Advance Wars | 
vergrössern | Von: Nintendo
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Bewertung: 28 Rezensionen Verkaufsrang: 8422
Plattform: Game Boy Advance Bewertung: Freigegeben ab 6 Jahren ESRB: Alle Medium: Videospiel Betriebssystem: Game Boy Advance Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 5 x 4.8 x 1
MPN: 1520490 UPC: 045496731458 EAN: 0045496731458 ASIN: B00005MDZZ
Veröffentlichung: Januar 10, 2002 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Das Spiel ist ohne Anleitung und ohne Verpackung . Nur Modul . Es ist gebraucht Spiel . aber Funktioniert Einwand frei . Sofort Versand
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Man muss kein militaerisches Genie sein, um zu erkennen, dass Advance Wars eines der besten Kriegsstrategiespiele im Konsolenbereich ist. Im Mittelpunkt stehen vier fiktive Stadtstaaten, die sich im Krieg um Land befinden. Ihr Job als kommandierender Offizier ist es, die Feinde im rundenbasierten Kampf zu Land, zu Wasser und in der Luft zu besiegen. Die Lernkurve ist zwar relativ steil, aber die interaktiven Tutorials haben noch aus jedem Rekruten einen grossen Kommandanten ueber die Pixelarmeen gemacht. Es stehen auch mehrere Multiplayer-Varianten zur Verfuegung, darunter die Moeglichkeit, gegen einen Freund anzutreten, wobei der Game Boy Advance immer zwischen den Kontrahenten hin- und hergereicht wird. Man kann sogar selbst neue Schlachtfelder entwerfen und diese mit anderen Spielern austauschen. Trotz der niedlichen Grafiken verfuegt Advance Wars ueber eine hohe Spieltiefe, bleibt dabei aber immer leicht zugaenglich. Advance Wars ist fuer alle Freizeitgeneraele, die ihre taktischen Muskeln spielen lassen wollen und fuer alle, die einfach ein tolles Game-Boy-Advance-Spiel suchen, genau das Richtige. --Mark Brooks
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| Kundenrezensionen: Gelesen 23 mehr Rezensionen...
Schliesse mich gerne an^^ September 10, 2008 H., Christopher Ich moechte mich in aller kuerze so ziemlich jeder Positiven Rezession anschliessen! Es waere ja Sinnlos selbst nochmal alles zu wiederholen :) Grafik is zwar etwas monoton einfach gehalten, dafuer ist der Spielspass fantastisch! Hab mich nur selten mit mein GBA so amysiert^^
Rundenstrategie-Festmahl Dezember 9, 2006 sinfortuna (Erkrath bei Duesseldorf) 11 aus 11 fanden die folgende Rezension hilfreich
Advance Wars von Nintendo aus dem Jahr 2001: eines der herausragendsten Module fuer den Gameboy Advance ueberhaupt. Kein Zweifel, was uns hier fuer ein Rundenstrategiespiel im Anime-Stil auf Nintendos 32-Bit-Handheld praesentiert wird, gehoert zum Edelsten, was ich bislang auf diesem Sektor erblicken durfte. Hier stimmt nahezu alles, bis auf Kleinigkeiten, die erst nach laengerer Zeit deutlich werden, spielt sich dieses Modul wie aus einem Guss und es ist wahrlich nicht uebertrieben, wenn man von einem ungemein hohen Suchtpotential spricht, welcher diesem Game innewohnt. Nicht zuletzt der extrem hohe Wiederspielwert (zumindest fuer Genreinteressierte) sorgt dafuer, dass dieser GBA-Titel jeden einzelnen Cent wert ist. Wer einen ersten zaghaften Blick auf dieses GBA-Modul wirft, mag zunaechst gar nicht glauben, dass es sich bei Advance Wars um ein hochklassiges und vor allem sehr anspruchsvolles Strategiespiel handelt. Denn die Fassade ist gewaltig auf Niedlichkeit getrimmt, Anime-Liebhaber oder solche eines knuddligen Comic-Stils kommen hier voll auf ihre Kosten. Ein grosser Pluspunkt wird gleich zu Beginn des Spiels mehr als deutlich, denn ganz gleich, ob Ihr Profi, Fortgeschrittener, Gelegenheitszocker oder Neuling auf diesem Terrain seid: es spielt praktisch keine Rolle. Sehr ausfuehrlich und vor allem sehr anschaulich werdet Ihr Schritt fuer Schritt in die Materie eingefuehrt, trotz der mit zunehmender Spieldauer immer mehr zunehmenden Komplexitaet seid Ihr immer voll auf dem Laufenden. Manch einem mag das vorsichtige Heranfuehren an die einzelnen Funktionen der Einheiten und taktischen Ueberlegungen in der Tutorialkampagne schon fast zuviel des Guten sein, so sehr wird jeder einzelne Schritt im Detail erlaeutert. Objektiv gesehen handelt es sich um einen Trainingsmodus der Extraklasse, der nicht nur ausserordentlich informativ ist, sondern auch ueber alle Massen interessant praesentiert wird und vermuten laesst, was fuer ein spannendes Strategieabenteuer uns hier erwartet. Begleitet werden sowohl der Tutorialmodus als auch die spaeteren Schlachten und Endbewertungen von zahlreichen Dialogen, welche die Anime-Protagonisten miteinander fuehren. Dies foerdert den Grad der Identifikation mit Storyline und auch den unterschiedlichen Charakteren ungemein und sorgt praktisch vom Start weg fuer eine erstaunlich dichte Spielatmosphaere. Schon schnell wird deutlich, wie vielseitig dieses Spiel ist und welchen spielerischen Freiraum wir hier geniessen duerfen. Nachdem wir die Bekanntschaft mit der jungen Blondine Nell gemacht haben, welche uns durch den umfangreichen Trainingsmodus inklusiver einiger Einzelmissionen fuehrt und auch spaeter sehr oft mit Ratschlaegen zur Seite steht, wird es richtig ernst: wir begeben uns auf das Schlachtfeld, welches quasi eine Gelaendekarte darstellt, die in viele Quadrate unterteilt ist und auf der wir unsere Einheiten entsprechend verschieben koennen. Das Gelaende ist natuerlich nicht immer das gleiche, demzufolge wir in Waldgebieten, auf huegeligem Gelaende, an Kuestengebieten oder auch an Hafengebieten unser Unwesen treiben, nicht selten streifen wir dabei Stadtgebiete, ausgedehnte Industriegebiete oder auch Flughaefen. Dabei variiert auch die Art der verfuegbaren Einheiten, sowohl Bodentruppen als auch Marine und Luftwaffe kommen zum Einsatz. Da es sich nicht um ein Echtzeitstrategiespiel handelt, kommt zu keinem Zeitpunkt Hektik auf, was ich angesichts des doch vergleichsweise kleinen Displays und der engen Tastenbelegung auf dem Gameboy Advance auch sehr begruesse, nacheinander bewegt Ihr Eure Truppen und dann der Feind oder auch umgekehrt. Langweilig wird es jedenfalls nie, ganz im Gegenteil, dafuer sorgt ein gewaltig hohes Mass an Abwechslung und nicht zuletzt die zahlreichen unterschiedlichen Moeglichkeiten, welche sich Euch in der Schlacht bieten. Sind wir am Zug, so liegt es an uns, moeglichst sinnvolle Kommandos zu geben bzw. an die entsprechenden Einheiten kluge Befehle zu erteilen. Ob Panzer, Flugabwehr, Geschuetztuerme, Bodentruppen, Raketenwerfer, Kriegsschiffe, Kampfhubschrauber, Bomber, Duesenjaeger oder U-Boot: einzig und allein an Euch liegt es, die Einheiten (dem Schachspiel nicht ganz unaehnlich) zu positionieren. Die einzelnen Einheiten verfuegen ueber eine unterschiedliche Reichweite, Durchschlagskraft und Mobilitaet, versteht sich, und manche Einheiten sind nur fuer bestimmte Dinge zu gebrauchen: Duesenjaeger koennen zum Beispiel keine Bodentruppen des Feindes attackieren und U-Boote keine Kreuzer attackieren. Das jeweilige Schlachtfeld ist regelmaessig genauestens zu inspizieren: analysiert die Begebenheiten des Gelaendes, die Reichweite gegnerischer Truppen, Eure eigene Verteidigungsstaerke bzw. die Anordnung Eurer Defensiveinheiten und vor allem: greift niemals ueberstuerzt an, denn in der Regel werdet Ihr dafuer gnadenlos abgestraft. Das Resultat Eures Zuges wird spaetestens dann sichtbar, wenn der CPU an die Reihe kommt: dessen Truppen agieren zwar nicht immer auf geniale Art und Weise, doch ziemlich oft werdet Ihr Euer blaues Wunder erleben und besonders im spaeteren Verlauf des Spiels aller Voraussicht nach nicht gerade selten die gesamte Kampagne neu starten muessen, schaetze ich. Damit bin ich auch beim einzigen unuebersehbaren Negativpunkt: oft existiert auf dem Schlachtfeld dichter Nebel, was grundsaetzlich bedeutet, dass Ihr einen Grossteil des Gelaendes (noch) nicht einsehen koennt. Fast immer ist der CPU dadurch im Vorteil, wenn praktisch aus dem Nichts seine Truppen auftauchen und uns attackieren. Im umgekehrten Falle wuerden wir meistens hart bestraft, wagten wir uns in unsichtbares Terrain, die Folge waere oft, dass kurz darauf sich mehrere Einheiten auf unsere tapfere Einheit stuerzen und diese letztlich vernichten wuerden. Ich halte dies fuer unausgewogen und auf lange Sicht hin aergerlich, denn nicht gerade selten muss so eine Mission von vorne begonnen werden, die schaetzungsweise schon zehn oder fuenfzehn Minuten andauerte. Dies artet oft in eine Art Try-and-Error aus, was zur Folge hat, dass wir erst dann (nach dem Misserfolg) wissen, wo spezielle Gefahren auf uns lauern und das kann eigentlich nicht Sinn der Sache sein. Nein, ganz sicher nicht. Doch nun schnell wieder zurueck zu den zahlreichen positiven Gesichtspunkten. Dass die unzaehlig vorhandenen Missionen bzw. Kampagnen niemals langweilig werden, liegt des Weiteren daran, dass nicht nur durch Gelaendeart und verfuegbaren Truppen ordentlich Abwechslung hineingebracht wird, sondern auch durch die einzelnen Gebaeudekomplexe. An diesen orientiert sich dann unser Missionsziel, gilt es doch schliesslich, eine vorgegebene Mindestanzahl an Staedten vom Feind zu erobern. Jede frisch eroberte Stadt sorgt zudem fuer mehr Geldeingang, welches wir dringend fuer die Produktion neuer Einheiten, sprich den Nachschub benoetigen. Im weiteren Verlauf des Spiels kontrolliert Ihr bis zu drei unterschiedliche Produktionsstaetten: Fabrik, Flughafen und Wert, so dass Ihr nicht selten die Qual der Wahl habt: die taktischen Moeglichkeiten sind jedenfalls sehr vielfaeltig. Oft laesst sich so noch in letzter Minute eine schon verloren geglaubte Schlacht drehen, wenn zum Beispiel in letzter Minute Panzer in die Schlacht geworfen werden koennen, um die aggressiven feindliche Bodentruppen zu ueberfahren oder auch in Grund und Boden zu schiessen. Besonders besorgt sein muessen wir aber in erster Linie um unser HQ, also unsere Hauptbasis: diese darf auf keinen Fall vom Feind besetzt werden, ansonsten erscheint das ungeliebte Game Over. Andererseits kann uns ein ueberraschender Sieg gelingen, sollten wir jenes erfolgreich angreifen, was oft den letzten Ausweg in einer nahezu hoffnungslos aussehenden Lage bildet. Vor dem Starten einer neuen Mission entscheidet Ihr Euch fuer einen Charakter im Hinblick auf seine Funktion als Oberbefehlshaber. Die unterschiedlichen Spielfiguren verfuegen nicht nur ueber eine individuelle Aura, welche sehr schnell durch mehr oder weniger markige Sprueche erkennbar wird, sondern auch ueber ureigene Spezialfaehigkeiten, welche sich ab und an einsetzen lassen. Und dies natuerlich auf moeglichst schlaue Art und Weise. Dies im Detail zu erlaeutern wuerde jetzt zu weit fuehren, auf jeden Fall hat jede Hauptfigur derartige Talente, die uns im Einzelfall (eine spezielle Leiste muss dafuer allerdings im Kampf vollstaendig gefuellt sein) einen kleinen Vorteil verschaffen: entweder sind unsere Truppen dann besonders schnell unterwegs, werden zu einem gewissen Prozentsatz repariert oder verfuegen zum Beispiel ueber eine wesentlich hoehere Durchschlagskraft. Auch hier haben wir wieder einmal die Qual der Wahl, was erneut fuer einen angenehm grossen spielerischen Freiraum spricht. Mehrere Wege fuehren somit zum Ziel, wobei allerdings nicht vergessen werden darf, dass auch der Computergegner ueber solche Talente verfuegt. Der Schwierigkeitsgrad duerfte nicht zuletzt aufgrund des schon erwaehnten genialen Trainingsmodus eine relativ grosse Zielgruppe anlocken, trotzdem duerften sich gerade Neulinge oder Gelegenheitszocker sehr schnell eine blutige Nase abholen. Einfach zu bewaeltigen ist Advance Wars sicher nicht und eine gehoerige Portion an Geduld und Ausdauer sind zwingend vonnoeten, doch fuer Eure Muehen werdet Ihr letztlich belohnt, denn der Spielspass bleibt konstant sehr weit oben. Enorm motivierend ist aber schliesslich noch etwas ganz Anderes, naemlich das vorhandene Bewertungssystem. Der nicht zu unterschaetzende Suchtfaktor (oder auch Eroberungsdrang) basiert nicht zuletzt auf diesem und laesst so manches Frusterlebnis auch nach mehrmaligem Neustart einer fehlgeschlagenen Kampagne nahezu vergessen: nach Abschluss einer Mission erfolgt eine Bewertung unserer Leistung, die sich dann im Ertrag an Geldmuenzen widerspiegelt. Dabei zaehlt der selbst erlittene Schaden, natuerlich auch der dem Feind zugefuegte und nicht zuletzt die Geschwindigkeit, mit der Ihr die Schlacht erfolgreich bewaeltigen konntet. Zudem werden weitere Karten sowohl fuer Einzel- als auch Mehrspielermodus freigeschaltet, was der Langzeitmotivation auch nicht gerade abtraeglich sein duerfte. Schliesslich haben engagierte Hobby-Strategen stets den Highscore und den Ranglistenplatz fest im Visier. Da die Hauptkampagne sich zudem mehrmals im Laufe des Spiels verzweigt, lohnt sich auch zumindest fuer echte Rundenstrategiefreaks ein mehrmaliges Durchspielen. Und dies auch noch (oder gerade) nach mehreren Jahren Pause. Wie eben zu lesen war, existiert gluecklicherweise auch ein Mehrspielermodus, der einfach grossartig ist. Vorausgesetzt, dass Ihr ueber bis zu vier Gameboys, vier Module und entsprechende Verbindungskabel verfuegt, steht einem monatelangen Spielspass nichts im Wege. Der Clou ist hierbei, dass Euch auch das Spielen zu viert mit nur einem Gameboy und nur einem Modul moeglich ist, der Gameboy wird dann nach jedem Zug einfach nur weitergereicht. Der (zu erwartende) Nachteil ist dann aber, dass nur eine einzige Karte bzw. immer nur dasselbe Schlachtfeld zum Austoben zur Verfuegung steht, aber das ist ja immer noch besser als nichts, schaetze ich. Wem das trotz des gewaltigen Umfangs und zweifelsohne vorhandenen Suchtfaktors immer noch nicht reicht, der darf sich an der Editor-Funktion vergnuegen: hier duerfen wir unsere eigenen Gelaendekarten bzw. Schlachtfelder zusammenbasteln und sogar drei von ihnen auf der Memory Card abspeichern, das hat was, gar keine Frage. Darueber hinaus ist es moeglich, exakt diese eigens kreierten Schlachtfelder einem Gleichgesinnten via Dialogkabel zu schicken, damit dieser Eure Genialitaet bestaunen kann. Verstaendigungsprobleme gibt es im Uebrigen nicht, denn erfreulicherweise haben wir es bei Advance Wars fuer den Gameboy Advance mit einer lupenreinen Pal-Umsetzung zu tun, welche vorzueglich ins Deutsche uebersetzt wurde. Eine Tatsache, die nicht zuletzt im Hinblick auf den umfangreichen Trainingsmodus und zahlreichen (teils witzigen) Dialoge von erheblicher Bedeutung ist. Zum Glueck gibt sich auch die Praesentation von Advance Wars keine besondere Bloesse: wenn uns auch in diesem Punkt nichts Ueberragendes geboten wird und vieles im Hinblick auf den Anime-Stil sicherlich Geschmackssache sein wird, so kann diese im Grossen und Ganzen leicht und locker ueberzeugen. Knallig bunte Farben, soweit das Auge reicht, niedliche Anime-Charaktere, eine sehr gutes Leveldesign und eine nahezu perfekte Uebersichtlichkeit sorgen fuer einen positiven Gesamteindruck, zumal keine Grafikpatzer (Ruckler, Slowdowns, Kantenflimmern etc.) ersichtlich sind. Zugeben muss ich natuerlich auch, dass die Hardware des GBA aufgrund der doch eher simplen Optik nicht sonderlich gefordert wird, aufsehenerregende Spezialeffekte, Animationen oder Filmsequenzen gibt es nicht. Dies tut dem Flair aber ueberhaupt keinen Abbruch, dem Charme dieses Moduls wird sich eine Vielzahl von uns schon nach sehr kurzer Spielzeit nicht mehr entziehen koennen, schaetze ich. Nur Anime-Hasser oder solche, die mit Games im Comic-Stil nicht allzu viel anfangen koennen, wenden sich von diesem Vorzeige-Modul ab, ebenso natuerlich diejenigen unter uns, die rundenbasierten Strategiespielen wenig abgewinnen koennen, versteht sich. Da auch die Soundkulisse voellig in Ordnung geht, sowohl Hintergrundmelodien als auch Soundeffekte die Atmosphaere gut unterstuetzen (ohne allerdings ueber alle Massen begeistern zu koennen), bleibt auch in dieser Hinsicht nichts wirklich Negatives zu erwaehnen uebrig. Zwar ist die gesamte Praesentation nicht das Prunkstueck dieses GBA-Titels dies ist allerdings zweifellos das bombastisch gute Gameplay doch enttaeuschen tut diese keineswegs. Ich jedenfalls war von Anfang an sehr angetan von diesem Strategie-Hit und fuehlte mich von Beginn an pudelwohl. Und das ist doch die Hauptsache, schaetze ich. Advance Wars macht definitiv suechtig. Wer rundenbasierten Strategiespielen etwas abgewinnen kann, ist bei diesem GBA-Titel goldrichtig. Eine dichte Spielatmosphaere, eine hohe Identifikation mit Protagonisten und Story, eine ausgezeichnete Steuerung und ein ueberaus gelungenes Tutorial, ein knallig buntes Level Design, ein gewaltig grosser Spielumfang und ein motivierendes Gameplay sowohl im Einzel- als auch Mehrspielermodus - mit immensem Suchtfaktor sorgen fuer ein erstklassiges Spielerlebnis. Im Grunde seid Ihr nach wenigen Stunden selbst darueber ueberrascht, wie sehr Euch das grundsaetzlich vielschichtige Spielprinzip in Fleisch und Blut uebergegangen ist, nicht zuletzt der hohe Anspruch stellt auch erfahrene Strategen zufrieden und sorgt fuer eine monatelange Motivation. Da dieser extrem fesselnde GBA-Titel auch noch nach Jahren zum erneuten Durchspielen reizt, katapultiert sich der Spielspass meiner bescheidenen Ansicht nach in schwindelerregende Hoehen. Eine Spielspasswertung in Hoehe von ueberragenden 87% erscheint mir in diesem Fall absolut berechtigt. PLUS ---> Geniales Spielprinzip, tolle Trainingskampagne erleichtert Einstieg, liebevoll praesentiert, vielschichtig, abwechslungsreich, unterhaltsam, anspruchsvoll, extrem umfangreich, guter Mehrspielermodus, ausgezeichnete Steuerung, enorme Langzeitmotivation MINUS ---> Nicht selten passiert Unvorhergesehenes, was ohne eigenes Verschulden zu starken Benachteiligungen fuehrt und manch einen Neustart einer Mission erforderlich macht, knallig buntes Design im Anime-Look nicht jedermanns Sache
Nintendo hat keine Ahnung vom echten Krieg August 2, 2006 _?_ (irgendwo) 2 aus 37 fanden die folgende Rezension hilfreich
An diesem Spiel merkt man, wie wenig Ahnung die Firma Nintendo vom Krieg hat... Die geringste Reichtweite in diesem Spiel hat die Haubitze (?), die nur Einheiten, die direkt daneben stehen, angreifen kann. Dann kommt die Artillerie. Ok, das die Artillerie eine hoehere Reichweite als die Haubitze hat ist schon klar, wobei sie dort nicht naeher definiert ist und man deshalb nicht genau weiss, was Nintendo unter Artillerie versteht. Eine noch viel hoehere Reichweite hat dann der Raketenwerfer, was schon irgendwie sehr seltsam ist. Er ist dort naemlich anscheinend ein ganz normaler Raketenwerfer (kein ballistischer oder so...) waehrend in Wirklichkeit ein ordinaerer Raketenwerfer normalerweise eine viel schlechtere Reichweite als eine Haubiitze hat. Und die Kanone hat in diesem Spiel die hoechste Reichweite, was wohl das Eigenartigste ist... Desweiteren nehmen in Advance Wars die Infanteristen Gebaeude ein, indem sie auf das Dach springen und so lange auf dem Gebaeude herumhuepfen (!), bis es einkracht. Dieses Spiel ist dermassen unlogisch und unrealistisch, dass man sich fragt, ob die Typen von Nintendo ueberhaupt eine Ahnung vom Krieg haben... Es gibt ausserdem noch viele weiter unlogische Sachen, aber das sind die wesentlichen gewesen. Spielerisch ist das Spiel auch relativ abwechslungsarm, es gibt nur eine Kampagne, in der es um die Guten geht und alle haben gleiche Einheiten... Auch die Grafik ist fuer ein GameboyAdvance-Spiel nicht besonders gut. Meiner Meinung nach ist Advance Wars eines der schlechtesten rundenbasierten Strategiespiele, die es gibt.
Genial und durchdacht Juli 14, 2003 5 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dieses Spiel ist eines meiner ersten fuer den neuen Game Boy gewesen und ich spiele es jetzt noch mit Begeisterung. Ein Startegiespiel zum Mitnehmen hat mir naemlich noch gefehlt. Es gibt zwar fuer jede Partei nur die gleichen Einheiten, doch die unterschiedlichen KOs (Kommandierende Offiziere) mit ihren unterschiedlichen Faehrigkeiten lassen kein Gefuehl von Routine aufkommen.'KAUFEN!
Bestes Strategiepiel fuer den GBA Mai 31, 2003 4 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Dies ist das beste Strategiespiel fuer den GBA. Normalerweise ist dieses Genre nur auf dem PC vertreten, aber mit diesem Modul bekommt man es auch fuer die Hosentasche. Fuer Unterwegs oder im Urlaub der beste Zeitvertreib. Langzeitmotivation ist garantiert. Ist voll sein Geld wert. Ich warte schon gespannt auf Teil 2.
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