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Der goldene Kompass (Einzel-DVD)

Der goldene Kompass (Einzel-DVD)

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Andere Ansichten:
Regie: Chris Weitz
Schauspieler: Nicole Kidman, Dakota Blue Richards, Sam Elliott
Studio: Warner Home Video - DVD

Kaufen Neu: EUR 5,90



Neu (30) Gebraucht (11) Sammlerstück (4) ab EUR 5,90

Bewertung: 3.0 von 5 Sternen 137 Rezensionen
Verkaufsrang: 66

Format: Dolby, Pal, Surround Sound
Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Deutsch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled)
Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren
Region: 2
Seitenverhältnis: 16:9
Laufzeit: 109 Minuten
Versandgewicht: 0.2
Maße (innen): 7.5 x 5.4 x 0.6

MPN: 9072159895
EAN: 7321925010466
ASIN: B0013IJ2LQ

Freigabe-Datum: 2007
Veröffentlichung: April 25, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: Neuware - Original Verpackt Garantiert schneller Versand in Luftpolsterversandtaschen - Bei Bestellungen bis 14 Uhr noch am gleichen

Eigenschaften:
  • FSK 12

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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
Warner Home Video Der goldene Kompass, Freigegeben ab 12 Jahren Fantasy

Aus der Amazon.de-Redaktion
Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Aehnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkoerpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmaedchen, das einen Grossteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfaehrt gespannt von den Plaenen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergruenden. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysterioese Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schoenheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stuerzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfuegt ueber ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbaer Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkoenigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veroeffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion ueber die angesprochenen antireligioesen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht uebermaessig religioes angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die juengeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist fuer ein aelteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein juengeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und duestere Stimmung.

Trotz einiger Aenderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlaesst - aehnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefaehrten - den Zuschauer voller Erwartung auf den naechsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren koennen, wenn die Geschichte komplett erzaehlt wurde. --David Horiuchi

Inhalt
Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Baeren in Kriegen kaempfen und Kinder auf mysterioese Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jaehriges Maedchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhaengt, sondern ebenso die der gesamten Schoepfung.




Kundenrezensionen:   Gelesen 132 mehr Rezensionen...

4 von 5 Sternen Gehobenes Mittelmass bis untere Oberklasse   November 20, 2008
Hans Schulte
Es ist ein guter Film. Schoene Bilder, Kulissen, Kostueme. Viele Figuren sind sympathisch. Eine interessante Handlung, der man gerne folgt und man wird sehr neugierig auf die noch fehlenden zwei Teile (Fortsetzungen).

Werde mir den Film auch irgendwann kaufen oder aufnehmen, wenn er in ferner Zukunft mal im Fernsehen laeuft.

Aber: Es ist kein "Herr der Ringe", es ist auch kein "Narnia" und es ist noch nicht einmal ein "Harry Potter".

Dass "Der goldene Kompass" um Klassen besser ist, als der gerade noch akzeptable "Eragon", ist klar. Dass er auch viel besser ist, als die seichten "Schwerter des Koenigs" und "Dungeons & Dragons 1", ist auch schnell erkennbar. Aber bereits bei der erstaunlich guten Fortsetzung "Dungeons & Dragons 2" hat er Probleme, mitzuhalten, denn der Drachenfilm bietet eindeutig mehr Ideen und spannendere Details.


Was sind die (KLEINEN) Schwaechen von "Der goldene Kompass"?

Die Unstimmigkeit:
Einerseits will er erwachsenengerechte Religionskritik sein und auch einige duestere Themen ansprechen. Andererseits ist er aber in seiner Machart zu sehr Kinderfilm. Da tauchen die ueblichen verspielten Kinder als Identifikationsfiguren fuer das kleine Publikum auf. Da werden Seelengeister in Form niedlicher Aeffchen oder anderer putziger Tiere eingebaut. Da haben die Menschen Namen, die fuer Witzfiguren bestens geeignet waeren. Der Zuschauer wird im Stich gelassen zwischen fast tragischen Elementen und naiver Huelle.


Die fehlende Dramatik:
Nichts von der existenzbedrohenden Dramatik und dem heroischen Mut von "Herr der Ringe 1-3" und "Der Koenig von Narnia" spiegelt sich bei "Der goldene Kompass" wieder. Es wird fast lustlos ein Maerchenszenario aufgetischt, von dem man eben heute den grossen Kassenerfolg erwartet, da es alle Generationen gleichzeitig ansprechen soll. Die Kaempfe erschuettern nicht, ruehren auch nicht zu Traenen. Neben der Haerte fehlt ihm dazu auch dieQualitaet der Musik (die bei den HdR-Teilen und dem ersten Narnia so ueberragend ist).


Kaum mystische Gestalten:
Auch das eine oder andere zusaetzliche Fabelwesen haette dem biederen Streifen gut getan. Nur von Tiergeistern, sprechenden Baeren (danke, wir hatten schon Knut) und fliegenden Hexen (aus diesen haette man mehr machen koennen), kann ein Fantasyfilm nicht leben.


Stilmix bei der Kulisse:
Die Mischung aus victorianischem und anderem fruehneuzeitlichen Inventar ist nicht besonders attraktiv. Zwar hat man sich Muehe bei den Kulissen gegeben, aber sie wirken nicht sehr maerchenhaft, da gerade diese Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende wenig Maerchenhaftes hat. Eine merkwuerdige Schnittstelle zwischen angestaubt antiquiertem und alltaeglich Modernem.


Man verstehe die negativen Punkte nicht falsch. Ueber Filme wie diesen bin ich froh, denn man sieht lieber so ein aufwendiges (180 Millionen) und einfallsreiches Werk mit einem akzeptablen Thema, als die hundertste Stirb-langsam-Imitation oder den vierhundertsten Trittbrettfilm zu "Alien".

Schade nur, dass "Der goldene Kompass" trotz grossen Erfolges nicht so erfolgreich war, dass man mit Sicherheit davon ausgehen kann, dass die beiden Fortsetzungen auch gedreht werden. Jetzt geht ein leichtes Bangen los.



2 von 5 Sternen Wie schade...   November 18, 2008
sligachan (nuernberg)
Tja, da wurde ich recht heftig hin und her gergerissen, was mein Urteil zu dieser Vefilmung betrifft. Aus folgendem Grund: Ich kannte 2007 die Buecher nicht, und ging unwissend in diese erste Verfilmung ins Kino. Da war ich positiv ueberrascht, zumindest ueber die neuen Ideen in der Geschichte,(keine Hobbits, keine Elfen, die Idee mit den Daemons etc) die mich sehr ansprachen. Ich ging also mit einem guten Eindruck aus dem Film raus.

Nun kam ich endlich dazu, die Buecher im englischen Original zu lesen, und habe en Film nach lesen des ersten Buches nun nochmal angeschaut. Nun war ich voellig enttaeuscht.Ich finde nicht, dass sich die Handlung "sehr nahe" an der Romanvorlage bewegt, ganz im Gegenteil. New Line Cinema und der Regisseur haben da doch ganz schoen einen Herr der Ringe -Touch reingebracht, ohne das ich es vor lesen der Buecher gemerkt habe.

Die Hauptdarstellerin ist unpassend gewaehlt, Farder Coram ist im Film ein junggebliebener agiler Mann mit weissem Haar, und was mich am meisten stoert, ist das jegliche Ersthaftigkeit, die im Buch vorkommt und entscheidend ist ( Tony Makarios, der nunmal stirbt und nicht in Form von dem Costa-Jungen in die Arme seiner Mama zuruecklaeuft, Roger, der stirbt, und nicht wie Sam im Herrn der Ringe der mutige Begleiter der Frodo-Lyra ist usw usw). Auch das Lyra im Film alles allein entscheidet, nie Angst hat, und ueberall die Fuehrerin mimt, hat mit der Buchvorlage nicht wirklich viel zu tun. Davon abgesehen fehlen viele Infos, und die Handlung im Film macht keinen Sinn. ( Lyra weiss ploetzlich, das Asriel ihr Vater und nicht ihr Onkel ist - woher? Der Eisbaer setzt Lyra am Ende in Bolvangar allein im Schnee ab und sagt "warte bis ich mit den Gyptians komme" Ja soll sie da drei Stunden stehen und erfrieren? Genauso unsinnig ist es, dass er sie ganz allein dort hinbringt und sie dieser Gefahr aussetzt. usw usw)

Die Buecher sind wunderbar tiefgruendig und meiner Meinung nach garnicht wirklich Kinderlektuere, der Film hingegen wurde fuer Kinder gemacht und bietet denjenigen, die die Lektuere vorher nicht kannten, einen groben Abriss dessen, worum es grundsaetzlich geht.
Zwei Sterne vergebe ich fuer die tolle Animation der Eisbaeren, die ich tatsaechlich gelungen finde.



2 von 5 Sternen Selten einen so langweiligen Film gesehen...   November 17, 2008
Nicki
Ich bin masslos enttaeuscht von diesem Film. Bin mit sehr grossen Erwartungen rangegangen und musste mich letztendlich zwingen, den Film bis zum Ende anzuschauen. Was haben die Filmemacher sich bloss dabei gedacht? Aus der Story kann man doch wesentlich mehr rausholen. Der Film hat es einfach nicht geschafft mich zu fesseln, es kommt keinerlei Spannung auf und die Action ist auch nicht wirklich vorhanden. Das einzig nette an dem Film ist die Idee, dass jeder einen eigenen Daemonen an sich gebunden hat, der in Form eines Tieres erscheint. Leider ist dies das Einzige gewesen, was mich etwas interessiert hat.
Fazit: Bloss nicht kaufen, dafuer ist das Geld zu schade.



4 von 5 Sternen Ueberraschend gute Fantasybuch-Adaption mit Potential   November 16, 2008
D. Hoelscher (Muenster)
Als der britische Schriftsteller Philip Pullman in den 90er Jahren seine Fantasy-Trilogie His dark Materials veroeffentlichte, sorgte er damit fuer einen Skandal. Die katholische Kirche blies zum Protestmarsch gegen Pullmans Werk, das ihrer Meinung nach untragbar und reif fuers Fegefeuer sei. Pullman selbst wurde der Gehirnwaesche bezichtigt und Warnbroschueren an die bedrohten Lesewuetigen verteilt. Voellig aus der Luft gegriffen wenngleich stark ueberzogen - sind die Vorwuerfe nicht, so geht es in der Geschichte um die am Jordan College in Oxford lebende 12 jaehrige Waise Lyra und ihrem Kampf gegen das Magisterium, einer totalitaeren Organisation mit unuebersehbaren Parallelen zur Kirche, welche Herrschaft ueber eine dem England der Dreissiger nachempfundenen Welt ausuebt und Kinder entfuehrt um sie fuer grausame Experimente zu missbrauchen. Als dann auch der beste Freund Lyras verschwindet und ihr Onkel Lord Asriel zu Besuch kommt um ueber mysterioesen Staub zu berichten den er entdeckt hat, ist es um Lyra geschehen und das Abenteuer beginnt. Mehr als kostenlose Promo fuer das Werk des bekennenden Kirchenkritikers war die Furore allerdings nicht und hinderte die Fans nicht daran die Trilogie mehr als 15 Millionen Mal zu kaufen.

Die von Peter Jackson eingefuehrte Tradition hochbudgierte und intensiv umworbene Fantasyprojekte um die Vorweihnachtszeit herauszubringen wurde Ende letzten Jahres dann durch die Verfilmung des ersten Teils der auch in Deutschlands sehr erfolgreichen Trilogie fortgefuehrt. Aufgrund mangelnder Namensentsprechung des Originaltitels wurden die Buecher nach ihren Einzeltiteln benannt und so kamen Buch und Film hierzulande unter dem Namen Der Goldene Kompass heraus. Den internationalen Kassenerfolg des 180 Millionen-Dollar-Films spiegelten die hiesigen Feuilletons allerdings nicht wieder. Kaum ein Film des vergangenen Kinojahres spaltete die Meinungen so wie dieser. Dabei ist das am meisten wiederkehrende Motiv der obligatorische Vergleich mit dem Herrn der Ringe. Obgleich die TolkienTrilogie unbestreitbar gut gelungen ist, leidet das gesamte Fantasygenre unter dem allzeitpraesenten Dreiteiler; schade eigentlich, nimmt der zwangslaeufige Vergleich doch vielen Neueinsteigern schon im Vorneherein die Luft aus den Erfolgssegeln.

Trotzdem: Die erst abschreckend wirkenden 105 Minuten Spielzeit werden von Regisseur Chris Weitz sehr gut genutzt und bieten ein unterhaltsames Filmerlebnis. Die Staerken des Films liegen in der ausdrucksstarken Bildgewalt, den hervorragenden Animationen und den hochkaraetigen Schauspielern. Dakota Blue Richards in der Rolle der Lyra bietet eine eindringende Darstellung samt aller Ecken und Kanten der Hauptperson. Nicole Kidman brilliert in der Rolle der zwielichtigen Marisa Coulter und auch Daniel Craig bietet eine gelungene Leistung, die allerdings zeitlich sehr knapp ausfaellt; bleibt zu hoffen, dass sich der Bond-Mime in den naechsten Beiden Filmen oefters den Zuschauern praesentiert. Schwaechen finden sich hauptsaechlich in Sachen Authentizitaet. Das Buch zeigte sich durch unverbluemte Schilderung der teils brutalen Geschehnisse aus und sprach deshalb auch die aeltere Leserschaft an. Der Film hingegen wirkt streckenweise etwas kindlich und viel von der Rauheit des Buches ist dem Cutter zum Opfer gefallen. Auch sind die brisanten Parallelen zur Kirche weitgehend raus gelassen worden und praesentieren eine etwas glattgebuegelte und daher massen kompatiblere Story, die keine tiefgreifenden Buchkenntnisse erfordert. Da provokantes Randgruppenkino aber bekanntlich nicht oekonomisch ist kann ich ueber die Schwaechen hinwegsehen und den Film Buchkennern und Neulingen gleichermassen waermstens ans Herz legen, damit die audiovisuelle Umsetzung der folgenden beiden Buecher auch ja folgt.



2 von 5 Sternen Der laue Kompass   November 10, 2008
Nathaniel (BRD)
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ueber die Story ist ja bereits ausfuehrlich berichtet worden, deshalb spare ich mir weitere Ausfuehrungen darueber.

Ich hab mir die DVD mit grossen Erwartungen gekauft, weil ich das Buch vorher gelesen hatte, aber was Hollywood da mal wieder aus der Mottenkiste gezaubert hat, kann man einfach nur als fad und schlecht bezeichnen. Dieser Film ist eines der langweiligsten cineastischen Ereignisse, die ich seit langer Zeit gesehen habe, wer Spannung erwartet, hofft 109 Minuten vergeblich. Er endet, wie er anfaengt, verwirrend, abrubt und gnadenlos einschlaefernd.

Was haette man aus der literarischen Buchvorlage alles schaffen koennen, wenn ich an die Seelenbegleiter in tierischer Daemonenform denke, an das Heer der kriegerischen Flug - Hexen, dem Volk der Panzereisbaeren, wenn Macher am Werk gewesen waeren, die sich eventuell die Muehe gemacht haetten, im Vorfeld das Buch zu lesen.

Kein Darsteller konnte wirklich ueberzeugen, weder eine sonst so vortrefflich in ihren Rollen spruehende Nicole Kidman, noch die nerventoetende und goerengleiche Dakota Blue Richards, die mich eher an eines dieser neunmalklugen Trotzkopfbaelger erinnerte, mit denen als Kind keiner spielen wollte.

Alles, in allem lohnt es sich nicht, fast zwei Stunden seiner Zeit fuer diese muede DVD zu opfern. Einer der wenigen Filme, wo man gut und gerne auf den zweiten und wahrscheinlich dritten Teil verzichten kann.