Ein Schweinchen namens Babe | 
vergrössern | Regie: Chris Noonan Schauspieler: James Cromwell, Magda Szubanski Studio: Universal/Polygram
Kaufen Gebraucht: EUR 0,01
Neu (2) Gebraucht (22) Sammlerstück (3) ab EUR 0,01
Bewertung: 4 Rezensionen Verkaufsrang: 8854
Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprache: Franzoesisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschraenkung Medium: Videokassette Laufzeit: 88 Minuten Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.3 x 4.2 x 1.1
UPC: 044006154831 EAN: 0044006154831 ASIN: B00004RTBP
Freigabe-Datum: August 4, 1995 Veröffentlichung: April 1, 2002 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Kassette und Huelle in gutem Zustand *Blitzversand*
| |
| Ähnliche Artikel:
|
| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Dieser Ueberraschungserfolg von 1995, ein wunderbar unterhaltsamer Familienfilm, wurde fuer sechs Oscars nominiert, unter anderem fuer Bester Film, Beste Regie und Bestes Drehbuch, und gewann verdientermassen den Oscar fuer seine subtilen und genialen visuellen Effekte. Ein Schweinchen namens Babe handelt von einem heldenhaften kleinen Schweinchen namens Babe, das von dem freundlichen Farmer Hoggett (der fuer diese Rolle fuer den Oscar nominierte James Cromwell) aufgenommen wird, weil dieser die Vorahnung hat, dass er und das Schwein ein gemeinsames Schicksal haben. Babe, ein beliebter Unruhestifter auf der australischen Farm, wird von dem dort wohnenden Collie adoptiert und wie ein eigenes Junges aufgezogen. Babe befreundet sich mit dem Erpel Ferdinand (der denkt, er sei ein Hahn) und bringt alles zu einem guten Ende, indem er es zum Meistertitel "Hueteschwein" bringt. Dank eines guten Gespanns von sprechenden Hoftieren und einem Chor singender Maeuse (dank Computertechnik und klug eingesetzer Computeranimation) hat sich dieser durchweg froehliche und einfallsreich visualisierte Film durch seine zeitlose Wirkung bereits einen Platz auf der Liste der Besten Filme aller Zeiten der Familienunterhaltung gesichert. --Jeff Shannon
|
| Kundenrezensionen:
Schweizer Mundartfassung November 18, 2003 1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Schweinchen namens Babe in Schweizer Mundart ist zum Geniessen im Winter am Kaminfeuer bestens geeignet. Die Schweizer Mundart passt sehr gut zu der laendlichen Kulisse wo der Film spielt und ist bedeutend weniger kitschig als die deutsche Fassung. Die Tiere reden wie richtige Menschen und nicht wie Comicfiguren. So bietet der Film einen wahren Genuss nicht nur fuer Kinder und traegt dazu bei, die Berechtigung unterschiedlicher Dialekte neben der deutschen Hochsprache zu bestaetigen. Neben Der Schweizer Mundart ist auch die englische Originalfassung zu empfehlen.
Gut gemacht, Schwein! November 4, 2002 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Gott zum Grusse Leser! Mit "Ein Schweinchen namens Babe" liegt uns der wohl schoenste und kindgerechteste Film vor, der jemals gedreht worden ist. Ich kenne wirklich keinen anderen Film, der so schoene Bilder und soviel Sympathie vermittelt wie "Babe". Es waere ein grosser Fehler, diesen Film in die Kategorie Komoedien a la Disney einzuordnen. Egal, was die Anderen sagen: der Film enthaelt kein bisschen Kitsch. Hier stimmt einfach alles, von Anfang bis Ende. Allein der Schlussakt, in dem Babe die Schafe durchs Feld fuehrt haette meiner Meinung nach fuer den Oscar als bester Film gereicht. Ein Beweis dafuer, wie ungerecht die Verleihung in den letzten Jahren war. Fazit: ein MUSS! Adios und viel Spass beim Ansehen.
Ein wundervoller Film fuer die ganze Familie August 22, 2002 Melanie Holtmann (Utopia) 7 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich
"Ein Schweinchen namens Babe" ist zweifellos einer der seltenen Filme, in denen alles zusammenpasst. Die Geschichte selbst ist wunderbar poetisch, kindlich und weise, zum Lachen und zum (sanften) Weinen. Die Darsteller repraesentieren jeder fuer sich genau die Charakterelemente und Assoziationen, die laendliche Idylle, Harmonie und Vertrautheit bedeuten. Der Hauptdarsteller weckt aufgrund seiner Aussergewoehnlichkeit und Naivitaet die uneingeschraenkte Sympathie und auch den Beschuetzerinstinkt der Zuschauer. Die Requisiten spiegeln das ausgesuchte Milieu, die heile Welt des Bauernhofes, perfekt wieder. Die vollen, tiefen und etwas dunkleren Farben erwecken Vertrauen, Ruhe und atmosphaerische Dichte. Die Synchronstimmen passen perfekt zum Charakterbild der jeweiligen Figur, allen voran natuerlich Babe itself.Doch zur Geschichte. Die ist schnell erzaehlt: Farmer Hoggett gewinnt auf einem laendlichen Jahrmarkt (!) das "Schwein", das von seiner wohlbeleibten Frau als Weihnachtsbraten eingeplant wird. Doch "Babe", wie er nun genannt wird, hat eigene Karriereplaene, die er in wundervoll kindlicher, treuherziger Manier verfolgt... Wer diesen Film gesehen hat, wird ihn nicht so schnell vergessen oder gar neben das uebliche Comey-Fast Food einreihen. Der einzigartige Charme dieses Machwerkes wird schon allein ueber die Hauptakteure transportiert- James Cromwell ist fuer seine Darstellung des wortkargen, aber warmherzigen und bodenstaendigen Farmers Hoggett zu Recht fuer den Oscar nominiert worden. Er verkoerpert den einfachen Landwirt, der an das Leben keine wilden Ansprueche stellt und solide sein Feld bebaut- bis ein Schweinchen an die Tuere klopft. Seine Frau als belebendes Element wirkt neben ihm wie die Karikatur einer hysterischen, viel zu vitalen und kleinraeumig ehrgeizigen Bauersfrau, deren hoechstes Gut die Pokale fuer das selbstgezuechtete Gemuese sind. DAS Highlight setzen natuerlich bewusst die Tiere, deren Charaktere und Ueberlebenskaempfe erschreckend nahe denen verschiedener Menschen kommen. Da ist einmal Babe, die arme Waise, deren naive Gutherzigkeit kein Boese kennt. Da ist Ferdinand- ein Enterich, der sich als Hahn beweisen will, um nicht nutzlos im Kochtopf zu landen; dieser verzweifelte Kampf um die eigene Existenz ist das ernstere Element in der wohligen Welt des Bauernhofes. Auch das Drama um Rex, den Schaeferhund, der nach einem Schicksalsschlag nie mehr der Alte war, traegt zutiefst menschliche Zuege- ganz zu schweigen von Fly- seiner Frau, wenn man so will- die viel zu frueh ihre Welpen abgeben muss und erst einmal in angedeutete Depressionen verfaellt. Gerade diese poetische, aber deutliche Vermenschlichung der Tiere, denen in Nebenrollen individuelle Schicksale zugebilligt werden, verzaubert den Zuschauer. Denn so bleibt Babe zwar ein Geschoepf mit einem aussergewoehnlich grossen Herzen, steht aber nicht als Einzelkaempfer in der Herde der dummen Tiere. Diesen Film sollte man unbedingt sehen; er schenkt uns die Reinheit des menschlichen Herzens- aehnlich wie "Der geheime Garten" oder "Der kleine Lord" von Frances Burnett. Nur dass es sich hier um ein wahrhaft tierisches Vergnuegen mit sozialkritischen Ansaetzen handelt...
Wunderbar November 8, 2000 1 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Er ist ein sehr unerhaltsamer Film fuer die genze familie. Sher gut ist natuerlich das Schweinchen und die schaeferhunde.
|
|
|