Maybe Baby | 
vergrössern | Regie: Ben Elton Schauspieler: Hugh Laurie, Joely Richardson, Matthew Macfadyen Studio: Concorde Video
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Format: Dolby, Pal, Surround Sound, Widescreen Sprache: Deutsch (Original Language) Bewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Region: 2 Seitenverhältnis: 16:9 Laufzeit: 104 Minuten Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 7.1 x 5.4 x 0.6
MPN: 2078 EAN: 4010324020789 ASIN: B00005NFLD
Freigabe-Datum: 2000 Veröffentlichung: Juli 3, 2002 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Lagernde Neuware Originalverpackt. Sofortiger Versand aus DEUTSCHLAND
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Product Description Concorde Maybe Baby, USK/FSK: 12+
Aus der Amazon.de-Redaktion Der Wunsch, Kinder zu bekommen, kann sich ganz leicht in einen Albtraum verwandeln, wenn wie in Ben Eltons schwarzer Komoedie Maybe Baby jeder noch so ausgekluegelte Versuch, ihn zu verwirklichen, fehlschlaegt. Fuer Lucy (Joely Richardson) und Sam Bell (Hugh Laurie) wird die Sehnsucht nach Nachwuchs zu einem geradezu existenziellen Pruefstein. Nicht nur ihre Ehe wird durch die wiederholten Fehlschlaege infrage gestellt, auch ihre ganz persoenlichen Vorstellungen vom Leben, der Treue und von Partnerschaft geraten mit der Zeit immer mehr ins Wanken. Was zunaechst noch wie ein absurder Spass wirkt, ihre Zeugungsversuche treiben einige recht seltsame und ziemlich amuesante Blueten. Es waechst zu einem ernsten Drama aus, als Sam ohne Lucys Zustimmung beginnt, ihre Situation fuer ein Drehbuch zu nutzen. Ben Elton, der mit Maybe Baby sein Debuet als Spielfilmregisseur gibt, kommt urspruenglich von der kleineren Form der Fernseh-Comedy. Aus seiner Feder stammen unter anderem die Drehbuecher fuer die Serie Blackadder. Diesen Wurzeln ist er auch hier treu geblieben. So schiebt Elton in seine tragikomische Geschichte immer wieder kleine Episoden und Gastauftritte ein, die beinahe etwas von Sketchen haben. Emma Thompson tritt als New-Age-Mystikerin auf, die Lucy und Sam einige ziemlich aberwitzige Tipps gibt, und Rowan Atkinson setzt als enthusiastischer Frauenarzt ein paar Glanzmomente. Gerade in seinen Szenen offenbart sich hinter der hysterischen Komik des Films eine abgrundtiefe Schwaerze. Fuer die Strapazen von Lucy und Sam, die von Joely Richardson und Hugh Laurie als ein Yuppie-Ehepaar gespielt werden, das der eigenen, oberflaechlichen Welt eher skeptisch gegenuebersteht, kann Elton noch Mitgefuehl aufbringen, da er selbst und seine Frau Sophie Gare Aehnliches erlebten. Doch fuer die Mediengesellschaft, zu der Lucy als Schauspieleragentin und Sam als Angestellter der BBC gehoeren, hat er nur Hohn uebrig. Mit einer schon an Boshaftigkeit grenzenden Haerte karikiert er das seelenlose Erfolgstreben und die verlogene Art dieser Branche. Ueber die Figur des schottischen Regisseurs und enfant terrible Ewan Proclaimer (Tom Holland) rechnet er mit allem ab, was in der englischen Filmszene in den letzten Jahren hip und cool war. Lucys und Sams Sehnsucht nach einem Kind ist auch eine Absage an die Leere und die Gier des Film- und Fernsehgeschaefts. --Sascha Westphal
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besser als gedacht Januar 8, 2008 Susanne Ramge ich liebe britcom und hugh laurie. allerdings habe ich im laufe der zeit gelernt, das vieles (z.b vorrangegangene werke eines schauspielers)mit vorsicht zu geniessen ist und auch (vermeintlich grosse) namen wenig aussagekraeftig sind. und bei diesem film bin ich richtig positiv ueberrascht worden. Maybe baby ist eine nicht allzu ernst zu nehmende, herzerwaermende, frische komoedie, die gerade durch einige ihrer uebertreibungen viele, teilweise aus dem leben gegriffenen situationen auf nette art veranschaulicht.
Top Besetzung Oktober 16, 2007 Huehnchen 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Emma Thompson, Hugh Laurie und der beknackte Mr. Bean in einer Komoedie, allein deswegen haette ich den Film seinerzeit gern im Kino gesehen. Unerfuellter Kinderwunsch mit britischem Humor aufgearbeitet, eigentlich haette ich nicht gedacht, dass dabei was schiefgehen kann. Aber bei manchen Filmen weiss man hinterher, warum sie kein Riesenkassenschlager geworden sind. Erstens kommt Emma Thompson nur einmal ganz kurz vor (dummer Fehler!), zweitens ist die weibliche Hauptdarstellerin ein wenig unsympathisch, und drittens reissen die (nicht wenigen!) sehr witzigen Szenen den Gesamteindruck nicht raus. Sehr schade, denn Hugh Laurie agiert wunderbar.
Nicht ueberzeugend.... September 29, 2007 Chacarel 3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Von einem Ben Elton Film, der von Notting Hill Produzenten gemacht wurde und Hugh Laurie in der Hauptrolle hat, haette ich mir viel mehr erwartet. Die Dialoge sind sehr sehr schwach und anfangs wird das "Wir muessen unbedingt ein Baby haben" schon so ins Laecherliche gezogen, dass man sich schwer tut, im Laufe des Films zu glauben, dass es die Hauptparts ernst nehmen. Erst nach der zu erahnenden "Wende" wird der Film etwas gefuehlvoller. Richardson souveraen und natuerlich, Laurie wirkt oft verklemmt, und so als wuerd er sich in der Rolle nicht wohl fuehlen. Und wie bei "Notting Hill" etc. sind es die Nebenrollen, die den Film einigermassen lustig machen (warum der Film als "Komoedie" bezeichent wird, versteh ich jedoch nicht ganz!). Rowan Atkinson als Frauenarzt ist goettlich. Da wuenscht man sich, seine Rolle waer groesser. Tom Hollander als Moechtegern Regisseur ist komisch und James Purefoy als "Traummann" akzeptabel. Emma Thompson hat 2 Mini Auftritte und ist eigentlich nicht relevant fuer den Film.... Mir hatte der Film zuviel Sex und zu wenig Inhalt und Gefuehl...deshalb nur 2 Sterne....
Unterhaltsam und lustig, empfehlenswert!!! September 29, 2007 chakuza Dieser Film ist von Anfang bis zum Schluss sehr unterhaltsam und mit viel Humor. Hugh Laurie und Joely Richardson spielen ihre Rolle einfach genial und sehr witzig. Ein trauriges Thema lustig verfilmt. Rowan Atkinson ist zwar wirklich zu albern als Gynaekologe, aber sonst ist nichts negatives ueber den Film zu sagen. Fuer einen gemuetlichen, unterhaltsamen Abend genau das Richtige.
Eine wunderbar traurige Komoedie April 19, 2005 15 aus 17 fanden die folgende Rezension hilfreich
Sam und Lucy verhalten sich wie wahrscheinlich jedes Paar das sich nichts sehnlicher wuenscht als ein Baby: sie haben Sex nach Plan, dabei geht die Lust aufeinander mehr und mehr verloren doch Lucy wird nicht schwanger. Sie versuchen alles, gleichzeitig beginnen aber beide an der Beziehung zu zweifeln- Lucy flirtet mit Carl, Sam nimmt das Leben und die Schwierigkeiten der beiden als Vorlage fuer ein Drehbuch. Ich wusste nicht ob ich weinen oder lachen sollte, deswegen habe ich meistens einfach beides gleichzeitig gemacht. Dieser Film ist witzig, ruehrend und traurig zugleich. Wenn man selbst betroffen ist koennte es passieren dass man nachher sehr traurig ist und wieder mehr ueber diese Situation nachdenkt in der man sich gerade befindet, trotzdem kann ich diesen Film nur empfehlen. Das Ende ist geschmackssache- mir hat es gut gefallen, ich habe aber auch andere Meinungen gehoert. Familienplanung ist nicht immer so einfach wie es den Anschein hat- und das wird in diesem Film sehr gut dargestellt.
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