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Good Omens: The Nice and Accurate Prophecies of Agnes Nutter, Witch | 
vergrössern | Autoren: Neil Gaiman, Terry Pratchett Urheber: Neil Gaiman, Terry Pratchett Verleger: Harpercollins
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Bewertung: 159 Rezensionen Verkaufsrang: 125
Medium: Taschenbuch Ausgabe: Reprint Seiten: 432 Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 6.7 x 4.2 x 1.3
ISBN: 0060853980 Dewey Dezimalzahl: 813 EAN: 9780060853983 ASIN: 0060853980
Publikation: Dezember 2006 Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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| Redaktionelle Rezensionen:
Amazon.com Pratchett (of Discworld fame) and Gaiman (of Sandman fame) may seem an unlikely combination, but the topic (Armageddon) of this fast-paced novel is old hat to both. Pratchett's wackiness collaborates with Gaiman's morbid humor; the result is a humanist delight to be savored and reread again and again. You see, there was a bit of a mixup when the Antichrist was born, due in part to the machinations of Crowley, who did not so much fall as saunter downwards, and in part to the mysterious ways as manifested in the form of a part-time rare book dealer, an angel named Aziraphale. Like top agents everywhere, they've long had more in common with each other than the sides they represent, or the conflict they are nominally engaged in. The only person who knows how it will all end is Agnes Nutter, a witch whose prophecies all come true, if one can only manage to decipher them. The minor characters along the way (Famine makes an appearance as diet crazes, no-calorie food and anorexia epidemics) are as much fun as the story as a whole, which adds up to one of those rare books which is enormous fun to read the first time, and the second time, and the third time...
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| Kundenrezensionen: Gelesen 154 mehr Rezensionen...
Very good, but not the amazing classic August 8, 2008 Jens Weingarten It's a very funny book in the way that it is about the apocalypse and how an angel and a demon struggle together to prevent it. It is also one of Pratchetts very early books which makes it very different from, say, recent discworld novels. Having read 'Thud!' before it seems a little simple regarding characters and their development as well as the plot itself. Nonetheless it is a very funny read. Just not the amazing classic, that it claims to be...
Buried humor April 7, 2008 Spellcoat I was looking forward to a book written by Pratchett and Gaiman. I enjoy Pratchett's wacky humor and Gaiman's writing style. Unfortunately, this book went nowhere near the expectations I had of it and the hype that surrounded it. This, in part, might be what contributes to my negative impression of the book. I came looking for laughs and got part of a chuckle. Both authors are skilled and talented so this is not a bad book. It just lacks the "magical" quality that would make it shine. There was: No ugly prose. Actually, quite seamless. Good, entertaining characters. Original, amusing ideas. A well-planned plot. Looked at seprately, these elements would make you think you've got the makings of an excellent book. However, they all fall flat. The narrative stlye that binds them together takes out the humor and interest that I might have had. I'm not sure if it was not absurd enough or too absurd to get a rise out of me. It wasn't a hassle to read but neither did I feel anything while I was reading. It was like looking at an abstract piece of art through a thick teinted glass that distorts your vision. You know something good lie's just beyond the reach of your hand; but it would need trimming and cleaning before it could have an impact on you.
Ich liebe dieses Buch. Januar 17, 2008 R Dree Die Discworld-Romane von Terry Pratchett haben mittlerweile auch in Deutschland begeisterte Leser gefunden. Good Omens allerdings (die deutsche, im Verlag Zweitausendeins erschienene Version ist zur Zeit leider nicht erhaeltlich) scheint auch unter hartesottenen "afficionados" unbekannt zu sein - unverdienterweise, wie ich nach mehrmaliger hinzuzufuegen geneigt bin. Die Good Omens leben insbesondere von ihren herrlich absurden Fussnoten, die eine Fuelle literarischer Anspielungen bergen - und insbesondere solche Leser in schieres Entzuecken versetzen werden, die sich an irgendeinem Punkt ihres Lebens mit von Querverweisen und Fussnoten strotzender Fachliteratur haben beschaeftigen muessen. Das Personeninventar (unter anderem ein bibliophiler Engel) und eine Menge espritvoller running gags (wie etwa ein wahrhaft teuflisches Cassettendeck, das, ungeachtet dessen, was auf einem Band aufgenommen sein mag, nur Queen-Songs spielt ...) sorgen fuer hoechst vergnuegliche Lektuere .... Auch vermissen Sie nicht Tino Georgiou's topseller--The Fates--Ich empfehle es allen zu lesen!!!
Wenn schon die Apokalypse - dann bitte so! August 6, 2007 Stefan Bogdanski (Hauenstein) 15 aus 16 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich wuerde diesem Buch gerne 6 Sterne geben - leider laesst dies die Website nicht zu ;-) Gaiman und Pratchett - was fuer ein Duo... Als bekennender Pratchett-Fan war dieses Buch fuer mich damals Pflicht, als mir die (deutsche) Ausgabe in die Haende fiel. Nachdem das deutsche Exemplar vom vielen Lesen zu zerfallen droht und die englische Ausgabe gerade im Angebot war, konnte ich nicht widerstehen, es auch einmal im Original zu lesen. (Im Original ist es sogar noch besser als in der Uebersetzung!) Zugegeben, Neill Gaiman kannte ich noch nicht - aber nachdem ich "Ein gutes Omen" gelesen hatte, blieb mir gar nichts anderes uebrig, als auch in seine Werke reinzuschauen... Wenn es ein Buch in meiner Sammlung gibt, dass ich jedem waermstens an Herz legen moechte, dann dieses: eine voellig verhunzte Apokalypse, gewuerzt mit der Wahrheit um Elvis, Tibetaner und Ufos, Atlantis, der Rache des Kraken fuer Tausende Tonnen von Sushi... und das Alles in bester Uebereinstimmung mit der Prophezeiung*. Was wie ein Wirrwar von Handlungselementen klingt, blendet sich hervorragend in diese Geschichte ein, genauso wie die Protagonisten, einer verschrobener und schrulliger als der Andere. Auch wenn manche, wie Mr. Young - Buchhalter und unwissentlich Vater des Antichristen wider Willen - gerade aufgrund ihrer schon absurd anmutenden Normalitaet skurril wirken. Was soll man auch machen, wenn irgendeine geschwaetzige** Nonne den Antichristen verlegt, ein Engel und ein Daemon - beide liebenswerte Schlitzohren und keiner wirklich so boese oder so gut, wie man annehmen sollte - alles daran setzen, die Apokalypse auszusetzen, und satanische Hoellenhunde harmlose Nachbarskatzen zu Tode aengstigen? Richtig - sich vor Lachen auf dem Boden waelzen waere eine gute Alternative. Dieses Buch ist sehr zu empfehlen, speziell auch in schwierigen Lebenssituationen, denn es beweist eines: Es kann nie so schlimm werden, als dass man nicht doch alles wieder hinbiegen koennte... * Also die Prophezeiung von Agnes Nutter, Hexe. ** Nun gut, nicht dauerhaft geschwaetzig: Nicht an Dienstag Nachmittagen, wo die Nonnen eine halbe Stunde lang Schweigen und Tischtennis spielen duerfen.
Huch, die Welt geht unter Juni 11, 2007 Michael Mirwald 3 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Um es gleich vorweg zu sagen: Ich bin weder ein Fan von Pratchetts Scheibenwelt, noch von Gaimans Absurditaeten. Dennoch liess ich mich von den guten Kritiken dazu verfuehren, das Buch ueber den Untergang der Welt zu lesen. Und wurde sehr positiv ueberrascht. Wie auch immer zwei Menschen gemeinsam ein Buch schreiben koennen, dieses Buch scheint davon profitiert zu haben. Durch die Balance, die beide Autoren sich gegenseitig hielten, ist der Schreibstil des Werkes ueberraschend uebersichtlich und die Geschichte wirklich lustig und nachvollziehbar. Es gibt eigentlich nur deswegen keine 5 Sterne, weil man das ein oder andere Mal schon merkt, dass das Buch aus zwei Koepfen entsprungen ist. Gerade zu Anfang ist es eher episodenhaft geschrieben und verlangt einen Leser, der sich ueber einen roten Faden durchaus freut, einiges an Geduld ab. Aber es lohnt sich! Und vielleicht werde ich ja doch nochmal in das ein oder andere Buch der Autoren reinschauen...
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