Todeszug nach Yuma | 
vergrössern
| Regie: James Mangold Schauspieler: Russell Crowe, Christian Bale, Logan Lerman Studio: Sony Pictures Home Entertainment
Kaufen Neu: EUR 6,70
Neu (29) Gebraucht (9) Sammlerstück (2) ab EUR 5,48
Bewertung: 68 Rezensionen Verkaufsrang: 200
Format: Dolby, Pal, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Englisch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Tuerkisch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 Laufzeit: 118 Minuten Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 7.1 x 5.4 x 0.6
MPN: 0347431 EAN: 4030521474314 ASIN: B0015EXGT2
Freigabe-Datum: 2007 Veröffentlichung: Mai 29, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Neu und OVP. Deutsche Kaufversion. Sofortiger Versand aus Deutschland.
| |
| Eigenschaften:
|
| Ähnliche Artikel:
|
| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Sony Pictures Todeszug nach Yuma, USK/FSK: 16+ VA-Datum: 29.05.08
Aus der Amazon-Redaktion Man kann nur hoffen, dass James Mangolds maechtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fuenfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer toedlichen, aber entwaffnenden Umgaenglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Boesewicht ins Gefaengnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiss, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrueckt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurueckkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natuerlich zusaetzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen Todeszug zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenueber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Spruechen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphaere verbreiten, nach der es Fans dieses Genres geluestet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Staerke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergruende" und "Motivationen". Waehrend dem bombastischen Actionhoehepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persoenlichen Beweggruenden beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schiessereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als waehrend dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Kuenstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafuer, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit fuer ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjaeger fuer die Pinkerton-Agentur arbeitet. --Richard T. Jameson
Produktbeschreibung
Der 14-Jaehrige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem juengeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzuendet ein Streichholz. Sein Blick faellt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geraeusch von Pferden zu hoeren, die sich der Ranch naehern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie laeuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. Noch eine Woche, Evans, ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus hoehnisch zu, dann fackeln wir das Haus ab. William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Maenner, doch sein Vater nimmt es ihm ab. Ich regele das schon, sagt er. Nein, antwortet William, das machst Du nicht! Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurueckgezahlt, sondern fuer den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht haette. Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmaennern an Bord prescht durch die Wueste - im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Ueberfall geraten Dan und seine Soehne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanoever in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knoepft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Ueberfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Soehne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafuer gesorgt, dass die Gesetzeshueter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschaedigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen. Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Koerper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Fruehling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schliesslich hat er waehrend der derzeit herrschenden Duerre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die ueber Dans Land fuehren soll, gewinnt das Grundstueck erheblich an Wert - aber nur, wenn die Evans' das Feld raeumen. Frustriert kehrt Dan im Saloon ein und begegnet dort Ben Wade, dem er heftige Vorwuerfe macht. Wade zeigt sich grosszuegig, laesst einige Dollars springen und legt sogar noch fuenf weitere drauf, die Dan einfordert, weil Wade ihn nervoes gemacht habe. Kaum hat das Geld seinen Besitzer gewechselt, taucht Tucker (Kevin Durand) mit einigen bewaffneten Maennern auf und setzt Wade fest. Tucker stellt schnell die Mannschaft zusammen, die Wade auf dem Weg zum naechsten Bahnhof eskortieren soll. Dan werden 200 Dollar geboten, wenn er sich anschliesst. Der Gefangenentransport macht zunaechst auf Dans Ranch Rast. In einem spektakulaeren Ablenkungsmanoever soll dann eine Kutsche, in der Wades Bande ihren Anfuehrer vermuten soll, in die entgegengesetzte Richtung starten. Beim gemeinsamen Abendessen fallen ploetzlich Schuesse. Die Maenner laufen nach draussen, Alice und Wade bleiben zurueck. Wade macht Alice Komplimente, beginnt, mit ihr zu flirten. Der Angriff von Wades Maennern wird abgewehrt, die Kutsche startet und spaeter auch Wade mit seiner Eskorte zu Pferde. Erste Station am Lagerfeuer: Wade provoziert Dan, indem er ihm vorwirft, nicht gut genug fuer eine so attraktive Frau wie Alice zu sorgen. Es kommt zu einer kurzen Rangelei zwischen den beiden Maennern, doch McElroy gelingt es schliesslich, die beiden zu beruhigen. Jetzt beginnt Tucker Wade zu reizen, indem er immer wieder das Lied von dem Mann anstimmt, der am naechsten Morgen gehaengt werden soll. Am naechsten Morgen ist Tucker tot. Wade hat ihn mit einer Gabel erstochen...
|
| Kundenrezensionen: Gelesen 63 mehr Rezensionen...
Autsch !! November 19, 2008 whistmaster (Lemwerder) Russel Crowe als Gangster-Charmebolzen im Wilden Westen - der Dreh hat im offensichtlich sehr viel Spass gemacht; nicht weniger cool: Ben Foster als ein Stellvertreter. Dazu die genretypischen, klasse fotografierten und exzellent in Szene gesetzt Details: staubige Strassen, schoene Kostueme, packende Shoot-Outs. Ein grandioser Film koennte man meinen, wenn nicht, ja wenn nicht diese haeufigen, aeusserst unglaubwuerdigen Storywendungen waeren. Eine kleine Kostprobe gefaellig ? Bitte: Nach monatelanger Jagd schliessen sich in einem Saloon endlich die Metallfesseln um die Handgelenke des landesweit gesuchten Verbrechers. Die mehr oder weniger zufaellig im Raum Anwesenden werden umgehend fuer den Gefangenentransport rekrutiert, Widerspruch regt sich nicht, nein, ein jeder kennt (vielleicht durch goettliche Eingebung) sofort das Ziel der Reise und man ist sich sofort (vielleicht ebenfalls durch goettliche Eingebung) nonverbal ueber die Reiseroute einig, denn umgehend heisst es "Wir treffen uns auf Evans (Bale) Farm." Autsch, das tut weh ! Es knirscht und knartscht an allen Ecken ! Und so holpert und rumpelt die Story bis zu seinem zwar brilliant gedrehtem aber hanebuechenem, arg konstruiertem Ende weiter vor sich hin.
Leider enttaeuschend November 12, 2008 Chris 2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Als grosser Christian Bale Fan habe ich mich sehr auf den Film gefreut. Dass ich einem guten Western nicht abgeneigt bin hat meine Erwartungen dann noch zusaetzlich in die Hoehe getrieben. Bereits nach der Haelfte des Films haben mich die Logikpatzer derart aufgeregt, dass ich fast geneigt war den Film ganz wegzulegen. Obwohl am Schluss noch ein Wenig Fahrt in die oede und langezogene Story kommt, ist "Todeszug nach Yuma" eine grosse Enttaeuschung fuer mich gewesen.
Absolute UeBERBEWERTUNG !! November 2, 2008 MovieChecker (HeimKino) 0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieser Film ist insgesamt gesehen genauso langweilig wie die Verfilmung mit Glenn Ford (zu dem die Rolle eh nicht passte!) Hier wird ein bisschen mehr geballert und die Handlung spielt sich auch nicht ewig und nervtoetend in einem Hotelzimmer ab sondern wurde mehr nach aussen verlagert. Die Schlussszene dieses Films unterscheidet sich doch voellig vom dem Ende der Erstverfilmung und ist sehenswert. Schade das dies nicht das Ende eines anderen Westerns war...
unglaubliche Schmarotte Oktober 21, 2008 I. BERGER (Ravensburg) 1 aus 13 fanden die folgende Rezension hilfreich
...dieser Film ist das Geld nicht wert. Erinnert mich stark an Kinskis Italowestern.
Leider eine Enttaeuschung... Oktober 14, 2008 Shooter (Berlin, Germany) 5 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Positive vorneweg: 3:10 To Yuma ist ein richtiger Western - keine postmodernen Maetzchen weit und breit. Aber leider hinkt die Story wie ein Gaul, der ein Hufeisen verloren hat und das wirklich gute Original aus den Fuenfzigern bleibt unerreicht. Wer braucht Christian Bales Sohn, der seinen einbeinigen Vater fuer einen Loser haelt? Hoechstens Drehbuchautoren, die das fuer einen cleveren Kniff halten. Da haetten die Jungs besser an Russell Crowes Motivation gearbeitet, denn wenn der sich am Ende gegen seine eigenen Jungs richtet ist das komplett unglaubwuerdig - und es wird noch unglaubwuerdiger, wenn Crowe sich anschliessend freiwillig in den Gefaengniszug setzt. Dazu vergeigt James Mangold viele Action-Szenen mit einer sehr durchschnittlichen Inszenierung, wie einen naechtlichen Apachen-Angriff, der fast nur in Nahaufnahmen gedreht ist, die dem Zuschauer die Teilnahme am Geschehen verweigern. Bale und Crowe sind gut, aber nicht so gut,wie man erwartet haette. Die herausragendste Leistung des ganzen Films liefert Ben Foster als Crowes rechte Hand, wieder mal ein Beweis wie dankbar eine saftige Arschlochrolle fuer einen guten Schauspieler sein kann.
|
|
|