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Stephen King

Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street

Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street

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Regie: Tim Burton
Schauspieler: Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen
Studio: Warner Home Video - DVD

Kaufen Neu: EUR 5,88



Neu (36) Gebraucht (12) ab EUR 5,88

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 104 Rezensionen
Verkaufsrang: 23

Format: Dolby, Pal, Surround Sound
Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Deutsch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled)
Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Region: 2
Seitenverhältnis: 16:9
Laufzeit: 111 Minuten
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 7.1 x 5.4 x 0.6

MPN: 9072117495
EAN: 7321925011241
ASIN: B0019BSC3Q

Freigabe-Datum: 2007
Veröffentlichung: Juli 18, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: DVD IST NEU - Schneller Versand

Eigenschaften:
  • FSK 16

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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
Warner Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der..., USK/FSK: 16+ VA-Datum: 18.07.08

Aus der Amazon.de-Redaktion
Nach jahrelangen Geruechten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionaer war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, duesterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komoedie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des spaeten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons haeufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Moerder werden laesst (was einer Erzaehlung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsaechlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es ueberrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl fuer Todds grueblerische Intensitaet und eruptive Wut darstellt, und er uebernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhaeusern aufgefuehrt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Saenger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und laesst den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Toene und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig ueberzeugend - was bei einem Sondheim-Stueck eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: „The Ballad of Sweeney Todd“ ist nur eine instrumentale Ouvertuere, und unter anderem fehlt der Refrain komplett - aber die solide Praesenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafuer, dass die Musik passt und sich klasse anhoert. Und die Stimmung eines ueblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell ueberzeugend dargestellt.

Die herausragende Besetzung wird ergaenzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schaebiger Buettel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Fuer Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht moegen, duerfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Fuer Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wuenschen koennte. Und die Tatsache, dass waehrend des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song a la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi


Kundenrezensionen:   Gelesen 99 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Super Film!   November 16, 2008
Nienor
Ich habe mich seit Monaten auf den Film gefreut und wurde nicht entaeuscht! Jonny und Helen spielen wundervoll und auch den Soundtrack hab ich mir sofort gekauft. Mich stoert das "Gesinge", wie in einigen Rezensionen geschrieben wird, ueberhaupt nicht eher im Gegenteil. Die Melodien und die Duesternis im ganzen Film machen den Reiz und die Stimmung aus. Ich finde ihn jedenfalls von Anfang bis Ende gelungen und kann ihn nur weiterempfehlen!


1 von 5 Sternen Angehsehn   November 15, 2008
The Creeps (Bremen)
0 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich Fand Diesen Film Total Langweilich. Was Mich So Gestoert Hat War Das Im Fast Kompleten Film Nur Gesugen Wird Das Stoert Echt. Also Wenn Man Gesinge Im Film Nicht Mag Sollte Man Diesen Film Meiden. Aber Nun Zum Positiven Die Darstller Spielen Gut. Die Optik Des Films War Auch Gut Fazit. Nur Fuer Musical Fans Alle Anderen Finger Weg.



5 von 5 Sternen Es geht einem nicht mehr aus dem Kopf   November 11, 2008
Jens Pielawa (Hannover)
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Es passiert hoechst selten, dass sich Musik so ins Gedaechtnis graebt, und nun habe ich die Lieder dieses Films seit Tagen im Kopf. Ich gebe zu, ich mag Tim Burton-Filme, und Johnny Depp bedarf es keiner extra Lobhudelei - beide koennen anfassen und drehen, was sie wollen, es sind immer aesthetisch perfekte Kunstwerke. Nun also kommt "Sweeney Todd" auf DVD. Ich habe den Film im Kino verpasst, umd mir war schon etwas mulmig zumute, nachdem ich wusste, dass einige Kehlen aufgeschlitzt werden. Mutig also die DVD eingelegt und in den Film eingetaucht...
Wie bei "Sleepy Hollow" das Koepfeabschlagen ergeht sich das Meucheln mit Todds Freunden, seinen scharfen Silbermessern, in hoechster Aesthethik, man gewoehnt sich nach kurzem Gruseln sogar daran. Kurioserweise wird beim schoensten Song des Films, "Johanna" am meisten gemordet: Sweeney erinnert sich voller Wehmut an seine Tochter, Seemann Anthony ist in sie verliebt und die Bettlerin ahnt all das Boese, was den Opfern widerfaehrt, dieses fuenfminuetige Terzett ist ein grossartiger Hoehepunkt. Die dunklen Bilder, die wie Stummfilmschauspieler geschminkten Darsteller, das stets lauernde Unheil, Bilder wie von Edgar Allan Poe beschrieben: Burton laesst sie Wirklichkeit werden.
Aber nun im Ernst: wer sich wegen der Gesaenge aufregt, haette sich vorher etwas informieren sollen. Wir haben es mit einer Musical-Verfilmung zu tun, da wird - wie es nun mal in Musicals ueblich ist - gerne gesungen, sich schnell verliebt, getanzt, ach was soll's: wer hier meckert, hat das Gesamte einfach nicht genossen. Die Lieder fuegen sich harmonisch in die Story ein, Depp, Alan Rickman, Helena Bonham Carter, der eitle Sacha Baron Cohen als erster Opfer und alle anderen Protagonisten spielen und singen so wunderbar, dass ich fast bestrebt bin zu sagen, dass ich Burtons besten Film gesehen habe. Gerade weil nicht jeder der Schauspieler aalglatt wie ein echter Saenger singt (obwohl Depp seinen Job bravouroes macht), wirkt es authentisch. Die Lieder sind gespickt mit Anekdoten und Wortspielen (die dem Film vielleicht sonst hier und da fehlen moegen), man liest am besten den Film erst mit deutschen Untertiteln, dann mit englischen und zum dritten Mal sollte man sich dem Bilderrausch komplett in Englisch hingeben. Das allzu kurze Ende ist ein kleiner Wermutstropfen, aber was sollte danach auch noch gross erzaehlt werden?...
Nun: natuerlich ist der Film Geschmackssache, nicht jeder mag das Morden, garniert mit huebschen Liedchen, ich aber bin von der Qualitaet und der Gesamtleistung aller hin und weg. Und nun bekomme ich die Bilder und die Songs nicht mehr aus dem Kopf... Die DVD lohnt sich fuer jede Minute, die Single-DVD hat noch ein kleines Making Of, aber ich werde bald zur Doppel-DVD greifen, da es mich nach mehr duerstet. Perfekt und aesthetisch - ich verneige mich vor dem genialen Duo Burton & Depp!



1 von 5 Sternen so etwas Schlechtes ...   November 10, 2008
Mo von Moti (***)
1 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich

... habe ich noch nie in meinem Leben gesehen!

Fuer mich war dieser Film eine absolute Geldverschwendung!

Der absolut schlechteste Film, den ich bin jetzt gesehen habe. Leider bin ich gezwungen einen Stern zu vergeben, koennte ich aber Minus - Sterne geben wuerde ich das tun!

Sorry, aber das geht ja gar nicht. Die Singerei, die Story, das Ende ... die Zeit die ich verschwendet habe, um diesen Film zu sehen (und ich habe sehr viel vorgespult) kann ich leider nie wieder zurueck bekommen!



2 von 5 Sternen Wie vom Fass...   November 7, 2008
Polygraph
2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Wenn Sweeney Todd, der daemonische Barbier der Fleet Street schwungvoll die Kehlen seiner Opfer durchschneidet, liegt einem ein gaenzlich unverwandter Spruch auf der Zunge: "Ozapft Is." Jawollja, in Tim Burtons neuestem Film spritzt in 120 Minuten mehr Blut als in einer Greenpeace-Dokumentation ueber Walfang, und die Brutalitaet des Streifens ist tatsaechlich nichts fuer schwache Maegen. Trotzdem, und obwohl ich das viktorianische London noch nie so schaurig-schoen praesentiert bekommen habe; obwohl die duestere Aesthetik wieder einmal vorzueglich Burton-esk gelungen ist und obwohl Johnny Depp fuer einen unausgebildeten Saenger einige eindrucksvolle Gesangseinlagen fuellt, ist "Sweeney Todd" fuer mich eine Enttaeuschung und damit neben "Planet der Affen" der zweite bedauernswerte Flop von Burton.
Man muss nicht lange suchen, bis man den Finger auf den entscheidenden Punkt legen kann: Der Film ist in erster Linie ereignisarm und (man muss es leider offen sagen) langweilig.
Zur Geschichte: Der titelgebende Barbier, einst gluecklicher Familienvater, kehrt nach vielen Jahren aus der Verbannung zurueck, in die ein missguenstiges Justizurteil ihn fuehrte. Er hat Rache an dem ausfuehrenden Richter geschworen, der zudem noch seine Tochter entfuehrt hat und eroeffnet einen Salon in London und wartet mit geschliffenem Rasiermesser auf den Kunden.
Soweit zum Rahmen: Zwischendurch passiert aber noch einiges mehr. Mr. Todd flippt naemlich nach der Haelfte des Films mehr oder weniger grundlos voellig aus und beginnt nun auch unbescholtene Londoner einen Kopf kuerzer zu machen. Er beginnt eine Liebesaffaere mit einer erfolglosen Fleischpasteten-Baeckerin und wenig spaeter ist eine brillante Geschaeftsidee geboren: Todds abgefertigten Kunden landen durch einen Tunnel direkt im Fleischwolf der Baeckerei - und die Massen sind begeistert.

Was in der Bewertung vielleicht makaber und amuesant klingen mag, ist bei einer Laufzeit von 2 Stunden ein cineastische Belastungsprobe: Nicht nur, dass uns auch noch die zehnte durchgeschnittene Kehlen in leinwandfuellender Grossaufnahme praesentiert wird und von den wahllosen Morden abgesehen im Film fast ueberhaupt nichts passiert - die einzelnen Lieder des Musicals folgen viel zu dicht aufeinander. Die sehr simplen Melodien gehen dabei schon frueh auf die Nerven und auch dem unmusikalischen Kinogaenger duerften einige Wiederholungen nicht entgehen. Kein Lied bleibt haengen, keine Melodie, die man noch Stunden nachher pfeifen wuerde. Und wenn Johnny Depp in einem ausgedehnten Gesangspart detailliert seine Racheplaene beschreibt und Helena Bonham-Carter in einem ebenso ausgedehnten Gesangspart versucht, ihn davon abzubringen, ertappt man sich immer wieder beim Blick auf die Armbanduhr und mit der Frage, ob "Sweeney Todd" vielleicht auch ein klein wenig eigene Handlungsdynamik vorweisen kann.

Ich bin genauso ein Fan von Tim Burton, wie jeder andere hier; und ich mache ihm insoweit keinen Vorwurf, da er das Musical ja nur adaptiert hat, die Originalgeschichte also nicht von ihm ist: Sein visueller Beitrag ist wieder einmal brillant und auch die Kostuemdesigner verdienen grosse Anerkennung. Der zaehe und musikalisch unspektakulaere Film bleibt aber eindeutig hinter den gewohnten Anspruechen zurueck.