wirft sie ihre Traeume ueber Bord. Bis zu dem Zeitpunkt als sie zu ihrem Vater kommt und ihr Schulkollege ihr Mut zuspricht es doch noch einmal zu versuchen. Zwischen den beiden entwickelt sich Liebe die sie nur heimlich leben duerfen da zwei verschiedene Kulturen aufeinander treffen. Wird ihre Liebe den Konflikten standhalten und wird Sara ihren Traum vom tanzen verwirklichen koennen??? Fazit anschauen es lohnt sich wirklich
...wenn Traeume wahr werden Februar 24, 2007 :-) (bei Muenchen) 18 aus 20 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dies ist ein wunderschoener Film ueber Tanz, Liebe und Erfolg. Ein Film, der vorsichtig und schuechtern ueber die Verletzbarkeit des Einzelnen und von Gruppen erzaehlt, Gruppen, deren Mitglieder sich in ihre selbst gestalteten Ghettos zurueckgezogen haben, ihre "Staerke" aus Abgrenzung und Zusammenhalt beziehen und sich selbst dabei uebersehen und vergessen. Taenzerisch und nie aufdringlich fuehrt uns Thomas Carter mit seinen gut gewaehlten Schauspielern durch den Dialog von Klassik-Jazz-R&B, Ballett-HipHop, Schwarz-Weiss und von Liebe-Gewalt und schafft dadurch eine Tragikkomoedie, die sich mit ihrem Loesungsangebot nicht nur an Teenager wendet, sondern an uns alle. ...ein sehenswerter Tanzfilm ueber die Komplikation des Zusammenlebens verschiedener Welten, Rassen und Ansichten, mit einem vielsagenden und auch vielversprechenden Happy End.
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