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A Long Way Down | 
vergrössern | Autor: Nick Hornby Urheber: Nick Hornby Verleger: Penguin
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Bewertung: 41 Rezensionen Verkaufsrang: 124
Medium: Taschenbuch Ausgabe: Open Market Ed Seiten: 272 Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.1 x 4.3 x 0.8
ISBN: 0141025778 EAN: 9780141025773 ASIN: 0141025778
Publikation: März 2006 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: SUPERSCHNELLE LIEFERUNG,VERSAND NOCH AM SELBEN TAG AUS UNSEREM LAGER IN GROSSBRITANNIEN. GROSSARTIGE BUECHER IN GUTEM ODER SEHR GUTEM ZUSTAND.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 36 mehr Rezensionen...
A Long way down review 25.11.08 November 25, 2008 Frank Nassauer Comment on A long way down by Nick Hornby One bad point about the book is that the story intention and action at the end. Only the beginning is really exciting. I liked the idea of the four meeting at the roof of the toppers house and that they decide not to jump. The middle-part is good and the end is not very creative and rousing. Some parts are just needless, like the vacation and the idea of the angel. It seemed to me that Hornby just wanted to write anything to fill up his story. It's just predictable. After some time of reading you know what the problems of the persons are but Hornby decided to repeat them all the time. Martin complains all the time about his family and Jess about her sister and her parents. No now ideas or perspectives. I liked the fact that the plot is told by the four characters. Its a character-guided book and not told like all the other books in the world. The characters are giving the arguments for their actions and not the omniscient narrator. Its very varied because of the fact that everyone of the four is narrating the story from his/her point of view. You can look inside the characters and characterize them by your own. I also liked the fact that of different subjects, which are fitting the persons exactly. Hornby played around with this idea and created four very original and personal characters. Another point is the humour. Its hard to write a funny book about a serious theme like suicide. But Hornby managed it very well and even when you are not native speaker you can understand the jokes and get a good feeling for the persons, their character and the different language they use. All in all I liked the book. It was interesting, varied and funny. All facts a good book need to own.
schade leider November 8, 2008 Merunissa Nachdem ich kuerzlich erst "How to be good" von Hornby gelesen habe und von seinen anderen Buechern in der Vergangenheit ganz begeister war habe ich mich nun auf dieses gestuerzt, aber leider ist es bei weitem nicht so gut wie ich es erwartet hatte. Im Vergleich zu "How to be good" wirken die 4 Figuren auf mich sehr blass, sie gewinnen erst in der 2. Haelfte des Romans etwas mehr an Kontur. Die Dialoge bestehen fast nur aus Fluechen und gegenseitiger Ignoranz. Immer wieder kommen die Hauptpersonen zu Wort und beschreiben die Geschehnisse aus ihrer Perspektive, aber wenns nicht drueberstuende koennte ich nicht auseinanderhalten, wer gerade spricht. Zu oberflaechlich gezeichnet wirken die Figuren und der Plot haette gut noch die ein oder andere Ueberarbeitung vertragen koennen. Ich hoffe Hornbys naechste Buecher werden wieder besser, sonst les ich lieber die alten nochmal!
To be or not to be? September 3, 2008 Frank Maschmeier Springen oder nicht? Diese Frage stellt sich vier potentiellen Selbstmoerdern, die nur zwei Dinge vereint: Der Wunsch, aus dem Leben zu scheiden sowie der Plan, dies am Sylvesterabend durch einen Sprung des 'Toppers' building' zu bewerkstelligen. Man kommt ins Gespraech... Hornbys Roman beleuchtet ein enorm ernstes Thema aus einem komoediantischen Blickwinkel, und das gar nicht mal schlecht. Teilweise bietet das Buch an gaenzlich unerwarteter Stelle tiefe Einsichten, und diese Stellen beruehren. Und auch Hornbys trockener, schwarzer Humor macht den Roman durchaus lesenswert. Weshalb also trotzdem nur drei Sterne? Nun, es gibt eben auch andere Stellen in diesem Buch. Stellen, an denen die Protagonisten zu einfach und eindimensional erscheinen und somit der Thematik nicht gerecht werden. Vielleicht truegt mich der Eindruck, und wuenschen wuerde ich es ihm ganz sicher nicht - aber es wirkt manchmal so, als sei Hornby selbst zu weit weg vom Sprung in den Abgrund, als dass er gaenzlich ueberzeugend UND humoristisch darueber schreiben koennte. Aber - zugegeben - vielleicht taeuscht der Eindruck auch, und ich selbst bin zu weit weg davon, wer weiss das schon, der nicht selber in solch verzweifelter Lage war? Hornbys Roman bleibt, wie schon gesagt, lesenswert. Dennoch ist 'High Fidelity' im Vergleich sowohl lustiger als auch - zumindest meiner Einschaetzung nach - lebensklueger. Und das, obwohl dort nicht derart existentialisches Geschuetz aufgefahren wird. Ein Tipp noch am Rande: die englische Hoerbuchfassung ist gut gelungen; gerade Jess, die mir im Roman manchmal etwas 'platt' erschien, wirkte nach der Lesung fuer mich persoenlicher.
Humorvoll und tiefsinnig zugleich Juli 19, 2008 Tobias Stephan (Leipzig) Martin, Jess, JJ und Maureen begegnen sich zufaellig am Silvesterabend auf dem Dach eines Londoner Hochhauses. Sie alle wollen ihrem Leben ein Ende setzen. Doch paradoxerweise fuehrt ihre Begegnung dazu, dass sie genau dies nicht tun. Nein, sie sind nicht von einem Augenblick zum naechsten von ihrem Ansinnen "geheilt"; nein, sie werden nicht die besten Freunde, die fuereinander durch dick und duenn gehen ... zumindest nicht sofort. Nick Hornbys Wege sind verschlungener. Auch in diesem Buch gelingt es ihm, ganz gewoehnliche Menschen in ihrer Besonderheit darzustellen. Martin, Jess, JJ und Maureen - sie alle haben ihr Paeckel zu tragen, sie alle haben ihre Staerken und Schwaechen. Und wie in "About a Boy" ist es gerade die Begegnung ganz unterschiedlicher Menschen, die das Besondere dieses Buches ausmacht: Ohne dass sie es merken, entsteht eine zwar ungewoehnliche, aber dennoch intensive Freundschaft zwischen den vier Protagonisten. Und in einem Roman ueber vier suizidale Menschen trotzdem unheimlich humorvoll zu schreiben (ohne die Ernsthaftigkeit des Themas zu vernachlaessigen), spricht fuer Hornbys grosses erzaehlerisches Talent. Ein sehr empfehlenswertes und unterhaltsames Buch.
I love this book Oktober 25, 2007 Maree J. Drew 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
It's about four persons who meet on New Years Evening on a tall building in London in order to commit suicide. Polite - like British people are - they introduce themselves to each other. As a result, the plan of jumping from the roof is no longer feasible... This is a book about human vulnerability that shows how fragil the ideas of a life worth living or a misery worth dying are. Being a Hornby book it is a laugh, too. Oh, and if you missed Tino Georgiou's--The Fates--I strongly recommend reading it.
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