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Suffer the Little Children | 
vergrössern | Autor: Donna Leon Urheber: Donna Leon Verleger: Arrow Books
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Bewertung: 11 Rezensionen Verkaufsrang: 4625
Medium: Taschenbuch Seiten: 352 Versandgewicht: 0.4 Maße (innen): 6.9 x 4.3 x 0.9
ISBN: 0099503220 EAN: 9780099503224 ASIN: 0099503220
Publikation: März 6, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Neu-Buch. Dieser Artikel kommt direkt aus Grossbritannien per Express-Luftpost und dauert 7-10 Arbeitstage.
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| Kundenrezensionen: Gelesen 6 mehr Rezensionen...
Grosse Enttaeuschung - kein wirklicher Kriminalroman... November 20, 2008 Katja Will Ich war einmal ein grosser Fan von Donna Leon, muss aber direkt nach der Lektuere dieses "Falls" sagen, dass ich sehr enttaeuscht bin. Kaum wirkliche Spannung, keine amuesanten Gegebenheiten, das Buch wirkt durch und durch langweilg und ziellos. Es ist definitiv das letzte Buch, das ich von ihr gelesen habe.
Erwartungen wurden nicht annaehernd erfuellt Juli 16, 2008 BarbaraMP 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe gerade die englische Version des Buches fertiggelesen und bin absolut enttaeuscht. Normalerweise verschlinge ich Buecher in ein oder zwei Tagen, fuer dieses brauchte ich eine Woche und wenn es mir nicht leid um den bezahlten Kaufpreis getan haette, haette ich eigentlich schon nach der Haelfte des Buches zu lesen aufgehoert. Erstens ist die Handlung meiner Meinung nach absolut langweilig verarbeitet und aufgebaut. Nur in den ersten Seiten bei der "Entfuehrung" des Kindes kam ein bisschen Spannung auf, die sich aber spaetestens ein Kapitel danach wieder zerstreute. Oft ist es auch so, dass Geschichten erst gegen Ende interessant werden (sollte zwar nicht so sein), aber die Autorin schafft es, meiner Meinung nach, bis zum Ende konsequent die Geschichte monoton und ermuedend zu gestalten. Es werden unendlich viele (unnoetige) Details gegeben, die auf den roten Faden, den ich vergeblich suchte, stoerend wirken. Meiner Meinung nach irritiert vor allem der Einbau italienischer Vokalbeln absolut den Lesefluss, vor allem an Stellen, die genauso gut auch in der jeweiligen Sprache des Buches ausgedrueckt werden koennten und keine stilistischen Elemente oder aehnliches darstellen. Ich als absoluter Buecherfanatiker bin absolut enttaeuscht von diesem Buch und sehe es als Verschwendung, Zeit in das Lesen dieses Buches zu inverstieren.
Ein schwieriges Thema spannend umgesetzt Juni 12, 2008 Sonja Amoser (Wien) Ich habe die englische Ausgabe dieses Buches gelesen und muss sagen, dass ich es am Anfang als Jungmutter fast sogar unangenehm fand, weiter zu lesen. Allein schon die Vorstellung, dass einem das Kind genommen wird (ob jetzt biologisch das eigene oder nicht).... Ich finde vor allem die Raffinesse, mit der Donna Leon ein solch schwieriges Thema angeht, sehr gut. Und es ist nun mal in Wirklichkeit auch so, dass nicht alles so laeuft, wie man es sich wuenscht - und das trifft auch darauf zu, dass nicht jede Arbeit immer immens spannend sein kann. Manchmal ist es auch einfach nur harte Kleinarbeit, die zum gewuenschten Ergebnis fuehrt. Allerdings gibt es sicher spannendere Leon Buecher - das muss man schon sagen.
suffer the little children Mai 30, 2008 Griese, Ilka 5 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit Commissario Brunettis neuem Fall widmet sich Donna Leon dem schwierigen und stark emotionalen Thema des Kinderhandels. Mitten in der Nacht werden Doktor Pedrolli und seine Frau von den Carabinieri ueberfallen, die das Baby des Ehepaars mitnehmen. Der Vorwurf: Das Kind soll auf illegalem Weg zu den Pedrollis gelangt sein. Commissario Brunetti wird von seinem Vorgesetzten Patta gebeten, den Fall im Auge zu behalten. Brunetti stoesst dabei auf eine Klinik in Verona, deren Patienten auffallend oft in Verdacht stehen, illegal Kinder erworben zu haben. Signora Elletra und Brunetti geben sich daraufhin in der Klinik als Paar aus, das sich verzweifelt ein Kind wuenscht, um an die Drahtzieher des illegalen Kinderhandels zu gelangen. Das an sich spannende und emotionale Thema des Buches wird dabei von Donna Leon leider nicht in zu wuenschender Art und Weise umgesetzt. Die Handlung plaetschert groesstenteils ohne nennenswerte Erkenntnisse vor sich hin, eine wirkliche Aufloesung des Falles gibt es nicht. Allenfalls der Denunziant, der Dr. Pedrolli und seine Frau an die Carabinieri verraten hat, wird entlarvt. Als Nebenschauplatz flechtet Donna Leon einen organisierten Arzneimittelbetrug ein, der offensichtlich von venezianischen Aerzten und Apothekern betrieben wird, am Ende jedoch ebenso wie der Hauptfall eher ungeklaert bleibt. Fazit: Leider wieder einmal ein Plot, der den Leser mit mehr Fragen als Antworten zuruecklaesst und viel mehr Potenzial geboten haette, das leider ungenutzt bleibt!
Everybody suffers. Mai 11, 2008 Gertraut Seib (Wien/Oesterreich) 1 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Correctly this book should be called: Let the little children suffer. For it is them that come to most of the harm. And I cannot understand why the carabinieri have to raid Dr. Pedrolli's (the assumed father) home in the night for the child, when an interview during the day would have done the same! And a mother who does not care about the child's fate, a stepmother, who does the same, it is a bit much to believe! And even if the doctor is not his biological father, he behaves like a very loving one, so what harm is there in leaving the child, for which he has cared for 1 1/2 years, in his care? How is an orphanage in any way better? Of course the procedure was not correct to get the child but with the assent of all involved... As I say, more questions than answers. And then the ever careful Brunetti giving a hint that makes this unhappy and frustrated father almost a murderer, I don't know, the plot doesn't fit somehow...
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