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Breaking Dawn (Twilight Saga)

Breaking Dawn (Twilight Saga)

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Autor: Stephenie Meyer
Urheber: Stephenie Meyer
Verleger: Atom an imprint of Little, Brown Book Group

Kaufen Gebraucht: EUR 6,30



Neu (75) Gebraucht (33) ab EUR 6,30

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 55 Rezensionen
Verkaufsrang: 1029

Medium: Gebundene Ausgabe
Seiten: 768
Alter: 14 - 16 years
Versandgewicht: 2
Maße (innen): 8.6 x 5.6 x 2.4

ISBN: 1905654286
EAN: 9781905654284
ASIN: 1905654286

Publikation: August 2, 2008
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 6-10 von 55
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5 von 5 Sternen Fantastic conclusion of the Twilight Saga   September 28, 2008
celebros (BW)
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich habe Twilight gelesen mit dem Echo einiger Kommentarer aus Rezensionen im Hinterkopf. (Jugendbuch, schnulzig, Anne Rice ist besser, ja wir wissen dass Edward schoen ist)
Aber es hat mir schlicht und einfach wirklich gut gefallen. Ich habe es verschlungen. Die Echos verschwanden sehr schnell...
Daraufhin habe ich mir New Moon und Eclipse geholt. Beide waren streckenweise ein Kampf. Wie viele andere Leser haette ich Bella, Edward und Jacob ab und zu gerne gepackt und geschuettelt, hauptsaechlich Bella.
Gefallen hat mir die Geschichte trozdem und ich wollte wissen wie es weitergeht. Irgendwie haben die Buecher mich angezogen. Sie waren spannend und haben mein Durchhaltevermoegen sehr oft ausgereizt, aber sie haben bewirkt was sie sollten: Ich wollte wissen wie es weitergeht, was mich tagelang von der Aussenwelt abgeschnitten hat :-)

Doch hat mich Breaking Dawn, im Vergleich zu den anderen 3, berauscht. Die Dinge kamen ins Rollen und so viel Neues ist passiert. Am laufenden Band. Alle schienen zu wachsen oder schon gewachsen zu sein (die Autorin selbst?). Es schien in den vorherigen Buechern nicht viel mehr als Tumult auf emotionaler Ebene zu geben. Ja gut, auch ein paar Hetzjagden, damit das Ganze nicht zu einem reinen Herz-Schmerz-Drama verkommt.
Aber in diesem Buch bekommt man als Fantasy-Mythen-und so-Liebhaber endlich mal was Neues. Zugegeben nicht nur ein bisschen Blut, neue Charaktere mit sehr interessanten, unterschiedlichen Faehigkeiten, Saetze die einem laut Auflachen lassen und ein spannendes Finale.
Was mich anfangs etwas irritiert hat, war der Perspektivenwechsel zwischen Bella und Jacob. Doch man gewoehnt sich schnell daran und es tut gut auch mal in einem anderen Kopf zu sitzen und dem Geschehen aus einer snderen Sicht zu folgen.
Und ja, teilweise ist es unlogisch (Bella's Schwangerschaft o.Ae.) aber wen das tatsaechlich stoert, der sollte doch kein Buch ueber Vampire (mit teilweise uebernatuerlichen Faehigkeiten die, Seite an Seite mit 'Shape Shifters', in einer kleinen Stadt in Amerika leben) lesen, oder?


Fazit:

It's worth it. Alle Buecher lesen. Und die Saga mit diesem spannenden Abschluss beenden.
Wenn man nicht darauf focusiert ist unbedingt zu sehen was die negativen Kritiken bemaengeln (manche Ungereimtheiten und Wiederholungen bestimmter Fakten, bla....) dann hat man eine ziemlich gute Chance, dass die Saga einem gefaellt.
Ich hatte jedenfalls meinen Spass und war tatsaechlich von meiner Umwelt abgeschottet wann immer ich die Geschichte der Cullens & Co. verfolgt habe.

Ich wuensche ALLEN die sich nach Forks und Umgebung entfuehren lassen VIEL SPASS ;)



1 von 5 Sternen Happily ever after?   September 17, 2008
Leseratte
Band 1 und besonders Band 2 haben mich einfach begeistert. Band 3 zeichnete sich in meinen Augen durch Laengen aus und war fuer mich der klassische Cliffhanger. Aber natuerlich wartete ich ungeduldig auf den Abschluss der Twilight-Saga...und war mehr als enttaeuscht. Schon in "Host" bzw. "Seelen" offenbarte Meyer ihr Harmoniebeduerfnis und Breaking Dawn toppte dies noch. Fast gefaehrlich schon, wie sie mormonisches Ideengut in diesem Buch, das hauptsaechlich Teenager lesen, unterbringt. Ich meine damit das sog. "Imprinting" eines Werwolfes, der sich ein Kleinkind als zukuenftigen Lebenspartner auswaehlt. Auch ein an den Haaren herbei gezogenes Happy End hat meine Laune nicht gesteigert.
Stephenie Meyer ist eine sehr talentierte Schriftstellerin. Leider laesst sie sich zu sehr von ihrer eigenen Lebenseinstellung, wenn nicht gar religioesen Ideologie mitreissen und verbreitet diese mit dem Holzhammer.



5 von 5 Sternen Also, ich finde es gut ... trotz Widerspruechen   September 15, 2008
Minerva (Nordhorn)
5 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich

Buecher sind Geschmackssache, das ist denke ich mal jedem klar. Nicht jedem gefaellt ein Buch, das sich sehr von seinen Vorgaengern unterscheidet. Dies tut Breaking Dawn. Meiner Meinung nach waren die ersten drei Teile der Saga Romantik mit einem Sahnehaeubchen Dramatik. Bei BD, finde ich, ist es umgekehrt: Dramatik, mit gelegentlichem Auftauchen der Romantik der ersten drei Baende. Es geschieht sehr viel, was (sowohl fuer Leser als auch Charaktere) sehr unerwartet ist, es folgen Verzweiflung und Agonie. Die Charaktere entwickeln sich (so soll es ja auch sein), ob zum Guten oder zum Schlechten soll jedem selbst ueberlassen sein.
Viele Menschen haben dieses Buch sehr kritisiert, das ist ihr gutes Recht. Es ist allerdings vor allem Stephenie Meyers Recht, das Ende zu schreiben, das IHR fuer IHRE Buchreihe am geeignetsten erscheint. Ich gebe zu, ich habe es mir auch anders vorgestellt und habe sicher mal mit skeptischem Gesichtsausdruck von meinem Exemplar aufgeschaut und mich gefragt: Hm, was wird das jetzt??!! Aber macht das dieses Buch schlecht? Wenn es nicht Jedermanns Erwartungen erfuellt? Ich denke nicht.
Stephenie Meyer hat eine in sich (bis auf kleine Ausnahmen) schluessige Saga verfasst, die ich im Grossen und Ganzen als eine der gelungensten ueberhaupt bezeichnen wuerde. Selten hat mich ein Buch so sehr beruehrt, mich so sehr die Realitaet um mich herum vergessen lassen. Wem es auch so erging, der sollte Stephenie Meyer dankbar sein, dass sie uns an ihrer Fantasie teilhaben lies.



4 von 5 Sternen Nicht so gut wie die Vorgaenger, aber ...   August 28, 2008
Griphook
1 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

... trotzdem ein wuerdiger Abschluss der Buchreihe. Ich fand einige Ereignisse innerhalb der Handlung zwar schlichtweg unpassend und auch unplausibel, konnte mich aber irgendwann damit anfreunden. Gestoert hat mich nur, dass ich diesmal die mormonischen Anklaenge einfach nicht mehr ueberlesen konnte. Trotzdem fand ich das Buch unterhaltsam; mir wurde beim Lesen nicht langweilig, und stilistisch fand ich es so gut wie immer, wenn nicht sogar noch ein bisschen besser. Stephenie Meyer hat sich zum Positiven entwickelt, das spuert man eben; ich finde nicht, dass man ihr das ankreiden sollte.
Mit Sicherheit war es fuer Stephenie Meyer schwierig, ein geeignetes Ende fuer die "Twilight"-Saga zu finden, aber ich denke, es ist ihr ganz gut gelungen. Auf ein paar Dinge haette sie besser verzichtet, das will ich gar nicht abstreiten. Aber an sich ist es ein gutes Buch, wie man es von ihr gewohnt ist.
Fazit: Lesenswert.



4 von 5 Sternen Wenn man erst mal akzeptiert hat...   August 27, 2008
S.K.
0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

...das gute 150 Seiten aus der Sicht Jacobs erzaehlt werden, kann man mit dem Ende der Twilight-Saga gut leben.
Stephenie Meyer bringt Wendungen in die Geschichte, dass man schon gar nicht mehr weiss, wie das mal enden soll! Einfach klasse und spannend. Ein wuerdiger Abschied.