Besta Store

 Standort:  Start» DVD » Action » Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]  
Categories
Buch
Computer
DVD
Elektronik
English Books
Games
Gesundheit
Haus & Garten
Heimwerken
Kamera/Foto
Kuche
Musik
Outdoor/Freizeit
Software
Sport/Freizeit
Spielwaren
Video
Zeitschriften
Related Categories
• Action
Action & Thriller
Genres
DVD
• Action
Fantasy
Science Fiction & Fantasy
Genres
DVD
• Mehr Action
Action
Englisch
Sprachfassungen
Genres
• Fantasy
Englisch
Sprachfassungen
Genres
DVD
• Alle Blu-Rays
Blu-Ray
Shops
DVD
• Blu-ray
Format (binding_browse-bin)
Refinements
DVD
• Deutsche Fassungen
Fassung (feature_browse-bin)
Refinements
DVD
• Standard Edition
Editions (feature_two_browse-bin)
Refinements
DVD
• ab 16 Jahren
FSK Rating (intended_use_browse-bin)
Refinements
DVD
• Schnaeppchen
Promotion (special_merchandising_browse-bin)
Refinements
DVD
• Original
Testing
DVD
Subcategories
Action
Actionkomoedie
Actionthriller
Alle Blu-Rays
Action & Thriller
Drama
Horror
Kinder & Familie
Komoedie
Science Fiction & Fantasy
Western

Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion) [Blu-ray]

Der unglaubliche Hulk (ungeschnittene US-Kinoversion)  [Blu-ray]

vergrössern vergrössern 

Andere Ansichten:
Regie: Louis Leterrier
Schauspieler: Edward Norton, Liv Tyler, Tim Roth, William Hurt, Robert Jr. Downey
Studio: Concorde Video

Kaufen Neu: EUR 17,89



Bewertung: 3.5 von 5 Sternen 44 Rezensionen
Verkaufsrang: 7

Sprachen: Englisch (Original Language), Deutsch (Original Language)
Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren
Medium: Blu-ray
Seitenverhältnis: 2.35:1
Laufzeit: 113 Minuten
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 7.1 x 5.4 x 0.6

EAN: 4010324037190
ASIN: B001BMWH5W

Veröffentlichung: November 24, 2008  (An 2 Tage)
Versand: Sparversand
Verfügbarkeit: Noch nicht veroeffentlicht

Ähnliche Artikel:

  • Iron Man (ungeschnittene US-Kinofassung) [Blu-ray]
  • Hancock
  • The Dark Knight (Einzel-DVD)
  • Indiana Jones und das Koenigreich des Kristallschaedels (2 Discs) [Blu-ray]
  • Jumper

Redaktionelle Rezensionen:

Kurzbeschreibung
Der Gigant unter den Blockbustern!

Behalten Sie starke Nerven, denn seine Kraefte sind unermesslich! Das gruene Kraftpaket mit der einzigartigen Power ist zurueck: HULK! Unter der Regie von Action-Spezialist Louis Leterrier wird die Kinoleinwand zur rasant-explosiven Spielwiese des wohl populaersten Comic-Helden aus dem Hause Marvel.

Inhalt

Durch biochemische Experimente verstrahlt, fuehrt der Wissenschaftler Bruce Banner (EDWARD NORTON) ein Leben im Abseits. In seinem Koerper ruht eine unbaendige Kraft, die nicht mehr zu kontrollieren ist: Bei jedem Anflug von Wut mutiert er zu Hulk, einem gewaltigen, gruenen Monster. Jegliche Suche nach einem Gegenmittel verlief bis dato erfolglos und die Zeit wird immer knapper. Denn General 'Thunderbolt' Ross (WILLIAM HURT) ist ihm mit seinem gesamten Militaerapparat auf den Fersen, um diese Kraefte fuer seine Zwecke brutal auszunutzen. Doch Banner gibt nicht auf, kaempft um ein Leben ohne Superkraefte und mit Ross' Tochter Betty (LIV TYLER), die sich unsterblich in den Wissenschaftler verliebt hat.
Als die Heilung fuer Banner endlich zum Greifen nah ist, erscheint die alles zerstoerende Bestie Abomination: Der mutierte Super-Soldat Emil Blonsky (TIM ROTH) hat sich aus purer Machtgier aehnlichen Experimenten unterworfen wie Banner - und seine Zerstoerungswut uebertrifft die des gruenen Huenen bei weitem. Ist Hulk den Kraeften dieses Gegners gewachsen? Um Abomination zu bekaempfen, muss der Wissenschaftler eine quaelende wie endgueltige Entscheidung treffen: Entweder er waehlt das friedliche Leben als Bruce Banner, oder er akzeptiert sein inneres Monster und formt es zum Helden - .

PRESSESTIMMEN

TV Movie:
„Furioses Tempo, massive Action und ein Schuss Ironie: Der neue ,Hulk' uebertrifft den Vorgaenger von Ang Lee bei Weitem. (...) Von der Verfolgungsjagd am Anfang bis zum finalen Kampf der Monster-Titanen (in der halb New York zerbroeselt wird), ist kaum Leerlauf angesagt. Auch Handlung, Helden und Effekte ueberzeugen. Besonders brillant - die Besetzung: Norton verleiht seiner misshandelten Jekyll-und-Hyde-Figur grosse Tiefe und Tim Roth wirkt vor seiner Mutation beaengstigender als hinterher. Ein grosser Spass!“

TV 14:
„Haertere Action, mehr Witz, groessere Effekte: (...) Regisseur Lous Leterrier zeigt, was man aus diesem Comic-Abenteuer wirklich machen kann: explosives, packendes Popcorn-Kino! (...) Neben grossen Gefuehlen und Nervenkitzel pur pur sorgen die Trickspezialisten von ,Spider-Man' fuer unerbittliche Kampf-Duelle der rivalisierenden Giganten. Ein Dauer-Erdbeben im Kinosaal, ein Fest fuer ,alte' Comic-Fans - und fuer alle neuen ...“

TV direkt:
„In dem rundum erneuerten Comic-Abenteuer steckt mehr als hirnlose Action. ,Transporter'-Regisseur Louis Leterrier inszeniert eine moderne Variante der ,Jekyll & Hyde'-Geschichte, in der Computereffekte nicht reiner Selbstzweck sind, sondern die Story genial unterstuetzen. Das schreit nach einer Fortsetzung! Gigantisches Comic-Abenteuer! So muss grosses Actionkino sein!“

TV Digital:
„Besser und vor allem viel actionreicher als der Vorgaenger!“

TV Spielfilm:
„Turbo statt Therapie: Kampfmaschine Hulk ueberzeugt“


Kundenrezensionen:   Gelesen 39 mehr Rezensionen...

4 von 5 Sternen Gruen, stark, Marvel!   November 20, 2008
Thomas Knackstedt (Delligsen)
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Wieder einmal erwacht die Marvelfigur Hulk zum Leben auf der Kinoleinwand. Nachdem Ang Lee 2003 den gruenen Riesen wieder zum Leben erweckte, ist es jetzt Luis Leterrierer der aus Bruce Banner(Edward Norton) den unglaublichen Hulk macht. Leterrier haelt sich eng an die Comicvorlage und Der unglaubliche Hulk wird den Massstaeben einer guten Comicverfilmung jederzeit gerecht.

Bruce Banner ist seit einem Experiment, das im Auftrag von General Ross(William Hurt) durchgefuehrt wurde, gammaverstrahlt. Regt er sich auf und wird wuetend, verwandelt sich der schmale Bruce in den unglaublichen Hulk. Das waere nicht weiter schlimm, wenn Bruce sich dann noch unter Kontrolle haette. Das ist aber nicht der Fall. Bruce weiss mittlerweile, dass dieses Experiment durchgefuehrt wurde, um den perfekten Soldaten zu schaffen. Deshalb flieht er vor General Ross nach Suedamerika. Dort versucht er durch ein spezielles Training sich unter Kontrolle zu halten. Durch einen Zufall erfaehrt Ross von Bruces Aufenthaltsort und die Jagd auf Bruce beginnt. Mit Hilfe des fiesen Kaempfers Blonski(Tim Roth) setzt Ross Bruce nach. Der muss fliehen und beginnt, sich wieder in Hulk zu verwandeln. Bruce will sein Hulk-Ego unbedingt loswerden. So macht er sich auf die Suche nach dem Wissenschaftler Mr.Blue. Der koennte ihm eventuell helfen. Um Mr.Blue zu kontaktieren muss Bruce Kontakt zu seiner ehemaligen Freundin Betty Ross(Liv Tyler), praekererweise General Ross Tochter, aufnehmen. Das Treffen zwischen Mr.Blue und Bruce kommt zustande. Tatsaechlich scheint Mr. Blue helfen zu koennen. Aber dann kommt doch alles anders. General Ross und Blonski geben nicht auf und der besessene Blonski laesst sich von Mr. Blue in das Monster Abomination verwandeln. Damit sieht er sich als gleichwertigen Gegner fuer Hulk an. Aber gibt es Hulk ueberhaupt noch? Als Abomination beginnt, die Stadt zu verwuesten, haengt von dieser Frage das Wohl und Wehe der Bevoelkerung ab.

Der unglaubliche Hulk besticht durch gute Animation und Trickaufnahmen. Die Besetzungsliste von Edward Norton ueber William Hurt, Liv Tyler und Tim Roth laesst fuer einen Cineasten keine Fragen offen. Norton und Tyler geben glaubwuerdig die gute Seite, waehrend Hurt und Roth fies und skrupellos das Boese verkoerpern. Leterrier sorgt mit seiner Kamerafuehrung dafuer, dass wir immer wissen, dass wir uns in einem Comic befinden. Kleinere Logik- und Handlungsloecher verschmerzen wir da gern. Wer auf Marvel steht, wird an dieser Verfilmung nicht vorbeikommen. Das Ende laesst uns ganz sicher auf eine neue Hulkverfilmung hoffen. Sollte diese den Standard des Unglaublichen Hulk halten: Nur her damit!



3 von 5 Sternen HULK halt...   November 19, 2008
Matthias Hartmann
1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Da ich es leider nicht ins Kino geschafft habe hatte ich mich eigentlich sehr auf diese Veroeffentlichung gefreut - und es nicht bereuht.

Ok, es ist eben eine Comicverfilmung ueber einen Typen, der gross gruen und etwas unbeherrscht wird wenn er sich aufregt, mehr darf man also auch nicht erwarten. Mit Norton als Hulk hatte ich mich dabei auch auf gutes Schauspiel gefreut, aber auch er schafft es mit seinen viel zu kurzen Auftritten zwischen den CGI-Hulk-Effekten nicht das irgendwie mittelmaessige Schauspiel seiner Kollegen auszugleichen. Schade.

Die Story weckt zu Beginn mit der Einfuehrung recht hohe Erwartungen, da ist der gehetzte Wissenschaftler, der einfach nur sein Leben zurueck will und auf dessen innere Werte, sprich sein Blut und Koerper, es das Militaer abgesehen hat. Leider werden die langsam eingefuehrten Figuren vom Anfang schnell unbedeutend und man konzentriert sich einzig auf Hulk, seine Freundin und das Militaer. Was folgt ist eine reihe durchschnittlicher bis guter Aktionsequenzen und die Einfuehrung des unvermeidbaren Gegenspielers in Form eines noch groesseren Monsters. So vorhersehbar dies sein mag kommt doch keine Langeweile auf und man wird ganz gut unterhalten, wenn man ueber die oben erwaehnten Leistungen etwas hinweg sehen kann.
Nach viel Krabum und meiner Meinung nach aufgesetzter Gefuehlsdusselei gipfelt das Ganze in einem Finale, welches ganz interessant, aber auch etwas zu sehr auf eine weitere Fortsetzung ausgelegt ist.

Also zusammenfassend nicht ganz so gut, wie man es erwarten koennte, aber welcher Film schafft es schon alle Erwartungen zu befriedigen? Die Effekte und die Aktion gehen klar, die Surroundanlage aergert die Nachbarn und insgesamt hat man mit diesem Hulk einen guten Vertreter seiner Gattung in der Sammlung. Wer kein Fan vom gruenen Riesen oder Comicverfilmungen ist sollte sich diesen Film vielleicht mal leihen und dann entscheiden.

Achja, fuer alle Interessierten; nach dem Abspann gibt es in meiner DVD-Version noch einen kleinen Bonus, welcher mir ein herzhaftes Lachen abringen konnte. Es lohnt sich bestimmt auch auf der Blueray etwas Geduld zu haben.



3 von 5 Sternen Nortons HULK vs. Ang Lees HULK   November 16, 2008
W. Walz (Rheinland)
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Der neue Hulk ist leider nicht die Fortsetzung des Ang Lee Hulk von 2004!
Vielmehr rollt er die Story neu auf, in der man die Verstrahlung des Bruce Banner kurz aufzeigt und in seinem ersten Wutanfall seine grosse Liebe fast toetet. Daraufhin er sich in den Slums von Brasilien, getarnt als Hilfsarbeiter, versteckt und sich versucht ueber das Internet mit einem Mr. Blue sein Problem zu entledigen. Bis dahin ist auch alles sehr stimmig aufgebaut.

Nun folgt meine Kritik, die als Vergleichskritik mit dem "alten Hulk" von Ang Lee einhergeht.
Als grosser Edward-Norton-Fan (besonders nach FIGHT CLUB und AMERICAN HISTORY X) muss ich allerdings gestehen, dass mir Eric Bana im "alten" Hulk besser gefiel. Die Rolle war ihm auf den Leib geschrieben. So auch alle anderen Hauptdarsteller in der 2004 Version, angefangen von der verheulten Oscarpreistraegerin J. Connelly bis hin zum knochig spielenden S. Elliot als General. Sie alle spielten -fuer mich- facettenreicher (dank wohl des Regieasses Lee).
Ang Lee stellte die Psychologie der einzelnen zu darstellenden Charakteren einfach besser auf und dar. Hulks Wut, die archaische Aggressivitaet und Banners Verzweiflung waren besser in Szene gesetzt (die unbaendige Wut beim Hundekampf z.B.). Und genauso wie Connerllys gespielte Liebe, ihre aengstliche Zuneigung, die Verstossung ihres Vaters und herzzerreissende Melancholie waren praegnanter und emotionaler gespielt. Da konnten auch Liv Tylers runder Schmollmund und ihre drallen Schenkelchen nichts entgegensetzen.

Vergleicht man die Computertricks von den beiden Hulkfilmen die fast fuenf Jahren auseinanderliegen, und es sich dabei im Computerzeitalter um riesige Quantenspruenge handelt, war eigentlich die Messlatte fuer mich sehr hoch angelegt. Da wurde ich aber auch ein wenig enttaeuscht. Die vielen im dunklen abgehaltenen Actionsequenzen konnte dieses Manko nicht verschleiern. Dafuer wurde hier auf die SplitScreenuebergaenge (verschachtelte Bildschnitte; vergleichbar einem Comicheft) des 2004er Hulk wohlmerklich verzichtet.
Nett auch die Kurzauftritte von Althulkdarstellern Bill Bixby (Fernsehzapping von Norton) und Lou Ferrigno als pizzabestochender Wachmann, sowie Stan Lees kurze Trinkszene und natuerlich am Schluss Robert Downey jr. Kurzauftritt als Ironman Waffenhaendler Tony Stark.

Fazit: Wie schon die gelungene Beurteilung von Amazonrezensionist PARSEC zum HANCOCK-Film, FUNKTIONIERTE auch Nortons Hulkversion nicht richtig und mir gefiel deswegen Meister Ang Lees Adaption des huepfenden Wutmenschen einfach besser. Der Bana-Hulk war irgendwie animalischer und wirkte in den kurzen unnoetigen Sprechszenen der neuen Version nicht aufgesetzt.

Nur 3 Sterne fuers Popkornkino und die angekuendigte 16er Uncut-Version (sprich: knappe drei Minute mehr heisse Marketingluft) des Marvelmonsters.



3 von 5 Sternen Kein Meilenstein, aber auch kein Rohrkrepierer   November 15, 2008
Daniel Sager (Schweiz)
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Den 1. Hulk-Film von Ang Lee fand ich - bis auf das Overacting von Nick Nolte am Schluss des Films, als er den Hulk in seinem Sohn wecken will - eigentlich ganz brauchbar. Somit harrte ich gespannt der Neu-Interpretation, und siehe da: soviel mehr hat man aus dem Hulk-Universum eigentlich gar nicht rausgeholt. Wenn er sich aergert, wird er gruen und gross und verkloppt seine Gegner. Das geschieht actionreich, aber hat mich nicht aus den Socken gehauen. V.a. die Performance von Tim Roth, der voellig falsch besetzt ist (Macho-Gang, als er mit William Hurt in einer Szene im Hauptquartier rumstolziert), ist teilweise grottenschlecht. Er versucht etwas zu spielen, das er nicht ist, und das sollte man einem Schauspieler nicht anmerken.

Mehr gibt's wohl nicht zu sagen: ausprobieren, ob's wirklich dauerhaft gefaellt oder ein Mal angucken reicht.



1 von 5 Sternen Der unglaubliche Unsinn!   November 15, 2008
Rapgott (Dortmund)
1 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Unfassbar auch die Jugendfreigabe ab 16. Wieso, man sieht einfach nix, es ist zum losheulen. Von Zeit zu Zeit fliegen ein paar Leute wie Flummis durchs Bild aber die daraus resultierenden Folgen, das weiss keiner so genau. Die Spezialeffekte sind nach heutigen Massstaeben absoluter Standard. Es kommt einem vor wie 1000mal gesehen und 1000mal nichts gut gefunden. Nachdem Kevin Spacey in Superman Returns unterging und Nicholas Cage mit Ghost Raider seinen wohl schlechtesten Film ablieferte, ist Hulk das erste richtige Luftloch von Edward Norton. William Hurt und vor allem Tim Roth sind zweifelsfrei exzellente Mimen doch ihre Rollen geben nichts her. Aber was will man auch in einem Popcornfilm erwarten? Der Murks ist so pseudotief, in dem Loch kann man ganze Hochhaeuser verstecken. Es traut sich niemand im Blockbustergenre eine eigenstaendige Vision umzusetzen so die Schlussfolgerung meinerseits. Alles richtet sich so penetrant an allgegenwertige Erfolgsformeln das einem speiuebel wird. In Hollywood gehts weiterhin nur um Schauwerte, das wars. Waere das wirklich ansprechend guckts hoechstens ein Bruchteil der Masse und das ist schlimm......fuer die Studios.

Dann das Ende: Da zimmert sich der franzoesische Actionregiesseur ein hanebuechenes, dramaturgisch hauchduennes Desaster zusammen, das man am liebsten die DVD gegen die Wand pfeffern will. Alles zu kurz und abrupt. Blonskys Verwandlung, ja das ganze Experiment werden in 2 Minuten abgefruehstueckt, eine Vorbereitung wird nicht gezeigt, der "Wissenschaftler" laesst sich binnen Sekunden "ueberreden". Zudem wirkt Blonskys Motivation, dieses Ding sein zu wollen unglaubwuerdig und schlecht ausgearbeitet. Die Monsterpruegelei dauert uebrigens nicht 26 Minuten wie das eine namentlich nicht genannte Filmzeitschrift postulierte. Wenn man sowas liest und dazu noch die guten Kritiken fragt man sich was fuer ein Zeug so manch einer raucht. Von der Fachkompetenz ganz zu schweigen. Vorm Abspann kuendigt Robert Downey Jr. indes weiteren Unfug an.

Ebenso dreist die DVD. Nur drei Trailer als Zusatz und englische Untertitel scheinen immer mehr zu einer Todsuende zu avancieren. Leicht versoehnlich stimmen einen nur der gelungene Cameo von Ur-Hulk Lou Ferrigno sowie die Tatsache das dieses Jahr noch erheblich duemmere Filme die Umwelt verpesten. Drei grosse Schauspieler machen eben noch lange keinen grossen Film.