The Kid - Image ist alles | 
vergrössern | Regie: Jon Turteltaub Schauspieler: Bruce Willis, Spencer Breslin, Emily Mortimer Studio: Walt Disney
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Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprachen: Tschechisch (Original Language), Ungarisch (Original Language), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Deutsch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Spanisch (Subtitled), Italienisch (Subtitled), Tschechisch (Subtitled), Ungarisch (Subtitled), Arabisch (Subtitled), Kroatisch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ohne Altersbeschraenkung Region: 2 CDs/DVDs: 1 Seitenverhältnis: 16:9 Laufzeit: 100 Minuten Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 7.1 x 5.4 x 0.6
EAN: 4011846002956 ASIN: B00005LJC1
Freigabe-Datum: Juli 7, 2000 Veröffentlichung: November 15, 2001 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Neu und in Folie eingeschweisst. Sofort lieferbar. Der Versand erfolgt taeglich in sicherem Luftpolsterumschlag. Wir gewaehren Ihnen einen Monat Widerrufsrecht.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Russ Duritz (Bruce Willis) ist ein aeusserst zynischer, 40-jaehriger Imageberater in Los Angeles, der seinen widerlichen Kunden falsche Fassaden verpasst. Er ist sich nicht der Tatsache bewusst, dass er selbst eine kleine Ueberholung dringend noetig haette und fuehrt sich im Buero (zum Leidwesen seiner sarkastischen Assistentin, vorzueglich gespielt von Lily Tomlin) wie der reinste Tyrann auf. Auch die einfuehlsame Zufallsbegegnung (Emily Mortimer), die an das Gute unter seiner harten Schale glaubt, laesst er emotional nicht an sich heran. Keine Sekunde zu frueh taucht dann urploetzlich ein pummeliger Junge (Spencer Breslin) in Russ' Leben auf, der sich als Rusty Duritz zu erkennen gibt -- das heisst, Russ' achtjaehriges Ich, das durch irgendeinen Zauber im Leben des erwachsenen Russ auftaucht, um es ordentlich zurechtzuruecken. In dieser Abwandlung der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens wird Russ von Rusty auf eine Reise durch seine Vergangenheit entfuehrt und erfaehrt dabei, wie er zum lieblosen, zynischen Loser geworden ist. Das zu erklaeren bedarf ein wenig einfacher Hausmannspsychologie, aber ansonsten ist The Kid ein reizendes, einnehmendes Maerchen, das zu verstehen gibt, dass wir wohl alle von einer Beratung durch unser juengeres Ich ein wenig profitieren wuerden. The Kid, von Audrey Wells (die dem Film Luegen haben lange Beine einen aehnlichen Reiz verlieh) mit bewundernswerter Zurueckhaltung geschrieben und gedreht unter der Regie von Jon Turteltaub (Cool Runnings), zwingt dem Zuschauer seine uebernatuerlichen Elemente nicht auf und versucht auch gar nicht, Rustys Existenz zu erklaeren. Es ist einfach nur ein modernes Maerchen fuer unsere modernen Zeiten und erinnert uns daran, dass wir die gute Seite unseres Wesens annehmen sollten. Diese Botschaft zusammen mit einer leichten Mischung aus Humor und Ruehrseligkeit macht The Kid zu einem unerwarteten Vergnuegen. --Jeff Shannon
Product Description Zeit ist Geld - zumindest fuer den 39-jaehrigen Imageberater Russ, der immer einen Tipp zur Problembewaeltigung parat hat - aber nur gegen Bezahlung! Doch eines Tages geraet seine heile Workaholic-Welt gewaltig aus den Fugen Er steht sich naemlich ploetzlich selbst gegenueber - als achtjaehriges, pummeliges Kind namens Rusty, das er hasst. Und Rusty fuer seinen Teil haelt sein altes Alter Ego fuer den absoluten Loser. Allmaehlich merkt Russ, dass dieser damit gar nicht so unrecht hat. Doch er kann sich nur aendern, wenn er die Vergangenheit korrigiert...
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| Kundenrezensionen: Gelesen 6 mehr Rezensionen...
Toller Film zum Thema "Inneres Kind"! Februar 29, 2008 Damaris Braun (Berlin) 6 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Eindeutige 5 Sterne fuer diesen Film, der weder kitschig, noch langweilig ist! Die Beschreibung "(modernes) Maerchen" ist unzutreffend!!! Wer hier von Kitsch spricht, hat die Botschaft des Films nicht verstanden! Wer Verbindung hat zu seinem Inneren Kind, wird diesen Film auch mehrmals sehen wollen! Wer sich mit dem Thema "Inneres Kind" auseinandersetzt, sollte sich diesen Film unbedingt ansehen! Absolut empfehlenswert! Buchempfehlung zum besseren Verstaendnis des Films: "Das Kind in uns" von John Bradshaw!
Nette Idee, nette Umsetzung, gute(r) Schauspieler Juli 30, 2006 Antigone (Suedliche Weinstrasse) 6 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der 39jaehrige Russell begegnet seinem achtjaehrigen Ich Rusty und begibt sich mit ihm auf eine Reise in die Vergangenheit. Woran mag es liegen, dass sich Russell nicht an seine Kindheit erinnern kann? Wieso weiss er nichts mehr vom Raupensammeln, von seinen Freunden, wieso weint er seit seiner Kindheit nicht? Aendern koennen und wollen sie den Verlauf der Kindheit nicht, aber beide bekommen Einsicht in ihr vergangenes bzw. zukuenftiges Leben. Letztendlich sehen Russell und Rusty, dass es fuer den heute zwar relativ erfolgreichen, aber nicht wirklich gluecklichen Russell noch Hoffnung gibt. Darueber freut sich selbstverstaendlich auch Rusty, denn er weiss jetzt, dass er nicht immer ein Loser bleiben wird ... Die Idee des Filmes ist recht nett, die Umsetzung ist in Ordnung, wenn auch fuer meinen Geschmack zu paedagogisch. Die Botschaften bekommt man unverpackt regelrecht vor die Fuesse geworfen, was den Film natuerlich etwas plump wirken laesst. Die Rettung ist der gebuertige Rheinland-Pfaelzer Bruce Willis (Russell), der auch diese humorvolle Rolle einfach grossartig spielt. Alles in allem eine nette Unterhaltung (3,5 Sterne), wenn man mal etwas gelangweilt zuhause sitzt, aber kein Muss.
Es ist noch nicht zu spaet! Was von Kindertraeumen uebrigbleibt März 27, 2004 Bene 21 aus 23 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mich wundert der negative Anklang ueber diese DVD. Ein Mann begegnet seinem achtjaehrigen Kinder-Ich und kann es zunaechst nicht ausstehen. Wer wuerde schon erfreut sein, dem achtjaehrigen Kind zu begegnen, das man frueher einmal war? Unsere Kinder-Ichs hatten doch alle Ziele, die wir nie erreicht haben und Macken, die wir inzwischen zu verbergen wissen. Dieser Imageberater hat also gewaltig zu knacken, bis er sein frueheres Ich akzeptieren kann, wie es ist (war): Zu sensibel, zu unentschlossn, zu traurig, zu hungrig und viel zu dick. Der kleine Junge toleriert sein erwachsenes Alter-Ego leichter, obwohl es fuer ihn hart ist zu erfahren, dass er seine kindlichen Hoffnungen nicht verwirklichen wird "Ich bin 40, nicht verheiratet und habe keinen Hund!" Aber was soll danach vorhersehbar sein? Der Mann muss den Jungen loswerden, aber da das nicht moegich ist, tauchen beide in ihr gemeinsames achtes Lebensjahr ein. Weder dem Mann noch dem Jungen ist dabei klar, wo sie dort in der Kindheit suchen muessen, um das von beiden erlebte Trauma zu ueberwinden, und so vollziehen sie gemeinsam verschiedene Erfahrungen dieses 8. Lebensjahres, um zu einer (buchstaeblichen!) Loesung zu finden. Auch an Komik fehlt es durchaus nicht: "Das bin ich, im Alter von acht Jahren, und Sie sollen machen, dass er verschwindet!"Hut ab vor dem Kinderdarsteller: Reichlich fett und dennoch natuerlich + unbekuemmert in der vorgeschriebenen Rolle des kleinen pummligen Schreihalses. Ist es nicht leichter, einen jungen Helden zu spielen als ein ess-suechtiges Sensibelchen? Mich hat der Junge ueberzeugt. Die Schreiereien gehoeren zum Drehbuch. Wer war denn mit acht nie eine Nervensaege? Mich hat es auch bewegt darueber nachzudenken, wie es sein wuerde, wenn ICH meinem achtjaehrigen Ich begegnen wuerde. Vorhersehbar? - Fuer mich ueberhaupt nicht! Dieser Film ist empfehlenswert fuer alle, fuer die eine Movie auch mal ohne viele Wendungen und Umwege zum (erhofften) Ziel kommen darf - Entspannen und einfach wirken lassen!
Heiliges Posaunenrohr... Dezember 22, 2003 Gangsta II 2 aus 27 fanden die folgende Rezension hilfreich
... war das schlecht. Bruce Willis als alterner Imagineberater ohne Hund (wichtig!)und ohne Frau. Da taucht sein 8. Jaehriges Ego auf, und zeigt Willis wos lang geht! Ausser "Heiliges Posaunenrohr", "Bruder Jackob", "essen" und rumschrein macht dieser aber auch nichts! Ach da ist ja noch Willis grosse Liebe, und das ist ja alles so schoen und ach... Ich muss ja zugeben manchmal muss man lachen (wenn man davon ausgeht dass man vorher noch nicht eingeschlafen ist), aber das ist fuer Willis einfach zu mager! Dazu ist der Film von vorne bis hinten vorhersehbar, aber wems gefaellt, der sollte sich umbedingt diesen Film zulegen :-D .Gangsta II
Schoen verkitscht Dezember 22, 2003 Claus Rehse 7 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Russ Duritz (Bruce Willis) ist knallharter Image-Berater um die 40, der in seinem Leben ausser einer Menge Kohle nicht viel erreicht hat. Bis eines Tages der kleine fette Rusty (Spencer Breslin) vor der Tuer steht und sich als Russ im Alter von acht Jahren entpuppt. Mit Hilfe von Rusty bekommt Russ noch einmal die Gelegenheit, seine verdraengte Kindheit zurueckzuholen und sein Leben zu aendern.Schoen verkitschte Komoedie von John Turteltaub, die gluecklicherweise nie ins Klebrige abgleitet. Bruce Willis zeigt wieder mal, dass er mehr kann als speckige Feinripp-Unterhemden durch die Gegend zu tragen. Toll ist auch Lily Tomlin in einer Nebenrolle als Duritzs fatalistische Mitarbeiterin.
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