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The Oracle's Queen

The Oracle's Queen

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Autor: Lynn Flewelling
Urheber: Lynn Flewelling
Verleger: Spectra Books

Kaufen Neu: EUR 4,45



Neu (1) Gebraucht (9) ab EUR 1,37

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 7 Rezensionen
Verkaufsrang: 32142

Medium: Taschenbuch
Seiten: 576
Versandgewicht: 0.6
Maße (innen): 6.8 x 4.2 x 1.3

ISBN: 055358345X
Dewey Dezimalzahl: 813
EAN: 9780553583458
ASIN: 055358345X

Publikation: Juni 27, 2006
Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden

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Kundenrezensionen:   Gelesen 2 mehr Rezensionen...

5 von 5 Sternen Verwirrung...   September 23, 2006
Fiacha
4 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich

...und sonst gar nichts kann ich fuer Rezensenten aufbringen, die diesem Buch nur zwei Sterne geben.
Fuer mich ist dieses Buch ein mehr als wuerdiger Abschluss einer wirklich phantastischen Trilogie.

Ich denke absolut nicht, dass die Handlung in Band 2, mit Tobins Verwandlung endet. Damit beginnt ein wichtiger Prozess doch erst!
Werter Vorredner, ich bin mir nicht im klaren, was Sie sich da vorgestellt hatten: Tataaa, nun ist sie eine Frau- und aus?

Die eigentliche Handlung von "Oracle's Queen" findet fuer mich im Inneren der Figuren statt; insbesondere im Inneren von Tamir.
Sich ploetzlich nicht nur in einem voellig fremden Koerper wiederzufinden muss schlimm genug sein.
Hinzu kommt der Umstand, dass so ziemlich jeder, den Tobin liebte, ihn hintergangen hat; der Umstand, dass Tobin seinen besten Freund liebt, sich gegen seinen Cousin und Freund stellen muss und die Prophezeiung zu erfuellen hat.

Zu wenig Handlung? Zu wenig Drama?
Das kann ich nicht nachvollziehen.

Und was das Finale angeht:
Ich koennte mir vorstellen, dass Lynn Flewelling, die ihre Charaktere allesamt durch die Hoelle hat gehen lassen, ihnen einfach noch ein kleines Happy End goennen wollte.
Ich versteh' das gut. Ich goenn' es Ihnen auch.



2 von 5 Sternen Ein mittelmaessiger Ausklang !   August 23, 2006
icke00
4 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich

"The Bone Doll's Twin" (Teil 1) gehoert mit zu dem Besten, was in den letzten Jahren im Fantasy-Bereich erschienen ist - leider kann man das von der letzten Installation der Reihe nicht behaupten. Woran liegt das ?
Zum Einem sicherlich an der recht unspektakulaeren Handlung.
Nachdem Tobin bereits in "The Hidden Warrior" dem Volke als prophezeite Koenigin Tamir offenbart wurde, wirkt der Kampf um die Krone in "The Oracle's Queen" vergleichsweise antiklimatisch. Der Ausgang ist bekannt und Flewelling faellt es zunehmend schwerer, das Interesse beim Leser aufrechtzuerhalten. Neue Charaktere, wie z.B. Mahti, eine maennliche Hexe, der als glorifizierter Bergfuehrer (fuer diesen Job ist er ziemlich ueberqualifiziert) quasi Lhel ersetzt oder Begebenheiten, wie der Amtsbesuch von Tamir beim Orakel von Afra, sind zwar prima geeignet, noch ein paar Seiten mehr zu fuellen, wirken aber letztendlich doch recht aufgesetzt - kaum handlungsrelevant und nur wenig interessant.
Ein weiteres Manko ist Flewellings Erzaehlweise. Im 1. Teil herrschte noch die indirekte Innenperspektive vor (Charaktere definierten sich vor allem ueber ihre Gedanken), hier dagegen, dominiert jetzt die direktere, von Dialogen und woertlicher Rede gepraegte szenische Darstellung. Und es wird sehr schnell deutlich, dass diese mit Sicherheit nicht die Staerke der Autorin ist. Sehr viel Pathos (die meisten Protagonisten ergehen sich haeufig in Schuldgefuehlen bzw. Entschuldigungen), gepaart mit wenig inhaltlicher Substanz (wenn man z.B. wieder einmal einem freundschaftlichen Schlagabtausch zwischen den Charakteren beiwohnen darf), ergeben nicht gerade eine Mischung, die Kurzweil verspricht. Ok, das ist vielleicht etwas ueberspitzt ausgedrueckt, ich kann mich aber nicht des Eindrucks erwehren, dass sich die Interaktion der Helden, zum Ende hin, ausschliesslich ueber solche Situationen definiert.
Womit wir beim 3. und groessten Problem waeren. Das Finish - dieses ist fuer meinen Geschmack deutlich zu rosarot. Ich will hier nicht in's Detail gehen, aber von der subtilen "Grausamkeit" des 1. Teils ist ueberhaupt nichts mehr uebrig. Im Gegenteil, es geht Alles ziemlich glatt, was der Glaubwuerdigkeit des Plots nicht gerade zutraeglich ist - hier haette sich Flewelling deutlich mehr trauen muessen.
Fazit: Wer die ersten beiden Buecher gelesen hat, sollte "The Oracle's Queen" natuerlich nicht auslassen. Die Autorin zeigt aber nicht annaehernd das, wozu sie qualitativ im Stande ist.
Mein Urteil:
The Bone Doll's Twin: 4.5 Sterne
The Hidden Warrior: 3.5 Sterne
The Oracle's Queen: 2.5 Sterne
insgesamt: 3.5 Sterne.



2 von 5 Sternen Nicht Fisch, nicht Fleisch   Juli 23, 2006
Mr.
3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich

Nach dem grandiosen Einstieg in die Saga mit "Bone Doll's Twin" und der akzeptablen Fortsetzung "Hidden Warrior" laesst die Intensitaet der Geschichte in "The Oracle's Queen" leider ein weiteres Stueck nach. Zwischendurch beschleicht den Leser das Gefuehl, dass nur noch notwendige Handlungsfaeden abgearbeitet werden. Die Vorliebe der Autorin fuer ungewoehnliche Entwicklungen und smarte Dialoge - wie v.a. im ersten Band und in Teilen im zweiten Band gesehen - scheint hier auf der Strecke zu bleiben. Nach dem schnoerkellos und hastig anmutenden Ende bleibt der Wunsch des Lesers zurueck, ein wenig mehr Substanz und Leben in der Geschichte gehabt zu haben.


5 von 5 Sternen Fitting conclusion   Juli 14, 2006
amaterasu (Buchsi, CH)
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

This book is a fitting conclusion to the Tamir trilogy. If you love the first two books then reading this book will definitely make your day. And if you haven't already read the first two books, start now - or start with the Nightrunner series. They're just as fantastic and fantastically good.

Interesting characters, a fascinating plot, and a wonderful world: what more can one ask from a great fantasy epic!



5 von 5 Sternen I'm definitely looking forward to it.   Juli 13, 2006
Mack Treaze
7 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich

How long I've been waiting for this book. It feels like an eternity, and now it's over, and I'm sad. It's been quite awhile since I've felt like that over a fantasy novel.

Okay, were there some flaws? Yeah, sure, a little. Like most of Flewelling's readers, I'm truly rabid for more about Tamir and Ki's relationship. But I liked the way she handled it. As Tamir slowly severed the connection between herself and Brother, she became more and more female. The confusion and awkwardness in Ki's reaction to her was right on. It seems a bit rushed on the surface, but Flewelling built a strong bond between these two from the very beginning. They grew together, fought together, bled together, and their connection went beyond just male and female.

There was, of course, the predictability factor, most especially for those of us who'd previously read her Nighterunner series. But she still manages to put it quite a bit of tension, surprisingly. Even knowing what's going to happen, you can still see points where things come dangerously close to taking a turn for the disasterous. Anyone who hasn't read the Nightrunner series previously would probably suffer from uncertainty at some places in the book.

I've always enjoyed Flewelling's villains. The big baddie in this book was particurly fun, especially when you learned more about him. The "villains" are very human, and often difficult to hate. Many of them have good points as well as bad.
My first reaction to her dispatching of the main villain was that it was a cop out. But when I sat back and thought about it, I realized it was really quite fitting. What better way for a gloryhound to die than the least glorious way imaginable? It was karma in the purest sense.

No matter her flaws, Flewelling writes with such sincerity that you can't help but be drawn in. Her characters are so genuine and real; there's always at least one you can connect with on a deep level.
More importantly, she did something that many authors fail to pull off. She took a legend that was only mentioned in passing in her previous books, and turned it into a wonderful, fully fleshed-out story of its own. The only thing that could be more delightful would be more books about Tamir and Ki. Or at least ONE more.

Also, read-'The Quest' by Giorgio Kostantinos, an exciting bestseller. Whatever Kostantinos does next, I'm definitely looking forward to it.