Stirb Langsam 4.0 | 
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| Regie: Len Wiseman Schauspieler: Bruce Willis, Timothy Olyphant, Justin Long Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Neu (36) Gebraucht (17) Sammlerstück (3) ab EUR 4,60
Bewertung: 114 Rezensionen Verkaufsrang: 113
Format: Dolby, Dts, Pal, Surround Sound Sprachen: Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Deutsch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Deutsch (Subtitled), Englisch (Subtitled), Tuerkisch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ab 16 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 Laufzeit: 123 Minuten Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 7.6 x 5.4 x 0.4
EAN: 4010232041746 ASIN: B000UYQ5AU
Freigabe-Datum: 2007 Veröffentlichung: Oktober 27, 2007
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Abenteuer&Action
Amazon.de In Stirb langsam 4.0 traegt Bruce Willis zwar kein weisses Traegerunterhemd mehr, aber ist ansonsten der Alte geblieben. Retro-Action aus Hollywood. Stirb langsam war fuer Bruce Willis der Durchbruch. 20 Jahre spaeter kehrt der von ihm verkoerperte Haudrauf John McClane zurueck. Back to the Roots, die beiden dazwischenliegenden Teile wollen wir einfach mal vergessen. McClane soll einen scheinbar simplen Auftrag annehmen: er wird angefordert um einen Hacker zu verhaften. Als er in dessen Wohnung auftaucht, ueberschlagen sich die Ereignisse. Cyber-Terroristen haben es auf den Computerfreak abgesehen. Es beginnt eine Verfolgungsjagd durch New York. McClanes Gerechtigkeitssinn, seit jeher Triebfeder seines Handelns, springt an und schon bald nimmt er die Sache persoenlich. Hinter dem ganzen Wirbel steckt ein Psychopath, der mit viel High-Tech und einer handvoll Helfern die Infrastruktur von God s own Country zerstoeren will. Dass sie Zugriff auf die Schaltung der Ampelanlagen erlangen und Innenstadtbereiche im Verkehrschaos versinken ist dabei nur eine der amuesanteren und harmloseren Folgen. Kurzum: das Land braucht McClane und den kleinen Nerd an seiner Seite. Bereits im sehenswerten 16 Blocks von Richard Donner tritt Bruce Willis als abgehalfterter New Yorker Cop mit schuetterem Haar auf. Hier traegt er Vollglatze ueber dem verschmitzten Grinsen, ist verschuldet und blickt auf eine kaputte Ehe zurueck. Ein Held wie wir, oder zumindest einer, mit dem es leicht faellt sich zu identifizieren. Willis war schon immer der Mann aus dem Volk und auch in Stirb langsam 4.0 wirft er diese Qualitaet in die Waagschale. Und eine Qualitaet ist es fuerwahr. In einer Zeit in der nichtsnutzige Promis millionenschwere Werbevertraege absahnen nur weil sie ihre Visage oft genug in die Kamera halten, ist die Sehnsucht nach unverfaelschter Authentizitaet greifbar. Analog dazu haftet dem Film in seiner ganzen Machart (oder soll man besser sagen: seiner Haltung) ein ausgepraegter Wille zur Rueckbesinnung auf hemdsaermeliges Actionkino an. Die Bruecke zum Informationszeitalter bildet McClanes Sidekick, der Computergeek Farrel (Justin Long). Die Spannung zwischen good old times und der hyperbeschleunigten Gegenwart wird durch den Generationenkonflikt aufgeloest. Eine huebsche Idee, aus der sich eine menge Kapital schlagen laesst, nicht zuletzt auch komoediantisches. Am Ende haben beide Seiten etwas gelernt. Und die Boesen sind eh laengst unter der Erde. --Thomas Reuthebuch
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| Kundenrezensionen: Gelesen 109 mehr Rezensionen...
Ein Schmarrn November 20, 2008 Juergen Grossmann Der Film ist ein Schmarrn. Technisch mag er noch in Teilen (!) hochwertig sein, aber erzaehlerisch (und leider Gottes auch schauspielerisch) ist er echte B-Ware. Die Story ist ein einziger Schmarren und technisch ist 24 dagegen hyperrealistisch; die klischeehafte und oberflaechliche Figurenzeichnung hat der schlechteste Anfaenger aus der Anfaengerklasse der Drehbuchschule verfasst; Timothy Olyphant als Boesewicht verstroemt die Boesartigkeit eines Mehlsacks; Bruce Willis ist in seinen ihm eigenen Maniriesmen erstarrt. Selbst technisch wirkt manches so billig und offensichtlich nach am Computer gefertigter Ware von fast schon zeichentrickhafter Anmutung, dass man vor Schock nicht weiss, ob die Augen offen stehen oder eher zum Schutz geschlossen werden sollen. Fuer sich genommen also schon ein schlechter Actionfilm. Das ganze aber als einen Teil der Stirb-Langsam-Saga zu verkaufen ist ein Frevel.
Kommt nicht an die Vorgaenger heran November 16, 2008 Tom Lawyer Gleicher Darsteller, aber anderer Charakter. Von dem John McClane, wie wir ihn aus den ersten drei Teilen kennen, ist im vierten Teil nicht mehr viel zu sehen. Wie auch? Die Story ist fuer ihn ueberhaupt nicht geeignet. John braucht handfeste Gegner und keinen durchgedrehten Computerfreak, der die USA lahmlegen will. Ausserdem braucht er ein abgegrenztes Revier, ob es nun ein Hochhaus, ein Flughafen oder New York sei. Aber wenn er mittlerweile durch das halbe Land fahren und vor allen Dingen fliegen muss, ist das nicht schoen. Damit wird McClane auch immer mehr zum Multitalent im Stile eines James Bond, der eigentlich alles kann. Zum Bild des heruntergekommenen Cops, der dem Boesewicht einfach nur in den Hintern treten will, passt das nicht. Ich frage mich: warum so kompliziert? Fuer den ganzen High-Tech-Kram ist McClane einfach nicht der Typ. Der Film ist passable Action-Unterhaltung, der sich aber in die bisherige "Stirb langsam"-Trilogie qualitativ keineswegs anreihen konnte.
Schlechter als die Vorgaenger November 12, 2008 Chris Fuer mich ist und bleibt der erste "Stirb Langsam" der beste Film der Reihe, dicht gefolgt von dem Zweiten. Im Dritten Teil aendert sich das Konzept, funktioniert aber immer noch. Im Vierten Teil allerdings beschreitet man komplettes Neuland. Das "Die Hard Feeling" ist nicht mehr da, auch nicht zuletzt weil sich die Filmemacher entschlossen haben schon direkt zu Beginn jedwede Logik ueber Bord zu werfen. Hat man sich allerdings damit angefreundet, bekommt man einen unterhaltsamen und witzigen Film mit Bruce Willis in seiner Paraderolle. Deshalb trotz Mankos 4 Sterne.
Yeah! Yippi ya yeay Schweinebacke! Oktober 25, 2008 Mason Starling (Ribnitz an der Recknitz) 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Bruce Willis wird aelter, klar, wie jeder von uns. Stirb langsam 4.0 ist auch weit vom ersten Teil entfernt; und trotzdem: als jemand, der alle Teile auswaendig kennt, sage ich nur: Jawoll, schoenes Ding! Der Riiiiesenwurf ist der Film sicher nicht; auch kein gigantischer Ueberflieger. Das ist aber auch nicht wichtig. Die Hauptsache ist folgende: BRUCE WILLIS VERMOeBELT DIE BOeSEN! Einfaches Konzept und ich geh trotzdem jedes Mal ab... Ich weiss noch wie ich im Kino gesessen hab in dem Film und immer nur "Alter!" oder "SCheisse, wie geil!" gerufen hab, als er die Thai-Tussi nach allen Regeln der Kunst vermoebelt hat!! Das ist einfach nur krass... Dass sich so einiges veraendert hat, oder anders sein mag, ist da voellig unwichtig... Leute, Bruce hat mit nem Auto einen Hubschrauber abgeschossen! Ist mir egal ob das sinnvoll ist oder nicht. Bruce war, ist und wird immer mein Held bleiben... Bruce ist John McLane und umgekehrt. Punkt. Geile Scheisse, immer wieder. Immer an die StudiVZ-Gruppe denken: Wir danken Bruce Willis fuer die Rettung der Welt! Amen.
Yippie-Ay-Yeah, Schweinebacke Oktober 23, 2008 MustangCoR 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine absolute Kultreihe wird besser denn je fortgesetzt, mit einem absoluten Maximum an coolen Spruechen, die man in einem Film unterbringen kann! Es geht mal wieder um den knallharten und zaehen Bullen John McLane dem man nun sein fortschreitendes Alter aeusserlich durchaus ansieht! Innerlich ist er allerdings immer noch der Alte, der Supercop, der mit absolut coolen Spruechen um sich wirft! Der Film, in dem McLane sich einem "Firesale" gegenueber sieht, einem Totalausfall aller Systeme, einem "Reset" der ganzen technologisierten Welt, glaenzt durch packende Action, gepaart mit einem absolut passendem Humor! Der gute John bekommt in diesem Film unfreiwilig einen Partner, den Hacker Matthew Farrell, zur Seite gestellt, den er in einer naechtlichen Aktion einfach nur abholen und irgendwo anders wieder abliefern soll. Doch das Duo belebt den Film ungemein, da sich durch die Paarung eines technisch durchaus bewanderten Hackers und des technisch eher auf dem Stand von 1970 befindlichen McLane einige sehr lustige Situationen und Unterhaltungen ergeben! Als dann allerdings auch noch McLanes Tochter entfuehrt wird, erweist sich Matthew als grosse Hilfe um McLane mit einigen technischen Kniffen zur Seite zu stehen. Besondere Merkmale: Story: Fuer einen Actionfilm eine durchaus gut durchdachte packende Story (gefuellt mir kleineren Unlogischkeiten). Coolness: Durch die Art von McLane und seinen einzigartigen, authentischen Spruechen wird einfach der komplette Film belebt und bleibt langeweile frei! So, und nun bleibt es jedem selbst ueberlassen herauszufinden ob John McLane auch dieses Problem in den Griff kriegt und seine Gegner erledigen kann, ganz nach dem Motto: Yippie-Ay-Yeah, Schweinebacke!
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