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Brisingr: Eragon - Inheritance Cycle, Book 3 (Inheritance Cycle) | 
vergrössern | Autor: Christopher Paolini Urheber: Christopher Paolini Verleger: Random House UK
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Bewertung: 6 Rezensionen Verkaufsrang: 224
Medium: Unbekannter Einband Ausgabe: Trade Paperback. Seiten: 763 Alter: 12 - 14 years Versandgewicht: 1.9 Maße (innen): 9.2 x 6.1 x 2.1
ISBN: 0385613857 EAN: 9780385613859 ASIN: 0385613857
Publikation: September 2008 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Kundenrezensionen: Gelesen 1 mehr Rezensionen...
Nicht ganz wie erwartet... Dezember 1, 2008 Isabella Baum Am Anfang des Buches werden die ersten beiden Buecher noch mal kurz zusammengefasst, sehr hilfreich!! Es hat auch Spass gemacht das Buch zu lesen (wie schon die ersten beiden Baende), leider erfaehrt man erst am Schluss, dass es auch noch einen 4.Band geben wird. Ausserdem ist es manchmal ein bisschen langatmig. Ich haette mich ueber ein paar mehr Highlights im Buch gefreut... Totzdem muss ich natuerlich wissen wie es im 4.Band weitergeht...
Gut gemacht, aber mit einigen Laengen November 26, 2008 Anni Chevalier (Bayern) Da ich mich allen vorhegehenden Rezensenten nicht anschliessen kann, d. h. weder nur 1 Stern, noch 4 Sterne vergeben mag, hier meine eigene Bewertung. Der dritte Band von Eragon laesst den Leser wieder tief in die Geschichte um den Kampf um das Land Alagesia eintauchen. Hier werden endlich einige der Geheimnisse gelueftet, die in den vorhergehenden Buechern angedeutet wurden. Es gibt dabei zwar keine wirklichen Ueberraschungen, aber alas, endlich ist es raus, z. B. wer ist wirklich Eragons Vater? Ich habe das Buch mit Vergnuegen gelesen, allerdings hat sich Herr Paolini bei einigen Kapiteln einfach verrannt und das Beschriebene so in die Laenge gezogen, dass sogar der eifrigste Leser gaehnen muss! Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich auf den vierten Band freue!
fuer den schnoeden Mammon in die Laenge gezogen November 9, 2008 M. Stegmueller 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Schade... lange musste man auf den "letzten" Teil der "Trilogie" (steht uebrigens ueberall noch so im Buchhandel) warten. Abgesehen, dass C.P. ein sehr begabter Schriftsteller ist, wurde das dritte, und leider nicht letzte Buch eine Enttaeuschung. Die Handlungen wiederholen sich, bis auf ein paar ueberraschende Neuigkeiten zieht sich das Buch sehr in die Laenge. Es entsteht der Eindruck, als ob der Verlag Druck ausgeuebt hat und seine Cashcow noch ein wenig melken will. Also wurden viele schwache Dialoge eingebaut und es wurde viel geschwafelt. Es fehlt der Esprit und der Witz der vorhergehenden Buecher. Also weiterhoffen, dass der vierte und (letzte?) Teil in 2 Jahren die Erloesung bringt... Schade... M.Stegmueller
Schlechter als die Vorgaenger November 9, 2008 Katharina Schmid Also ich muss sagen, ich habe beide Vorgaenger geliebt und auch dieses Buch ist nicht wirklich "schlecht" aber im Vergleich tief gesunken. Am meisten hasse ich, dass auch diesesmal wieder zwischen den Charakteren hin und her gesprungen wird, ausserdem uebertreibt der Autor ein bisschen als er Roran als so hochtalentiert darstellt, das hat mich keines bisschen ueberzeugt, denn eigentlich ist das einzig wichtig an ihm, dass er Eragons Cousin ist und mehr nicht.
Das Schlechtese der Reihe bisher... Oktober 23, 2008 Christina Schmidt (Kirchhundem, NRW) 5 aus 12 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich kann der vorherigen Rezension leider in keinster Weise zustimmen. Ich habe das Buch gelesen, weil ich finde, dass man eine Reihe auch zuende lesen sollte, wenn man sie angefangen hat. Natuerlich ist es beeindruckend, dass Paolini in so jungen Jahren schone in so bekannter Schriftsteller ist, und es ist auch beachtenswert, dass er so dicke Buecher schreibt. Mir stellt sich allerdings die Frage, ob er den Rummel um seine Person tatsaechlich verdient hat. Meiner Meinung nach, sind nicht nur saemtliche Charaktere nervig und vorhersehbar (ebenso wie die endlos lang gezogene Handlung), sondern auch unlogisch und teilweise aus Herr der Ringe und Star Wars abgeguckt. Da habe ich auch nichts gegen, wenn es gut gemacht ist, aber mir scheint es, als versuche Paolini durch seine Romane Abenteuer zu erleben, und alles, was dem Protagonisten in irgend einer Weise seelisch belasten koennte, wird einfach gestrichen, damit der "arme" Eragon und der arrogante Roran am Ende des vierten Buches als einzige wahre Helden noch da stehen. Ich nehme hier nichts vorweg, das ist einfach meiner Vorhersage fuer Buch 4. Sollte dies nicht zutreffen, betrachten Sie diese Rezension bitte als teilwese zurueckgenommen
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