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The Blade Itself: Book One of the First Law (Gollancz) | 
vergrössern | Autor: Joe Abercrombie Urheber: Joe Abercrombie Verleger: Gollancz
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Bewertung: 13 Rezensionen Verkaufsrang: 50
Medium: Taschenbuch Ausgabe: New Ed Seiten: 544 Versandgewicht: 0.8 Maße (innen): 7.7 x 5 x 1.4
ISBN: 0575079797 EAN: 9780575079793 ASIN: 0575079797
Publikation: März 8, 2007 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Neu und Billig !!! Neuware direkt aus Grossbritannien nur in 5-8 Arbeitstagen.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 8 mehr Rezensionen...
Nicht gut und nicht schlecht Oktober 12, 2008 Leviathan Nachdem ich dieses Buch nun durchgelesen habe, komme ich nicht drumherum enttaeuscht zu sein. Folgende Kritikpunkte haben sich bei mir angesammelt: a)Keine nennenswerte Story. In wenigen Saetzen koennte man diese erschoepfend zusammenfassen. Mit allen relevanten Details auf wenigen Seiten. Ausserdem empfand ich sie als extrem gradlinig. Echte Wendungen oder Hoehepunkte sind kaum auszumachen. Zum "Pageturner" reicht es nicht! Haeufig weiss man auch nicht warum gerade etwas gemacht wird. Da wird von a nach b gelaufen und man weiss nicht nur das "warum" nicht, meist ist auch das b unklar. Wie soll ich bei etwas mitfiebern, wenn ich nicht weiss worum es geht? b) Auch die Charaktere sind wenig komplex. Insbesondere Jezal und Ferro. Einzig Sand Glotka bietet da ein wenig Potenzial. Komplett schlecht ist das Buch aber nicht. Sehr gefallen hat mir: a) Der hin und wieder aufflackernde Humor. Manchmal musste ich nicht nur grinsen sondern richtig lachen. b) Die Darstellung der Magi. Nicht nur, dass auf das Standard-Bild mit langem Bart und spitzen Hut verzichtet wird, es wird auch noch schoen auf die Schippe genommen. Insgesamt wirken sie realistisch (im Rahmen des Moeglichen). Tja, und so bin ich mir nichtmal sicher, ob ich mir die Fortsetzung(en) besorgen soll. Und das ist bei mir schon mit die schlimmste Kritik, da ich sonst bei fast jedem Mist wenigstens wissen will wie es ausgeht.
meisterhafte Fantasy-Trilogie September 23, 2008 Oteckre 2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Diese Trilogie ist wirklich ein Meisterwerk, und das aus mehreren Gruenden: 1. Sie ist fertig! Drei Buecher konzipiert, dann wirklich drei Buecher in drei Jahren geschrieben. Davon koennten sich einige andere Fantasyautoren eine Scheibe abschneiden. 2. Nichts ist ueberfluessig. Viele Autoren beschaeftigen sich ausfuehrlich damit, eine detaillierte Welt mit Regierungsystem, verschiedener Arten von Magie usw. zu erschaffen und diese Welt genau zu beschreiben. Joe Abercrombie schafft das Kunststueck eine solche Welt zu erschaffen, ohne sie so genau zu beschreiben. Das geniale ist, dass das auf ganzer Linie funktioniert. Die Welt und die Charaktere in ihr sind so lebendig und wirklich wie sie nur seien koennten. 3. (schwarzer) Humor. Die Buecher sind einfach total witzig. 4. neues in altem verpackt. Fasst man den Inhalt der Buecher zusammen, koennte man denken dass es sich hier um eine absolut klassische Fantasystory handelt. Es gibt einen einfachen Krieger, einen maechtigen Zauberer und andere, die versuchen eine boese Macht aufzuhalten. Bei genauerer Betrachtung zerfallen aber all diese Klichees, Abercrombie spielt geradezu mit ihnen. Keiner der Charaktere ist wirklich gut, die sympathischsten sind wahrscheinlich die miesesten. Das zu lesen macht einfach Laune. 5. in scharfem Widerspruch zur Rezension von linmiq: Das Ende (in "Last Argument of Kings") ist perfekt umgesetzt. Abercrombie bringt die Geschichte gekonnt zum Schluss. Dabei bleiben natuerlich Fragen zu dem weiteren Leben der Charaktere offen, vieles bleibt spannend und man wuerde gerne mehr darueber wissen, aber das sind dann ja schon wieder andere Geschichten. Sicher hab ich noch einige Gruende vergessen, aber eines steht fest: Das hier ist im Fantasy-Bereich das Beste seit langem!
Grossartig zynische und boese Fantasy-Literatur September 4, 2008 Thomas Biskup (Witten, NRW) Einfach nur herrlich anders... der kampfesmuede Barbar, der im ganzen Nordland gefuerchtet wird, unzaehlige Leben auf seinem Gewissen hat und seit einiger Zeit von einer Pechstraehne verfolgt wird, die ihn immer wieder mit Erstaunen erkennen laesst, dass er doch noch einen Kampf ueberlebt hat... der eitle Adelige, dem nur sein eigenes Leben wichtig ist... der ehemalige Held des Reiches, der durch jahrelange Folter in den Haenden seiner Feinde zu einem verbitterten von Schmerzen erfuellten Krueppel geworden ist und jetzt selbst als folternder Inquisitor sein Darsein fristet. Harte Kost, aber sehr gut gemacht und doch immer wieder auf ueberraschende Weise sehr witzig. Insbesondere ueberzeugt Abercrombie durch sein Talent, bei jedem Perspektivenwechsel zwischen den Hauptfiguren in einen neuen Schreistil zu verfallen. So sind die Abschnitte mit Logen (dem Barbaren) eher kurzatmig, einfach und direkt geschrieben waehrend die Episoden mit Glokta (dem Inquisitor) gefuellt sind mit seinen eigenen zynischen und bitterboesen Gedanken (die direkt gefolgt werden von teilweise urkomischen Aeusserungen, die er dann im Gegensatz zu seinen Gedanken macht), usw. Und die Geschichte nimmt zunehmend an Spannung auf, waehrend die Hauptfiguren scheinbar in einen Strudel ohne Aussicht auf Glueck gestossen werden, in einer kaum noch handlungsfaehigen Nation voller intrigierender Parteien, die von vitalen, barbarischen und aeusserst kompromisslosen Feinden umgeben sind, die sich auf einem gnadenlosen Vormarsch befinden. Muss man gelesen haben - ich hatte seit Elric von Melnibone und Kane nicht mehr mit so unsympathischen und doch faszinierenden Figuren zu tun.
Exzellent !!! Juni 1, 2008 Sven Jung 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Man nehme den Herrn der Ringe, gebe eine grosse Portion schwarzen Humor, eine Prise Politik und Intrigen und jede menge Sarkasmus dazu und fertig ist der erste Band einer grossartigen Trilogie. Ich bin normalerweise kein ausgesprochener Fantasy-Fan und eher zufaellig auf dieses buch gestossen aber es war eine DER positiven Ueberraschungen fuer mich. Zum Inhalt haben die Vor-Rezensenten schon alles gesagt, mich hat vor allem der extrem trockene Humor Gloktas wirklich umgehauen, absolute Leseempfehlung. Und das beste - Teil 2 + 3 koennen das Niveau halten ! Also lesen, lesen, lesen !
Solider Beginn einer starken Serie Mai 26, 2008 Moe Mohr 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich lese gerade Tad Williams "Shadow"-Trilogie und die ist so lahm, dass ich unbedingt diese Rezension schreiben muss, um meinen Aerger los zu werden. Denn was Williams falsch macht, macht Abercrombie richtig: In seinen Buechern passiert etwas. Das trifft vielleicht nicht unbedingt auf den ersten Band zu, der ein wenig zu lange braucht, um in Fahrt zu kommen, aber was Abercrombie im 2. Teil seiner Trilogie liefert, ist meiner Meinung nach hohe Kunst. Bessere Fantasy habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Vor allem die Intrigen von Glotka sind ein Genuss zu lesen. Der dritte und letzte Band haelt das Tempo hoch.. bis zum Ende. Und ob das Ende gut oder schlecht ist, soll jeder fuer sich entscheiden!
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