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vergrössern | Autor: Nick Hornby Urheber: Nick Hornby Verleger: Penguin Books Frankfurt
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Bewertung: 24 Rezensionen Verkaufsrang: 1022
Medium: Taschenbuch Seiten: 304 Versandgewicht: 0.3 Maße (innen): 7.7 x 5 x 0.9
ISBN: 0141321407 EAN: 9780141321400 ASIN: 0141321407
Publikation: April 3, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Versand: Internationaler Versand möglich Zustand: Neu und Billig !!! Neuware direkt aus Grossbritannien nur in 5-8 Arbeitstagen.
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| Kundenrezensionen:
Review of Slam Oktober 21, 2008 Bianca Califice 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Review of Slam Nick Hornby's Slam (Penguin Books, 2007) is a novel about the 16 year old skater Sam. He lives with his mum in the suburbs near London and he leads a normal teenager life. He falls in love with Alicia, the daughter of his mum's colleague. It is his first serious relationship and with Alicia he shares their first time having sex. However, they have issues using condoms. So Alicia has to face Sam with a confession that may have serious consequences... If you now think this is a book just for teenager you might be wrong! Nick Hornby creates a modern, intelligent and funny plot with this topic. He knows how to keep the readers tension up on one level until the end by using clever and unexpected styles in his writing. Although Slam was my first Hornby book I can see myself find out more of his literature. I had a really nice time reading this book and can recommend it to teens and even to their grandparents! Five out of five stars *****
Enttaeuschend fuer Hornby September 23, 2008 Thorsten Deserno (Deutschland) 0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe das Buch gekauft ohne auf den Klappentext zu schauen, weil mir bisher alle Buecher von Hornby gut gefallen haben. Diese hingegen nicht. Es zieht sich ewig hin und insgesamt wirken die Charactere nicht sonderlich realistisch. Ich war sehr enttauescht und habe das Buch nach ca. einem Drittel weggelegt.
Na ja August 26, 2008 Bernd Fingerl 0 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
Von dem, was ich bisher von Herrn Hornby gelesen habe, hat mir "Slam" am wenigsten gefallen. Nicht schlecht, aber keine Empfehlung (im Unterschied zu "High fidelity"; "A long way down", beides prima Buecher...) Die Dialoge gelegentlich zu lapidar, um sich einem jugendlichen Innenleben mehr zu naehern. Und das Wuerzmittel "Zeitreise" hat mich eher irritiert als inspiriert.
sehr amuesant August 18, 2008 Marion Glatz 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Slam ist ein richtig lustiges Buch. Ich war sehr positiv ueberrascht, da mir A Long Way Down zuletzt nicht so gefallen hat. Die Gedankengaenge eines 16jaehrigen, der Vater wird, sind sehr amuesant beschrieben. Empfehlenswert fuer Leser jeden Alters!
Langweilig August 2, 2008 Belzebub 0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Meine Erwartungen wurden leider ueberhaupt nicht erfuellt. Das Thema ist alt - Teenager die ein Kind bekommen, aber ich war gespannt, wie Hornby es umsetzt. Leider passiert im ganzen Buch nicht viel, von dem man nicht sowieso weiss oder sich denken kann, dass es so kommen wird. Um das ganze noch schlimmer zu machen, spickt Hornby die Story mit "Vorblenden", in denen der 16-jaehrige Ich-Erzaehler Sam jeweils fuer 1 Tag in der vermeintlichen Zukunft verbringt. Dort findet er sich natuerlich nicht zurecht und geraet in diverse peinliche Situationen. Das ganze ist tatsaechlich ernst gemeint, kein Traum, und nervt endlos. Mit diesem Versuch, beim Leser Interesse wecken, ruft Hornby jedoch lediglich Veraergerung hervor. Man fragt sich die ganze Zeit, was das denn jetzt soll. Wann kommt die ueberraschende Wende, wann passiert hier mal endlich etwas, das einem nicht dezent egal ist?? Hinzu kommt das Umfeld: Sams Mutter hat ihn selbst mit 16 bekommen. In diesem Buch geben sich die Klischees die Klinke in die Hand. Den zweiten Stern habe ich nur vergeben, weil das Buch sprachlich und vom Ablauf her gut geschrieben ist (abgesehen von den Trips in die Zukunft). Die Geschichte enthaelt einfach ueberhaupt nichts besonderes, sie ist genau wie im wirklichen Leben, und davon hat man als Leser ja selbst mehr als genug.
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