Das war der Wilde Westen (Special Edition, 3 DVDs) | 
vergrössern | Regie: Henry Hathaway, John Ford, George Marshall Schauspieler: Carroll Baker, Henry Fonda, James Stewart Studio: Warner Home Video - DVD
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Format: Dolby, Pal, Special Edition, Surround Sound Sprachen: Ungarisch (Original Language), Deutsch (Original Language), Englisch (Original Language), Spanisch (Original Language), Deutsch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Englisch (Untertitel Fuer Hoergeschaedigte), Spanisch (Subtitled), Daenisch (Subtitled), Norwegisch (Subtitled), Finnisch (Subtitled), Schwedisch (Subtitled), Tschechisch (Subtitled), Ungarisch (Subtitled) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 Anzahl der Discs: 3 Laufzeit: 158 Minuten Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 7.1 x 5.4 x 0.6
MPN: 7997195 EAN: 7321925012644 ASIN: B001DX9FZY
Freigabe-Datum: 1962 Veröffentlichung: Oktober 10, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Nagelneu und originalverpackt! Die Auslieferung durch die DEUTSCHE POST erfolgt ca. 2 bis 4 Werktage nach unserer Versandbestaetigung. Versand ab Rheinfelden / Schweiz. Viel Spass!
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description Warner Das war der Wilde Westen S.E. (3 Discs), USK/FSK: 12+ VA-Datum: 10.10.08
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| Kundenrezensionen: Gelesen 6 mehr Rezensionen...
Ordentliche aber keine perfekte DVD eines Klassikers ! November 14, 2008 Exciter30 11 aus 13 fanden die folgende Rezension hilfreich
Lange hat es gedauert bis man sich erbarmt hat diesen Klassiker auf DVD zu veroeffentlichen. Mit dem Release kann man aber nur bedingt zufrieden sein. Jetzt aber erst mal alles der Reihe nach. Der Film selbst ist einer derjenigen die mich auch schon als kleines Kind vor dem Fernseher gefesselt haben und ich gestehe das ich den Film wohl seit ueber zwanzig Jahren nicht mehr gesehen habe. Der sehr episch angelegte Western orientiert sich von der Machart her an Monumentalfilmen wie etwa Dr. Schiwago", Ben Hur", Vom Winde verweht" oder vielen anderen dieser Art. Es gibt sowohl eine musikalische Einleitung sowie knapp bei der Haelfte auch eine Unterbrechung. Beide male ist nur ein Standbild zu sehen das mit Musik hinterlegt ist. Der Film ist in fuenf Episoden unterteilt die uns die Geschichte des wilden Westens von etwa 1830 - 1890 naeher bringen. Durch alle Episoden zieht sich ein roter Faden der zum Schluss alle wieder zusammengefuehrt. Um 1830 zieht die Familie Prescott nach Westen um sich dort neu anzusiedeln. Dabei treffen Sie auf den Trapper Linus Rawlings der spaeter auch die Tochter der Prescotts heiratet. In den weiteren Episoden wird das Schicksal der restlichen Familienmitglieder und natuerlich der Nachkommen bis etwas 1890 erzaehlt. Es wird uns somit eine grosse Familiengeschichte erzaehlt die fuenf Perioden des wilden Westens umfasst. So bekommen wir z.B. etwas vom beruechtigten Goldrausch in Kalifornien mit sowie auch vom grossen Eisenbahnbau. Indianer und Siedlertrecks gibt es ebenso wie den Ponyexpress und natuerlich den amerikanischen Buergerkrieg. Der Film lebt in erster Linie von den grandiosen Bildern den stellenweise ist er zwar spannend aber nicht so wie ich es von anderen Westernklassikern kenne. Dafuer sprechen aber die Bilder wirklich fuer sich und der Zuschauer bekommt grossartige Landschaftsaufnahmen geboten. Das bei der Flossfahrt die Schauspieler nicht wirklich gefahren sind ist logisch und verstaendlich. Man merkt natuerlich das die Szene im Studio gedreht wurde und der Hintergrund eingefuegt wurde. Warum dies aber auch bei Szenen wie z.B. als Gregory Peck im Planwagen beim Pokern sitzt oder auch bei der ein oder anderen definitiv ungefaehrlichen Situation angewandt wurde bleibt mir ein Raetsel. Wie gesagt der Film ist optisch absolut beindruckend und auch absolut unterhaltsam. Die DVD Veroeffentlichung war bei einem solchen Klassiker laengst ueberfaellig aber leider lange nicht perfekt. Es beginnt bei der Aufmachung, warum man ein normales Armaray Case noch in die ueberfluessige Papphuelle stecken muss ist wohl mittlerweile angesagt aber in meinen Augen voellig ueberfluessig und nutzlos. Ein Booklet fehlt komplett. Ich finde das hier ein schoenes Digipack mit einem Booklet wie z.B. bei der Erstauflage von Spiel mir das Lied vom Tod" besser gewirkt haette. Die digitale Bearbeitung ist stellenweise sehr gut gelungen, ab manchen Stellen aber wieder nicht. Die Streifen wo die drei Rollen verbunden wurden sind leider oft noch zu sehen, vor allem bei Landschaftsaufnahmen. Das Bild wirkt ab vielen Stellen klar und sehr scharf aber an manchen anderen Stellen, so z.B beim Bau der Eisenbahn als sich der Bauer Mike King mit Zeb Rawlings nach dem Angriff der Bueffel unterhaelt, da wirkt das Bild unscharf und sehr grobkoernig. Es kommt einem dann vor als waeren manche Stellen vergessen worden. Das Bonusmaterial ist auch eine Sache fuer sich, den ich finde es schon etwas kurios. Es gibt zwar auf den beiden DVDs mit dem Film Audiokommentare und dazu den Trailer aber auf der eigentlichen Bonus DVD gibt es eine knapp 90minuetige Doku zum Thema Cinerama und das war es dann leider auch. Ich gebe zu das die Doku recht interessant ist, aber eigentlich wollte ich Bonusmaterial das zum Film gehoert und das gibt es eben nicht.
Haette man mehr draus machen koennen.... Oktober 31, 2008 Frank Herkenrath (Essen) 5 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Zuerst mal eines: Der Film hat mir sehr, sehr gut gefallen. Die alten Darsteller passten in das Western-Genre wie die Faust aufs Auge. Allerdings bin ich mit der Umsetzung (Warner, da bin ich mal wieder!)nicht so recht zufrieden. 1.) Der Film haette mit ruhigem Gewissen auf eine Scheibe gepresst werden koennen. 2.) Der dadurch gesparte Speicherplatz haette durchaus fuer Dokus wie z.B. Making ofs, Interviews mit den Darstellern und/oder aehnliche Beitraege genutzt werden koennen. 3.) Warner hat gross getoent, den Film in einer ganz tollen Abtastung neu generiert zu haben. Warum sieht man davon kaum etwas? Sicherlich, der Kontrast und die Farbgebung ist voll OK, auch ist das Bild sehr rauscharm und sauber. Aber diese haesslichen 2 Cinerama-Streifen, die das Bild dritteln, sind gerade bei Landschaftsaufnahmen so deutlich zu sehen, dass sie schon echt stoeren. Angeblich sollten sie retuschiert worden sein. Ausserdem ist das Bild permanent konvex gehalten. Die Cinerama-Doku war wieder sehr interessant. Audiokommentar war wie immer bei Warner nicht untertitelt. Geht so!
Das war der wilde Westen Oktober 27, 2008 Klaus Wagner (Muenchen) 10 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe diese Filme alle im Original Cineramaverfahren - 1956 - gesehen, auf einer unglaublich grossen, gekruemmten Leinwand mit einem Ton, da kann sich DD 5.1 verstecken! In Muenchen waren damit das Royal und City ausgestattet! Die DVD ist sehr gut im Bild und Ton (unglaublich, nach solch langer Zeit). Herzlichen Glueckwunsch an die Filmgesellschaft und den Restaurator! Da duerfen sich manchen DVD Veroeffentlichungen verstecken!! Sehen Sie sich die 3. DVD an; da werden Sie in das Cineramaverfahren eingefuehrt und zwar mit 93 Minuten! Toll - Vielen Dank!
Ohne Smile-Box kein Hit Oktober 27, 2008 Dr. Klaus Davidowicz 2 aus 10 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der einzelne Stern bezieht sich auf die Gestaltung der Box und nicht auf den Film oder die Restauration. Was soll das? Wozu klatscht man die voellig ueberfluessige Cinerama-Doku auf eine dritte DVD, waehrend die Smile-Box-Version des Films nur auf der Blu-Ray erscheint? Gerade das waere ja interessant gewesen zu sehen - die Simulation des urspruenglichen Cinerama-Effektes und nicht eine Doku ueber Cinerama
So sieht grosses Kino aus ! Oktober 27, 2008 Karl-Heinz Koehnlein (Stuttgart) 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Endlich erscheint einer meiner Lieblingsfilme auf DVD. Leider fehlt die pherische Wiedergabe ( moeglich durch die Woelbung der Leindwand ), wie damals im Kino, aber das ist ja leider technisch nicht moeglich. Dennoch wirkt der Film phaenomenal. Die vorhandenen Ueberlappungen der drei Filmstreifen wurde hervorragend wegretuschiert. Tolle Leistung. Ein Kauf, der sich lohnt. Die Bonus-DVD ist erste Sahne. Nur zwei Anmerkungen: - Mir fehlt leider die Dokumentation ueber die Restaurierung des Filmes, die mit Sicherheit hochinterresant gewesen waere. - und es fehlt der Hinweis, dass es damals ein zweites Filmverfahren mit 3 Kameras gab, das CINEMARACLE-Verfahren. Der Unterschied zum CINERAMA- Verfahren liegt darin: Bei CINERAMA projizierte der rechte Projektor das linke Bild, der mittlere Projektor das mittlere Bild und der linke Projektor das rechte Bild, also ueberkreuz. Bei CINEMARACLE projizierte der rechte Projektor das rechte Bild, der mittlere Projektor das mittlere Bild und der linke Projektor das linke Bild, also gerade. Das Verfahren setzte sich leider ebenso wenig durch wie CINERAMA und es gab auch nur 2 oder 3 Filme. Der bekannteste: WINDJAMMER. Damit waere die Bonus-DVD mit allen damals bekannten Filmverfahren vollstaendig gewesen.
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