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Stephen King

Der Nebel (Steelbook)

Der Nebel (Steelbook)

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Andere Ansichten:
Regie: Frank Darabont
Schauspieler: Thomas Jane, Marcia Gay Harden, Laurie Holden
Studio: Ufa/DVD

Kaufen Neu: EUR 11,98



Neu (7) Gebraucht (9) ab EUR 9,57

Bewertung: 3.5 von 5 Sternen 120 Rezensionen
Verkaufsrang: 9468

Format: Dolby, Dts, Pal, Surround Sound
Sprachen: Deutsch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language)
Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Region: 2
Seitenverhältnis: 16:9
Laufzeit: 121 Minuten
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 7.1 x 5.4 x 0.6

UPC: 886971663990
EAN: 0886971663990
ASIN: B00194WZCW

Freigabe-Datum: 2007
Veröffentlichung: August 4, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: Nur 1x Porto 4.00 bei Mehrfachkauf | Lagerware | Versand sofort | Neu | In Folie | Kein Import | Rechnung

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Redaktionelle Rezensionen:

Produktbeschreibung
Frank Darabonts nervenaufreibende Verfilmung der Kurzgeschichte von Stephen King, in der eine Kleinstadt von einem unheimlichen Nebel, in dem sich moerderische Kreaturen tummeln, befallen wird.

Ein kleines Doerfchen an der Kueste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich moerderische Kreaturen tummeln. Einer bunt zusammengewuerfelten Truppe von Ueberlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religioese Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafuer plaediert, den Allmaechtigen mit einem Menschenopfer zu besaenftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlaegt die Stimmung zu ihren Gunsten um.

Pressestimmen

  • Ein fesselnder, handwerklich versierter Horrorfilm nach einer Vorlage von Stephen King. Dem Regisseur gelingt ein vielschichtiger, verstoerender Unterhaltungsfilm, der dem Genre neue kreative Impulse verleiht. film-dienst.kim-info.de



Kundenrezensionen:   Gelesen 115 mehr Rezensionen...

1 von 5 Sternen Nach 35 Minuten abgeschaltet ....   November 22, 2008
H. G. Kampmann (Rheinland Pfalz)
Habe die Blu Ray gestern erwartungsvoll in den Player gelegt um mir den '' nervenzerfetzenden '' Thriller anzusehen .... Nach 30 Minuten platten Dialogen , schwachen Computereffekten ( Krakenarme ... ) und ueberhaupt keiner Spannung haben wir dann entnervt diese Blu Ray gegen Hankock getauscht .... und das war auch gut so ! Absolut nicht empfehlenswert !


1 von 5 Sternen Aergerlich ...   November 10, 2008
M.I.
0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

... wie viele "lausige" Filme nach dem immer gleichen unter-seltsamen-Bedingungen-auftauchende-Monster-dezimieren-irgendwie-eingeschlossene-Menschen-und-die-drehen-duch-Schema braucht es denn noch?
Vor allem wenn sich dieses Muster von Herrn King ja schon in X Filmen ausgelutscht hat?!
Beim "Nebel" kommt noch dazu, dass der Regisseur ja was kann und schon wirklich gute Filme vorgelegt hat ... aber das hier? Eher B-Qualitaet, wie man sie aus TV- Produktionen kennt ... Schema F Charaktaere, sauber aufgeteilt in Gut, Boese, Bloed, Saubloed und Opfer .... leidlich sauber gespielt ... dazu etwas Blut und Gruppenpsychospielchen ...! Klar drehen Menschen in so einer Situation eher durch, als dass sich Helden offenbaren ... aber das war dann bei fast 2 Stunden Laufzeit doch eher .... ja, so .... garnix!
Hoechstens aergerlich! Ok, das Ende, da mag jeder selber sehen was er davon halten soll (!?) und sonst, ja 2 - 3 gute Sachen gibts schon, ( so im Sinne von Ouups ... ) aber die sollen hier nicht genannt sein ... fuer alle die doch erst selber gucken wollen ....! Nur was Neues sollte man hier eher nicht erwarten .... ! Ganz ehrlich ... ich seh`mir lieber zum 10. Mal "Die Verurteilten" an ... das ist naemlich ein "Guter"!!



3 von 5 Sternen Ein bisschen mehr Hitchchock haette dem Film gut getan!   November 9, 2008
W. Walz (Rheinland)
Hier meine kurze Rezension, weil schon viel geschrieben wurde:

Ein bisschen mehr Hitchcock haette dem Film gut getan, sprich: mehr durch weniger! Besonders die laechlichwirkende Splatterszene am Rolltor, zog den Film arg nach unten.
Aetzend auch die immer wieder gewendeten Dialoge, besonders die im Kassenbereich der Supermarktes. Da haette man am Dialogdrehbuch ordentlich feilen muessen. Auch hier, mehr durch weniger.
Alles im allem versuchte man den Faden weiterzudrehen, den Spielberg in KAMPF DER WELTEN aufnahm, also die Verzweiflung und die daraus resultierende Hysterie einer Gesellschaft.
Der Faden wurde aber oft durch B-Movie Darstellung einiger Schauspieler und etwas billig wirkende Spezialeffekte ueberdreht. Schade!


Versoehnliche 3 Sterne, da die Hoffnungslosigkeit des Schlusses mich stark ueberrascht hat!



3 von 5 Sternen Alle Register gezogen - und trotzdem nicht gewonnen   November 3, 2008
fictionmaster (Landkreis Fuerth)
Kurz gesagt geht es in dem Film um eine Handvoll Menschen vor einem dichten Nebel in einen Supermarkt fluechten, weil mit diesem Nebel irgendwelche schaurigen Kreaturen kommen.
Keiner der etwa dreissig Menschen weiss keiner, was ueberhaupt los ist. Nur eine Frau glaubt die Loesung in irgendwelchen Bibelversen gefunden zu haben. Die faengt dann in einer Tour an zu predigen, dass dies das Ende der Welt sei und nun die Menschen fuer all ihre Suenden bezahlen muessen. Diese staendig gleiche Leier in ihren verschiedenen ellenlangen Versionen geht einem schon nach wenigen Minuten auf die Nerven, irgendwann ist man froh, dass man auf der DVD vorspulen kann.
Der Film ansonsten war mittelmaessig und nicht halb so gut wie die Vorlage. Was nicht nur am schlechten Ende (warum macht der Held kurz vor Schluss diese wirklich dumme Tat?) sondern auch daran lag, dass der Text einfach keine so gute Filmvorlage hergab. Der Regisseur Frank Darabont hat durchaus alles rausgeholt, was man herausholen konnte. Dennoch sind irgendwann alle Mittel erschoepft.



3 von 5 Sternen Da haette mehr draus werden koennen   November 1, 2008
LMS (Schweiz)
Die Geschichte finde ich gelungen. Es kommt wirklich Spannung auf, besonders zu Beginn, wo der Zuschauer ahnt, dass der Nebel etwas Unheimliches in sich birgt aber noch niemand weiss, was die Konsequenzen sind. Eigentlich bleibt diese Spannung bis zum Schluss des Films bestehen. Wie in jedem guten Horror-Film gibt es "Regenerations-Phasen", in denen sich die Protagonisten nach einem aufwuehlenden Ereignis wieder sammeln koennen, wo beruhigende Gespraeche gefuehrt werden, etwas Alltag einkehrt. Hier kann auch der Zuschauer aufatmen, sich aus seiner verkrampften Sitzposition etwas loesen, bis dann der naechste Schocker kommt und das ganze wieder von vorne losgeht.... aaaaaaaaa, spritz, paeng

Was wirklich nervt in diesem Film sind einzelne Dialoge und Handlungen der Schauspieler. Ich kenne das Buch von Stephen King nicht, aber ich bezweifle, dass die Texte wirklich so uebernommen wurden. Vor allem zu Beginn, wo zum Beispiel der Vater des kleinen Jungen den anderen versucht klar zu machen, dass es besser ist, nicht das Rolltor zu oeffnen und nach draussen zu gehen, erfolgt ein voellig unlogischer Dialog. Obwohl die anderen wissen, dass draussen etwas merkwuerdiges vor sich geht - sie haben ja die vorangehenden Ereignisse mitbegekommen - machen sie sich ueber seine Befuerchtungen laecherlich. Klar, hiermit will man die Rollen der Schauspieler besser positionieren, aber ich denke, das haette man auch anders loesen koennen. Auch die staendigen Phrophezeiungen von Mrs. Carmody, der religioesen Fanatikerin, sind nerventoetend und mit der Zeit vorhersehbar. Ganz im Sinne von: "ohje Achtung, jetzt kommt die Tante wieder mit einem neuen Spruch". Es haette genuegt, dieser Person nicht eine Hauptrolle zu geben.

So waere ich fast dazu geneigt gewesen, nach 20 Minuten den Film abzuschalten und auf den Rest zu verzichten. Im Nachhinein muss ich sagen, dass es sich irgendwie trotzdem gelohnt hat, bis zum Schluss durchzuhalten, obschon auch beim Schluss wieder Unlogisches passiert.