The Road to Reality: A Complete Guide to the Laws of the Universe (Vintage) | 
vergrössern | Autor: Roger Penrose Urheber: Roger Penrose Verleger: Random House Inc.
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Bewertung: 6 Rezensionen Verkaufsrang: 1051
Medium: Taschenbuch Ausgabe: Trade Paperback. Seiten: 1136 Versandgewicht: 2.7 Maße (innen): 9.1 x 6.1 x 2.2
ISBN: 0679776311 Dewey Dezimalzahl: 530.1 EAN: 9780679776314 ASIN: 0679776311
Publikation: Januar 2, 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Lieferung aus England, nach DE & Weltweit. Lieferung nach 5-8 Tage. CAIMAN EUROVERSAND, Versand direkt aus Europa mit dem ueblichen Service von CAIMAN. Unser Kundendienst (DE-FR-EN-SP-JP) steht jederzeit zu Verfuegung.
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| Redaktionelle Rezensionen:
Amazon.com If Albert Einstein were alive, he would have a copy of The Road to Reality on his bookshelf. So would Isaac Newton. This may be the most complete mathematical explanation of the universe yet published, and Roger Penrose richly deserves the accolades he will receive for it. That said, let us be perfectly clear: this is not an easy book to read. The number of people in the world who can understand everything in it could probably take a taxi together to Penrose's next lecture. Still, math-friendly readers looking for a substantial and possibly even thrillingly difficult intellectual experience should pick up a copy (carefully--it's over a thousand pages long and weighs nearly 4 pounds) and start at the beginning, where Penrose sets out his purpose: to describe "the search for the underlying principles that govern the behavior of our universe." Beginning with the deceptively simple geometry of Pythagoras and the Greeks, Penrose guides readers through the fundamentals--the incontrovertible bricks that hold up the fanciful mathematical structures of later chapters. From such theoretical delights as complex-number calculus, Riemann surfaces, and Clifford bundles, the tour takes us quickly on to the nature of spacetime. The bulk of the book is then devoted to quantum physics, cosmological theories (including Penrose's favored ideas about string theory and universal inflation), and what we know about how the universe is held together. For physicists, mathematicians, and advanced students, The Road to Reality is an essential field guide to the universe. For enthusiastic amateurs, the book is a project to tackle a bit at a time, one with unimaginable intellectual rewards. --Therese Littleton
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| Kundenrezensionen: Gelesen 1 mehr Rezensionen...
Einfach wunderbar und einmalig! Juli 8, 2007 Dr. Bernd Sonne (Bad Bevensen Deutschland) 6 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Buch ist wirklich hervorragend, es setzt allerdings erhebliche Kenntnisse in Mathematik und Physik voraus. Es gelingt Roger Penrose jedoch, vom "Einfachen" zum "Schweren" zu fuehren, um Leser und Leserin mit dem heutigen Stand des mathematisch-physikalischen Weltbildes vertraut zu machen. Seine einleuchtenden Erklaerungen und didaktischen Vorgehensweisen suchen in der wissenschaftlichen Literatur ihresgleichen. Sein verstaendlicher Stil und fachlicher Umfang, wenngleich andere Themenschwerpunkte, erinnern mich an sein "The Emporer's New Mind" und an "Gravitation" von Misner, Thorne, Wheeler und "Goedel, Escher, Bach" von Hofstadter, ebenfalls herausragende Buecher. Wenn moeglich wuerde ich 6 Sterne vergeben. Dr. Bernd Sonne (Physiker)
Rezension von The Road to Reality von Roger Penrose Januar 22, 2007 HMW 4 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Als faszinierter Leser von Penroses frueheren Weltbestsellern "Computerdenken" (1991) und "Schatten des Geistes" (1995) wartete ich auf sein neues Buch "The Road to Reality" (2005) mit gespannter Vorfreude. Nach der Lektuere des Buches kann ich nur sagen: ein Meilenstein wissenschaftlicher Literatur! Wohl selten ist eine Symbiose zwischen Lehrbuch und anspruchsvollster populaerwissenschaftlicher Literatur so gut gelungen wie in diesem Falle. Der Untertitel "A Complete Guide to the Laws of the Universe" ist Programm. Penrose gelingt es in unnachahmlicher Weise den Leser in 34 Kapiteln auf ueber 1000 Seiten auf eine Reise durch die verschiedenen klassischen und modernen Errungenschaften der theoretischen Physik mitzunehmen. Eine weitere didaktische Meisterleistung ist hierbei die Fuelle der ausserordentlich instruktiven Diagramme, die die physikalisch-mathematischen Darstellungen in trefflicher Weise ergaenzen und die Anschauung foerdern. Wohl selten kam Goethes beruehmtes Faust-Zitat so eindrucksvoll zum Tragen wie in diesem meisterhaft geschriebenen Buch: "Erkennest dann der Sterne Lauf, Und wenn Natur dich unterweist, Dann geht die Seelenkraft dir auf, Wie spricht ein Geist zum andern Geist!" Dr. Matthias Leinweber, Wettenberg den 22.01.07
Wow! September 30, 2006 Oliver Griebel (Muenchen) 6 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hatten Sie als mathematisch leidlich vorgebildeter interessierter Laie in den modernen Naturwissenschaften auch schon mal Fragen wie: Was sollen die komplexen Zahlen in der Quantentheorie? Was macht Einstein mit diesen Tensoren? Was hat es mit den Symmetriegruppen in der Teilchenpysik auf sich? Penrose macht sich die unglaubliche Arbeit, wirklich alle mathematischen Grundlagen zu erklaeren, und nicht einfach Begriffe hinzuknallen und dann kokett zu behaupten, das Buch setze mathematisch nicht voraus. Und auch inhaltlich diskutiert er unglaublich viel und breit: die Grundlagen moderner Physik, die wichtigsten Gebiete (Quantentheorie, Teilchenphysik, Relativitaetstheorie, Kosmologie), die letzten Entwicklungen, die konkurrierenden Ansaetze zur Quantengravitation. Und zwar nicht nur seine eigene Twistor-Theorie, sondern auch Stringtheorie und Loop-Quantengravitation. Ich werde wohl so zwei Jahre an diesem Werk zu arbeiten haben. Aber wenn es auch nur ansatzweise so gut ist, wie es bis jetzt aussieht, dann hat es das Zeug zu einem Klassiker. Ich dachte eine Zeit lang, die juengeren Genies, speziell Brian Greene und Lee Smolin (auch unbedingt zu empfehlen: dessen neues Buch "The trouble with physics"), waeren allen anderen davongezogen, aber Penrose holt mit diesem Gewaltschlag noch mal auf.
ein wundervolles Buch September 11, 2006 Joerg B 3 aus 5 fanden die folgende Rezension hilfreich
Penrose Buecher haben einen eigenen Charm. Wo in Deutschland eher fantasielos populaerwissenschaftliche Buecher geschrieben werden, wenn ueberhaupt, da besetzt Penrose eine neue Kategorie. Wo andere Angst haben, ueberhaupt eine Formel mit ins Geschriebene hinueberzuretten, da schreibt Roger Penrose ein Buch von ueberwaeltigender Schoenheit. Viele Zeichnungen in dem Buch sind aus seiner Hand. Das Buch hat nur zwei NMaengel. Es ist zu kurz, und das erste Drittel duerfte fuer die Leserschaft, die sich mit Vektorraeumen und Buendelhomomorphismen e.t.c. auskennen ein wenig zu ausfuehrlich sein.
Endlich Dezember 10, 2005 Frank Zimmermann (Burgdorf, NIEDERSACHSEN Deutschland) 33 aus 33 fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Buch von Penrose ist genial. Deutlich besser als "Computerdenken", da es m.E. einen roten Faden besser erkennen läßt und die zugrundeliegende und nötige Mathematik besser entwickelt. In meiner Rangliste steht es hinsichtlich Originalität auf einer Stufe mit "Gödel, Escher, Bach".Penrose braucht 16 Kapitel, um die notwendige Mathematik auf "seine Art" zu erklären. Dies geschieht sehr, sehr anschaulich aber streng und tief. Er macht auch nicht bei der Schulmathematik halt, sondern versorgt den Leser mit der höheren Mathematik, die bis ins 4. Semester eines Physikdiplomstudienganges reicht. Hierbei täuscht sich auch Penrose, denn der Stoff ist ohne entsprechendes Vorwissen wohl eher nicht zu verstehen. Man sollte schon im Studium ein wenig von der Materie gehört haben. Ich habe es jedenfalls genossen, vieles, was in meinem Physikstudium trocken und unmotiviert rübergekommen ist, nochmal sehr anschaulich beschrieben zu bekommen (gerade Funktionentheorie kann man sehr anschaulich erklären). Penrose Hinweis, bei Mathematiklöchern des Lesers einfach über die Formeln zu lesen, muß man wohl mit seiner Genialität entschuldigen. Ein normal Sterblicher wird bei der Formeldichte und den Abhängigkeiten zwischen den Formeln arg ins schleudern geraten. Aber dieses Buch ist bisher "das einzige" populärwissenschaftliche mathematische Physikbuch, das bis an die derzeitigen Wissensgrenzen stößt. Populärwissenschaftlich ist auch der falsche Ausdruck. Es ist eher ein neues Genre, das Penrose generiert hat: mathematisch korrekt und in aller nötiger Tiefe und doch an den aktuellen Fragen dran. Wer ernsthaft an der vordersten Front mitdenken will (Strings, Loops, etc.), aber nicht 10 Jahre Zeit hat, sich bis dort in aller Gründlichkeit hinzukämpfen, dem bietet dieses Buch die Gelegenheit in einer Art Schnelldurchlauf auch mathematisch zu folgen. Populärwissenschaftliche Bücher über die moderne Physik gibt es ja mittlerweile häufiger als Sonnenaufgänge und manchmal hat man den Eindruck, dass der Autor die dahinterliegende Mathematik selbst nicht verstanden hat und sein Thema bei irgendeinem anderen populärwissenschaftlichen Autor abgeschrieben hat. Das kann einem beim unkonventionellen Penrose nicht passieren. Resume: Für eine bestimmte Klientel stark empfehlenswert. Für jemanden, der noch nichts von Riemannscher Zahlenkugel, Residuen, Fouriertransformierten und 1-Formen gehört hat, ist es keine Schande auf der Hälfte des Weges stecken zu bleiben; aber vielleicht reicht ja schon diese erste Hälfte für viele Aha-Erfahrungen. Es ist ein Buch, das man auf eine einsame Insel mitnehmen möchte oder vor einer Naturkatastrophe retten möchte.
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