Die Borgias | 
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| Regie: Antonio Hernandez Schauspieler: Paz Vega, Angela Molina, Maria Valverde Studio: EMS GmbH
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Bewertung: 5 Rezensionen Verkaufsrang: 2088
Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Spanisch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 Laufzeit: 141 Minuten Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.7
MPN: 116444 EAN: 4020974164443 ASIN: B00130UISU
Freigabe-Datum: 2006 Veröffentlichung: März 27, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Neu und OVP. Deutsche Kaufversion im Schuber. Sofortiger Versand aus Deutschland.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description ems Die Borgias, USK/FSK: 16+ VA-Datum: 27.03.08
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| Kundenrezensionen:
Toller Film September 19, 2008 P. Specht (Frankfurt) Ich bin begeistert. Man merkt diesem wirklich gut gemachten Film nicht an, dass er keine Hollywood Produktion ist. Im Gegenteil bestechen gerade die spanischen Schauspieler durch ihr tolles Spiel, die Ausstattung ist opulent und atmosphaerisch, die Handlung haelt sich dicht an die historischen Fakten, Bildfuehrung und Musik sind sinnlich und subtil und treffen den Geist der Renaissance und den der Borgia. Ein Historienfilm ganz in der Machart, wie ich ihn mag. Klasse.
Wunderbare Geschichtsstunden September 16, 2008 Muffi (Deutschland) Der Film vermittelt ueber zwei Stunden eine hervorragend aufgearbeitete Geschichtsinterpretation.Selbst fuer Laien mit wenig Grundwissen ueber diese Epoche wird die Handlung uebersichtlich dargeboten.Die teilweise in Deutschland unbekannten Darsteller gestalten ihre Rollen ueberzeugend. Nach dem Betrachten des Streifens wurde ich angeregt,mich intensiver mit der Politik und dem Wesen der Borgias zu beschaeftigen,was nicht bei jeder filmischen Umsetzung von Geschichte der Fall ist. Empfehlenswert und nie langweilig.
Fuer Hobbyhistoriker ... Mai 15, 2008 A. Tschurtschenthaler (Hude) 16 aus 17 fanden die folgende Rezension hilfreich
Rodrigo de Borgia wird 1492 zum Papst Alexander VI. gewaehlt und ordnet seine Kinder, vor allem seine Tochter Lucrezia, den machtpolitischen Verbindungen der verschiedensten Familien unter. Er will letztendlich mit aller dazu noetigen Gewalt ein Koenigreich Romania auf dem italienischen Stiefel etablieren, dem dann die eigene Familie als Koenigsdynastie vorstehen soll. Der Film ist eine kleine Ueberraschung. Historisch ueberdurchschnittlich korrekt, beeindruckend ausgestattet und schauspielerisch grundsolide, eroeffnet sich dem Zuschauer ein Einblick in das spaete Mittelalter mit seinem brutalen Umgang aller beteiligten Parteien untereinander. Er aehnelt in seiner Machart sehr der BARTHOLOMAeUSNACHT von Patrice Chereau. Man bekommt einen schoenen Eindruck von den Machtspielchen in der damaligen Zeit. Nur der Spannungsbogen des Films faellt ueber die Laufzeit von 140 Minuten leider etwas schwach aus. Etwas mehr vom angekuendigten Sex, Blut und vor allem der Intrigen haetten dem Film mehr Drive verleihen koennen. So ist er leider fast nur fuer den historisch interessierten Zuschauer wirklich zu empfehlen, wenn er sich ueber einige Laengen auch mit schoener Ausstattung hinueberretten kann.
Fernab von Hollywood April 12, 2008 Harriet Knoeschke (Leipzig) 17 aus 20 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein toller Film, der Einblicke in das Leben der Familie Borgia gibt. Hervorragend gespielt auch ohne grosses Hollywoodspektakel. Der Film wird nie langweilig und beginnt mit dem Aufstieg der Familie durch die Papstwahl des Vaters, und es folgt das unerbittliche Treiben, die Vernichtung von Feinden. Selbst das Unglueck der eigenen Tochter (Lucrezia) von Papst Alexander und gleichzeitg Schwester von Cesare ist voellig gleichgueltig. Sind die Ehemaenner nutzlos geworden, werden sie durch Mord aus dem Weg geraeumt usw. Erst mit dem Tod von Papst Alexander zerfaellt die Dynastie der Borgias wie ein Kartenhaus. Ein richtig seit Langem von mir erwarteter guter Film.
Borgias Klargezwichnetes Bild April 6, 2008 profun 24 aus 25 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit sehr grossem Bemuehen stellt der Regisseur die damalige Lage im Kirchenstaat dar. Sehr deutlich wird auch der Kontext, in dem sich die Szenerie abspielt, die bei stammtischhafter Diskutiererei meist ausser acht gelassen wird. Die Familie Borgias mit ihren drei Soehnen, einer Tochter und dem Vater als Papst gehoerte zu dieser Zeit zu den einfussreichsten Familien Europas.Alle Protagonisten sind herausragend besetzt, die Intiriegen und Beziehungen klar und nachvollziehbar dargestellt. Auf allzu verwirrenden Schnoerkel wird verzichtet. Eine insgesamt gelungene Darstellung von Historie und filmischen Erlebnis
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