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Jumper

Jumper

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Regie: Doug Liman
Schauspieler: Hayden Christensen, Samuel L. Jackson, Jamie Bell
Studio: Kinowelt Home Entertainment/DVD

Kaufen Gebraucht: EUR 7,00



Neu (28) Gebraucht (13) ab EUR 7,00

Bewertung: 3.0 von 5 Sternen 69 Rezensionen
Verkaufsrang: 246

Format: Dolby, Pal, Surround Sound
Sprachen: Deutsch (Subtitled), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language)
Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Region: 2
Seitenverhältnis: 16:9
Laufzeit: 86 Minuten
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.6

EAN: 4006680042619
ASIN: B001AC6SLM

Freigabe-Datum: 2007
Veröffentlichung: August 22, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: Die DVD ist in gutem Zustand.

Eigenschaften:
  • Sci-Fi&Fantasy

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Redaktionelle Rezensionen:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Im Rahmen ueberdrehter Actionfilme ist Jumper erfreulich unpraetentioes und erfrischend unterhaltsam. Ein junger Mann namens David (Hayden Christensen) stellt fest, dass er die Faehigkeit besitzt, sich an jeden Ort, den er sich bildlich vorstellen kann, zu teleportieren (oder dorthin zu "springen"). Nachdem er diese Faehigkeit zum Stehlen benutzt hat und sich damit ein angenehmes Leben macht, steigt er jenem Maedchen hinterher, das er schon in der Schule gut fand (Rachel Bilson, O.C. California). Genau in dem Moment treten ein weiterer "Jumper" (Jamie Bell, Billy Elliot) und eine Gruppe fanatischer "Jumper"-Jaeger namens „Paladine“ (angefuehrt von einem weisshaarigen Samuel L. Jackson) in Davids unbeschwertes Leben. Jumper verliert keine Zeit mit Erklaerungen darueber, wie das "Springen" funktioniert und beleuchtet weder die Geschichte noch die Beweggruende der Paladine. Es handelt sich dabei einfach um eine fantastische Geschichte ueber Macht - unter der halsbrecherischen Regie von Doug Liman (Die Bourne Identitaet, Mr. & Mrs. Smith, Go! Sex, Drugs &Rave'N'Roll). Es gibt einen kurzen Moment, in dem man glaubt, dass der Film sich auf romantische Pfade bewegen und die Charaktere besser beleuchten will - gluecklicherweise ist das der Augenblick, als Jamie Bell auftaucht und der ganze Film auf Vollgas schaltet. Man wuenscht sich fast, dass Bell und Christensen die Rollen getauscht haetten: Bell hat eine viel offenere Persoenlichkeit, und Christensens eher glatte Attraktivitaet wuerde besser zu einem aggressiveren Charakter passen. Dennoch findet man in „Jumper“ Unmengen an Dynamik und knackigen Spezialeffekten, die die an Comics erinnernde Handlung vorantreiben. Eine Reihe bekannter Schauspieler in Gastrollen (so wie Diane Lane und Kristen Stewart, Panic Room) lassen vermuten, dass die Filmemacher damit die Grundlage fuer Fortsetzungen schaffen wollen. Der Film basiert auf dem von Kritikern gelobten Science-Fiction-Roman von Steven Gould. --Bret Fetzer

Product Description
Diverse Jumper, Freigegeben ab 12 Jahren Fantasy


Kundenrezensionen:   Gelesen 64 mehr Rezensionen...

2 von 5 Sternen naja naja..   November 16, 2008
Marcus Kimmelmann (Forchheim,Bayern)
0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

die ansaetze des films,menschen die sich an andere orte versetzen koennen,echt klasse.auch,des es eine organisation gibt,die eben das verhindern will.aber der zuschauer wird einfach vor vollendeten tatsachen gestellt.es ist alles so,seit hunderten jahren eben.nur wie haben die paladine das zu zeiten der inquisitation verhindert das es jumper gibt bzw. diese geschafft,zu ueberleben??unlogisch.unausgegorene umsetzung einr klasse idee,mehr leider nicht.heiss gestrickt eben,auch in der hoffnung das hayden den film rettet(starwars-bonus).leider eben nicht.schade.


1 von 5 Sternen Neu auf Rang 3...   November 15, 2008
NEXUS6ROYBATTY (Irgendwohausen)
0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

...meiner Hitliste der schlechtesten Filme aller Zeiten.

Der Film wirkte auf mich wie ein in die laenge gezogener Werbespot.

Die Idee mehr als verschenkt,H.Christensen wird hier mit den anderen Darstellern,samt S.Jackson verheizt.

Hoffentlich nie wieder,passiert den beiden soetwas noch ein mal.

Uebrigens,der Film bleibt auch bei bester Ton und Bildqulitaet,das was er ist:
Einfach nur schlecht.



4 von 5 Sternen Sehr viel Potential!   November 7, 2008
DerMartin (Ruegen)
Die bisherigen Rezensionen sagen ja eigentlich schon, dass der Film absolut nicht schlecht ist, man haette ihn nur um etliches besser machen koennen/muessen. Es kommt mir etwas so vor, als wuerde man die Story des Films eher im Schnelldurchlauf und dann auch nur zu 45 % erzaehlen. Standen die Macher des Films etwa unter solch einem Zeitdruck? Das finde ich persoenlich am Film sehr aergerlich, denn das Potential, dass in dieser Story, in den Effekten und in den Schauspielern steckt, scheint zum Greifen nahe.

So haette ich sehr gerne mehr ueber die Geschichte der Jumper und deren Jaeger, den Paladine, erfahren bzw. haette gerne mehrere Jumper und deren Faehigkeit gesehen (die ja irgendwie leicht zu variieren scheint). Der Krieg zwischen diesen beiden Maechten garantiert schnelle und effektreiche Action, die im Film auch teils sehr gut umgesetzt wurde. Leider kam mir auch die Familiengeschichte von David etwas zu kurz, die mit absoluter Sicherheit noch ausbaufaehig ist.

Fazit: Eine absolut geniale Idee, die unfertig auf den Markt geworfen wurde. Allerdings machen die Story, die Schauspieler und die Effekte einfach Lust auf mehr und so hoffe ich, dass jemand das ungenutzte Potential dieses Films erkennt und in einer Fortsetzung voll ausnutzt.



3 von 5 Sternen Fuer Teens und Twens   Oktober 29, 2008
Carrie B. (Nuernberg)
David ist ein Jumper. Er kann sich im Sekundenbruchteil von einem an den anderen Ort teleportieren - ueberall hin, die Welt steht ihm im wahrsten Sinne des Wortes offen. Klingt spassig, ist auch eine gute Grundidee fuer einen Film. Also: Umgesetzt!
In Jumper bieten sich einem Tempo, Action und nette Teleportations-Gimmicks. Eine kleine Romanze und die fast schon obligatorische Geheimorganisation, die dem Helden ans Leder will, duerfen natuerlich auch nicht fehlen.
Und zugegeben, actionreiche Kaempfe einmal rund um den Globus haben einen gewissen Unterhaltungswert. Doch Tempo, Spezialeffekte und wechselnde Oertlichkeiten sind eben leider nicht alles. Zwar langweilt man sich waehrend des Films nicht, doch schafft es die Handlung auch nicht wirklich einen zu fesseln. Zumindest wenn man die Vorliebe zur MTV-Popcorn-Aesthetik und rasendem, leichtem Input hinter sich gebracht hat.

Die Akteure schlagen sich wacker und schaffen es dank O.C.-Vergangenheit und Posterboy-Aussehen das Zielpublikum, dass schaetzungsweise zwischen 13 und 25 liegt zu begeistern. Wirklich mit Ruhm bekleckert sich aber niemand.

Zugute kommt dem Film, dass er nicht vorgibt mehr zu sein als er ist. Die Gesetze der Physik werden ausser Acht gelassen, man hat Spass dabei und die Frage nach dem Warum wuerde nur bremsen.

PLUS: Gelungener Ansatz; unterhaltsam; gute Effekte;

MINUS: Ueberladenheit die zu Desinteresse fuehrt; altbekannte Schemata in Teenie-kompatiblem Aufzug;

FAZIT: Popcorn-Kino mit Altersobergrenze



3 von 5 Sternen Zum Aus-der-Haut-Fahren   Oktober 29, 2008
Weltenmeister
Falls wir mit dem Guten beginnen wollen: der Film ist ordentlich produziert. Schauspieler sind nicht schlecht, Regie und Kamera tun ihr Werk (bis auf zwei Einstellungen, die einfach zu absurd sind), es gibt unterhaltsame Aktionen. Dann wird es schon schwieriger, naemlich bei der Geschichte und einer Spannung. Zu Beginn, etwa das erste Drittel, ist der Film noch beides, amuesant wie spannend. Aber dann wird das Motiv - die Faehigkeit eines Menschen, sich in Gedankenschnelle an einen anderen Ort zu begeben - nicht weiter ausgearbeitet, statt dessen schwenkt man auf eine Form neuer Verfolgungsjagd um. Krude wird es beim mitgelieferten Hintergrund fuer diese Jagd: seit Jahrtausenden jagen Paladine diese Springer, um sie zu toeten. Wie sie dies machen, wird auch gleich demonstriert; nur gab es diese Moeglichkeit vor Jahrhunderten noch nicht. Ebenso raetselhaft bleiben Paladine und ihre Faehigkeiten als solches. Der Rest des Films besteht aus dem Versuch des Protagonisten, nicht getoetet zu werden. Dass er es schafft, ist klar, aber wie die Jagd selbst ist dieses Finale reichlich duenn.

So ist dann auch der Eindruck nach dem Schauen des ganzen Films. Wenig Erklaerungen, wenig Tiefe, wenige Akteure. Aus der Faehigkeit der Jumper wird zugunsten einer scheinbaren Dramatik bestaendig mehr und dabei bleibt die Logik gelegentlich auf der Strecke. Eigentlich schade, denn man haette mehr daraus machen koennen, sowohl aus dem Motiv als auch aus der Jagd. Leider ist dieses Ergebnis nun nur ein mittelmaessiger Streifen, den man rasch wieder vergessen kann. Oder man schaut sich den Trailer an und denkt sich ein beliebiges, glueckliches Ende.

Die DVD ist wie inzwischen ueblich mit den kleinen Extras ausgestattet und ordentlich, mehr aber auch nicht.