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Shakespeare: The World as a Stage (Eminent Lives) | 
vergrössern | Autor: Bill Bryson Urheber: Bill Bryson Verleger: Harperperennial
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Bewertung: 7 Rezensionen Verkaufsrang: 241
Medium: Taschenbuch Seiten: 272 Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 7.6 x 5 x 0.8
ISBN: 000719790X EAN: 9780007197903 ASIN: 000719790X
Publikation: April 1, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Neu und Billig !!! Neuware direkt aus Grossbritannien nur in 5-8 Arbeitstagen.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 2 mehr Rezensionen...
One of the most readable Shakespeare books available August 17, 2008 Mark O'Neill (Wuerzburg) 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
I liked this book because it was a very readable short history of Shakespeare's life and accomplishments. There are MANY books about Shakespeare and most of them are about as interesting as watching paint dry. So I commend Bill Bryson for writing something that people will be able to read and enjoy. However saying that, if you're looking for something that will shed new light and new facts on Shakespeare, then I think you're going to be disappointed here. I've been reading about Shakespeare for years and as far as I can see, there's nothing new in Bryson's book. He basically goes over the same old ground, except he re-writes it in a more humorous and more accessible kind of way. So don't expect any earth-shattering revelations or any "wow, never heard that before!" (unless you really don't know anything about Shakespeare). The only other criticism I will make (and this is just a very minor point) is that Bryson falls into the trap that all Shakespeare writers make and they dwell too much on the historical background. This is supposed to be a book on Shakespeare but instead he devotes pages and pages to Queen Elizabeth, King James, the laws of the time, the traditions of the time, what she did, what he did, etc. I want to read about Shakespeare, I don't want to read about the Queen or the King. Too much irrelevant information is included in the book which has NOTHING to do about Shakespeare! Nevertheless, a good book and recommended.
Was erlaube Bill??? Juni 11, 2008 Reiner Zufall (Freiburg) 2 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Biographie ueber DEN englischen Schriftsteller schlechthin wird einem suggeriert. Was Bill Bryson zusammengetragen hat ist aber vor allem eine geringe Zahl an wirklich nicht neuen Details ueber die damalige Zeit. Dass ich nach dem Lesen dieses Buchs nicht viel mehr ueber Shakespeare selbst weiss als davor (also fast nichts!), will ich ihm garnicht ankreiden, denn offensichtlich ist ja auch so gut wie garnichts ueber den alten William bekannt. Nun ist es aber nicht sonderlich interessant, dieses Unwissen ueber 200 Seiten hinweg vorgefuehrt zu bekommen - und das in einem so irrsinnig zaehen Stil! Man merkt wirklich, dass er einfach nicht wusste, was er schreiben soll, um dem Verlag ein Manuskript zu ueberreichen was dieser als "den neuen Bryson" vermarkten kann. Haette ein junger, unbekannter Autor diesen Text an einen Verlag gesandt, waere er sicher niemals veroeffentlich worden! Mir ging es so, dass ich mich bis ueber die Haelfte des Buches von Seite zu Seite gequaelt habe und dann das Buch entnervt aus der Hand gegeben habe. Weiterlesen werde ich nur unter Androhung von Gewalt. Von Bill Bryson bin ich besseres gewohnt - interessanten Ansichten, zahlreiche gut recherchierte Fakten und eine kraeftige Portion Humor, Ironie und amerikanisch naive Faehigkeit ueber triviales in ansteckender Weise zu staunen. Nichts davon (ausser evtl ein paar Fakten ueber England im 17. Jh) findet man in diesem Buch! Ich bin wirklich sehr enttaeuscht und rate daher von einem Kauf dringend ab.
Ueber Shakespeare? Dezember 19, 2007 Melanie 3 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Shakespeare also. Von dem hab ich ungefaehr alles gelesen, was es gibt. Vieles finde ich grandios, manches gar oede. Ich wollte auch immer mal eine Biographie lesen und da kam mir Bill Bryson grad recht. Ich mag seine Art zu schreiben und seinen Humor. Bloss, wo es nichts zu schreiben gibt, da kann auch er nichts aus dem Hut zaubern. Fakt ist: Ueber Shakespeare weiss man wenig, oder fast nichts. Und das Wenige wird nun auf gut 200 Seiten aufgeblasen. Na ja. Man erfaehrt also mehr ueber die Zeit Shakespeares und die Theater und das Leben an sich als ueber den groessten Dichter aller Zeiten. Das ist schade. Aber so ist es nun mal. Von Shakespeare gibt es 6 bekannte Unterschriften, von denen 3 aber vielleicht falsch sind, man weiss nur von ca. 2 Tagen in seinem Leben wo er sich aufgehalten hat, man weiss nicht genau wann er geboren ist oder starb, man weiss aber, dass er geheiratet hat, aber nichts ueber die Ehe. Auch ueber seine Kinder weiss man fast nichts. So ist das eben gewesen damals. Da wurde nicht alles katalogisiert. Und vielleicht ist das ja auch grad das Spannende an Shakespeare, dass man ihn nur ueber seine Werke kennenlernt. Kein ueberfluessiges Buch, aber auch kein Aufschlussreiches.
Shakespeare in Bryson's nutshell Dezember 3, 2007 K. Eckardt 18 aus 19 fanden die folgende Rezension hilfreich
Bryson erneut in Hoechstform mit einem Buch, das all seine Techniken und Talente als Autor widerspiegelt: komprimiert informativ, humorvoll, mit dem Blick fuer kleinste Details, sachlich neutral, unsentimental und in schnellem Erzaehltempo. Was beim hier gewaehlten Thema in hoehere Kunst ausartet -- es ist einfach unglaublich schwierig, ueber Shakespeare 200 sinnvoll faktisch belegte Seiten zu verfassen, von dem ausser seinen Werken nur wenige Lebensdaten bekannt und ueberliefert sind (geboren in Stratford-on-Avon, gruendete dort eine Familie, ging nach London, wurde dort Schauspieler und Autor, kehrte zurueck nach Stratford, verfasste ein Testament und starb). Bryson ergeht sich in keinerlei Spekulationen (wie es viele andere Shakespeare-Biographen tun), versucht jedoch, auf sehr unterhaltsame Art die ueblichen kursierenden Geruechte und Falschmeldungen zu widerlegen (dass z.B. Shakespeare gar nicht der Autor seiner Werke sei, sondern Bacon oder der Earl of Oxford). Bryson liefert -- in Ermangelung sicherer Fakten zum Leben Shakespeares -- eine Menge gut recherchierter Hintergrundinfos zur Zeit und den Orten, den damaligen Theatern und natuerlich zu Shakespeares Werken, gespickt mit amuesanten und ueberraschenden Details (unter Vermeidung der Bryson-typischen Gags und Witze). Die Biographie empfiehlt sich fuer Shakespeare-"Anfaenger" und -Freunde, die kompakte, unterhaltsame und originelle Abhandlungen moegen -- Bryson-Fans haben sowieso erneut Kaufpflicht. Wer nach der Lektuere "Blut geleckt" hat, sollte zur Vertiefung "The Age of Shakespeare" von Frank Kermode probieren.
Shakespeare in Bryson's nutshell Dezember 3, 2007 K. Eckardt 8 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Bryson erneut in Hoechstform mit einem Buch, das all seine Techniken und Talente als Autor widerspiegelt: komprimiert informativ, humorvoll, mit dem Blick fuer kleinste Details, sachlich neutral, unsentimental und in schnellem Erzaehltempo. Was beim hier gewaehlten Thema in hoehere Kunst ausartet -- es ist einfach unglaublich schwierig, ueber Shakespeare 200 sinnvoll faktisch belegte Seiten zu verfassen, von dem ausser seinen Werken nur wenige Lebensdaten bekannt und ueberliefert sind (geboren in Stratford-on-Avon, gruendete dort eine Familie, ging nach London, wurde dort Schauspieler und Autor, kehrte zurueck nach Stratford, verfasste ein Testament und starb). Bryson ergeht sich in keinerlei Spekulationen (wie es viele andere Shakespeare-Biographen tun), versucht jedoch, auf sehr unterhaltsame Art die ueblichen kursierenden Geruechte und Falschmeldungen zu widerlegen (dass z.B. Shakespeare gar nicht der Autor seiner Werke sei, sondern Bacon oder der Earl of Oxford). Bryson liefert -- in Ermangelung sicherer Fakten zum Leben Shakespeares -- eine Menge gut recherchierter Hintergrundinfos zur Zeit und den Orten, den damaligen Theatern und natuerlich zu Shakespeares Werken, gespickt mit amuesanten und ueberraschenden Details (unter Vermeidung der Bryson-typischen Gags und Witze). Die Biographie empfiehlt sich fuer Shakespeare-"Anfaenger" und -Freunde, die kompakte, unterhaltsame und originelle Abhandlungen moegen -- Bryson-Fans haben sowieso erneut Kaufpflicht. Wer nach der Lektuere "Blut geleckt" hat, sollte zur Vertiefung "The Age of Shakespeare" von Frank Kermode probieren.
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